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Emotion, Menschen, Kette, Hand, Arbeit, Ölmalerei

EmotionenMenschenKetteHand

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    Von Thomas Ottenweller hochgeladen im Album Mein neuestes Gemälde step by step

    Der Mensch, gefangen in den Ketten der Gesellschaft, eingebunden in Zwängen, Regeln und Gesetze. Die rechte Hand greift in die Leere und sucht nach Halt und Befreiung. Nicht einmal der Entfesselungskünstler hätte hier die Chance sich selbst zu befreien. Gerne möchte ich die Hand nehmen und den Menschen da heraus ziehen. Das wäre aber gefährlich, da sich dann die Ketten möglicherweise noch fester anziehen würden. Entweder ich finde den Anfang oder das Ende der Kette, um sie dann vorsichtig ab zu wickeln, oder ich nehme den Bolzenschneider. (Gedanken zum Bild von Martin Tomaschewski)

TitelBuried in chains
Material, Technikkohle und Öl / Canvaspanel
Format 60 x 80 cm
Jahr, Ort2011
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Info3052 17 12 2 5.2 von 6 - 6 Stimmen
  • 17 Kommentare Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.
  • esther
    esther
    Hallo Thomas,
    gute Idee und toll umgesetzt.
    Gruß Esther
  • timber
    timber
    gefällt mir gut...
  • Gast , 6
    es könnte auch für was anderes stehen "die Fesseln die wir uns selber anlegen" oder das manche Menschen sich genau so fühlen, und denken es gibt keinen Ausweg - ausweglosigkeit ... egal welche interpretation - diese arbeit finde ich gut gemacht
  • Thomas Ottenweller
    Thomas Ottenweller
    @Kurt: das mit dem schwarzen Punkt war ja auch nur ein Beispiel, dass man auch zu Wenigem Vieles zu sagen haben kann.

    @Victor: Natürlich nicht aufhören zu kommentieren !! Sollte doch keine Kritik an deinen Kommentaren sein (den akzeptiere ich voll und ganz), sondern nur ein Kommentar meinerseits zum redundanten Text.

    @Werner: Danke :)
  • Gast , 5
    klasse
  • Victor Koch
    Victor Koch
    Man kann sich auch zu kleinen Sachen viele und große Gedanken machen.


    Sollen wir aufhören zu kommentieren?
  • Gast , 2
    Würde ich nich sagen. Das Thema hier ist einfach konkreter als ein schwarzer Punkt. Hier hat man doch genug Anhatlspunkte die man beleuchten kann.
  • Thomas Ottenweller
    Thomas Ottenweller
    Man kann sich auch zu kleinen Sachen viele und große Gedanken machen. Wäre da ein Bild mit nicht mehr als einem schwarzen Punkt, so könnte sich auch dazu manch einer einen ganzen Roman denken.
  • Victor Koch
    Victor Koch


    ich finde das bild unheimlich gut gezeichnet, wenn man aber die beschreibung darunter liest, muss man kurt rechtgeben. diese interpretation kann man ohne beschreibung nicht finden.
    trotzdem eine feine arbeit


    Interessant. Ich finde den Text zum Bild redundant.
  • Thomas Ottenweller
    Thomas Ottenweller
    Wie gesagt - das Bild ist keine Umsetzung des Textes, sondern der Text sind die Gedanken, die mir ein befreundeter Künstler zu dem Bild mitgeteilt hat. Freut mich also, wenn das Bild für sich gut gefällt. Lasse den Text trotzdem so stehen, da ja sonst die ganze Diskussion bisher negiert würde und außerdem gefällt er mir immer noch gut dazu. (Dank übrigens an meinen Freund Martin )
  • reichklein
    reichklein
    Ich finds ein bisschen oberflächlich. Ist nichts gegen dich persönlich. Du hast ja auch gute Bilder. Ich rede nur von DAS hier. Sag ich nur mal so, bevor ich mich wieder mit Hassparaden auseinander setzen muss. Regeln legen uns in Ketten und machen uns gleichzeitig zu Sklaven.Aber ohne Regeln verlieren wir dann auch wieder die ein oder andere Freiheit.


    ich finde das bild unheimlich gut gezeichnet, wenn man aber die beschreibung darunter liest, muss man kurt rechtgeben. diese interpretation kann man ohne beschreibung nicht finden.
    trotzdem eine feine arbeit
  • Thomas Ottenweller
    Thomas Ottenweller
    War mir schon gleich klar, dass mein Bild und nicht der Kommentar von Victor Koch gemeint war. Mich hat nur das Motiv an sich gereizt, also dieser Haufen Ketten und die heraus greifende Hand. Der Text dazu ist einem Freund von mir eingefallen und ich fand ihn recht passend. Finde aber, man sollte das Thema nicht überbewerten. Akzeptiere aber natürlich voll, wenn das jemandem zu oberflächlich rüber kommt oder nicht gefällt. Mir selber hat`s jedenfalls extremen Spaß gemacht, die Ketten zu malen und bin mit dem Endprodukt ganz zufrieden. Ist aber ja auch gut, wenn die Meinungen da auseinander gehen. Wenns polarisiert, dann hats ja doch schon mal was erreicht.
  • Gast , 2
    Aso nein ich meine auch das ich die Behandlung von dem Thema etwas oberflächlich finde.
  • Gast , 2
    Ich mein aber nich dich. Ist aber oft so, daß wenn man mal nen schlechten Kommentar abgibt gleich ne Nachricht kriegt von wegen Bilder respektieren und so weiter....
  • Victor Koch
    Victor Koch
    Von Hassparaden weiß ich nichts.
    Und oberflächlich finde ich meinen Kommentar auch nicht.
  • Gast , 2
    Ich finds ein bisschen oberflächlich. Ist nichts gegen dich persönlich. Du hast ja auch gute Bilder. Ich rede nur von DAS hier. Sag ich nur mal so, bevor ich mich wieder mit Hassparaden auseinander setzen muss. Regeln legen uns in Ketten und machen uns gleichzeitig zu Sklaven.Aber ohne Regeln verlieren wir dann auch wieder die ein oder andere Freiheit.
  • Victor Koch
    Victor Koch
    Das ist weitmehr als eine Gefangenschaft. Das ist der komplette Kettensumpf. Es ist illusorisch, den Anfang oder das Ende des Sumpfes zu finden. Das war's dann wohl.