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Zitrone, Blühen, Ruhe, Zukunftsträume, Fantasie, Portrait

ZitronenblühtenRuhezukunftsträume

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    Von Margarete Paulmann-Nisters hochgeladen

    Junge Frau,nennen wir sie Anna,liest in einem Buch über den Süden und fängt an zu träumen.

TitelKennst du das Land....
Material, TechnikAcryl auf Papier
Format 40x58
Jahr, Ort2012/Hannover
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Info966 14 10 4.3 von 6 - 7 Stimmen
  • 14 Kommentare Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.
  • Hanne Neß
    Hanne Neß
    Hat mich magisch angezogen, dieses Bild!
  • Margarete Paulmann-Nisters
    Margarete Paulmann-Nisters
    Ja,diesen Ausdruck wollte ich gerne transportieren,das ist ein großes Kompliment.
    Vielen dank.
  • Monka
    Monka
    sie ist sich nicht schlüssig , ob das Neue jetzt schon gut für sie ist ....schöne Malerei Lg
  • Margarete Paulmann-Nisters
    Margarete Paulmann-Nisters
    Danke,Irina
  • Irina Usova
    Irina Usova
    die sieht sehr ehnlich Stefanie Gertel aus, gut gemalt, LG. und Danke, Ira
  • Valeri Lanski-Waldt
    Valeri Lanski-Waldt
    prima!
  • Margarete Paulmann-Nisters
    Margarete Paulmann-Nisters
    Lieben Dank für eure Kommentare
  • Gast , 7
    klasse!!!
  • ullysses
    ullysses
    Ängstlich-unsicherer Blick, Gesichtsausdruck und Haltung. Sie würde ja so gerne (der Reiz des Unbekannten), traut sich aber nicht wirklich ...
    Sehr treffend dargestellt.
  • Margarete Paulmann-Nisters
    Margarete Paulmann-Nisters
    Die Sehnsucht nach den fremden Ländern ist bei Ihr mit gewisser Unsicherheit gepaart,aber zu viel Saures ist natürlich auch nicht so bekömmlich.
  • maja2008
    maja2008
    Unbehagen?... Ich denke, sie hat an den sauren Früchten genascht ;)Der Gesichtsausdruck passt sehr gut!
  • seiltaenzer
    seiltaenzer
    gefällt mir sehr gut
  • absurd-real
    absurd-real
    Hm, ich mag die Mal-Art hier. Doch sieht sie nicht eher nach Unbehagen aus!?
  • Gast , 1
    bis zu neuen städten, aus der serie: das andere land (07/2011)

    über die weiten felder
    bin ich gewandert,
    durch die dunklen wälder auch,
    durchschwomm die ozeane,

    trieb auf den wellenkämmen,
    hinüber bis zu neuen städten,
    in denen laternenschein,
    heller schien, als die sonne selbst
    und straßen geschwungen sind,
    wie phytonschlangen
    und die luft ist,
    wie der letzte nebel des herbstes
    einst war.