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Tiger, Augen, Tierportrait, Realismus, Spiegelung, Portrait

TigerAugenRaubkatzeBedrohung

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    Von Nicole Zeug hochgeladen am 11.11.2012

    Acryl auf Leinwand, Ausschnittvergrößerung (damit die Details besser erkennbar sind), es handelt sich um den vom Aussterben bedrohten Asiatischen Tiger.
    2012 by Nicole Zeug, http://www.arts-and-dogs.de

TitelTiger's Last Roar - Detail
Material, TechnikAcryl auf Leinwand
Format 70 x 100 cm
Jahr, Ort2012 Hamburg
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Info2632 13 10 1 5 von 6 - 11 Stimmen
  • 13 Kommentare Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.
  • anita
    anita
    sehr real, sehr erschreckend, sehr "MENSCHLICH"!!!
  • esther
    esther
    Wow, die Spiegelung ist grossartig!
    Leider viel zu wahr.
    Gruß Esther
  • Gast , 8
    Die finstere Nacht der Jäger

    Betrachten wir eine besondere Form der Geringschätzung der Tiere: die Jagd.
    Ein Mensch, bei dem man normalerweise davon ausgeht, dass er ausgestattet ist mit Gefühl und Verstand, vertraut auch mit den Geboten Gottes wie „Du sollst nicht töten“, stattet sich selbst aus mit todbringenden Waffen und schleicht im Dunkel der Dämmerung in Wald und Flur, dem Lebensraum der Tiere, umher. Hinterlistig und heimtückisch bricht er ein in den Lebensraum von Rehen, Hasen, Füchsen, Wildschweinen und vielen anderen Lebewesen, um sein blutiges Handwerk zu verrichten. Seine Opfer sind fühlende Wesen, die ein ausgesprochen feines Gespür und sensible Sinne haben, die alles, was sie umgibt, in feinsten Nuancen registrieren. Sie atmen den gleichen Odem wie der Mensch, der heranpirscht, um sie zu ermorden.
    Das Verhalten der Tiere ist auf die Gemeinschaft abgestimmt. Sie leben, so weit sie vom Menschen darin nicht gestört werden, in einer sozialen Struktur, die auf Einheit aufgebaut ist. In diese Einheit bricht der Jäger ein. Er pflückt nach seinem Gutdünken einzelne Tiere heraus, spielt Richter über Leben und Tod und kennt seinen eigenen wahren Ursprung nicht. Seine „nächsten Verwandten“, wie sie Iris Radisch nennt, erlegt er. Als hinterlistiger Beutefänger schleicht sich der „Onkel“ Jäger ins Gehölz, legt zur Kirrung Futterstellen an, um zu gegebener Zeit die Zutraulichkeit der Tiere mit dem Todesschuss zu quittieren. Als Rechtfertigung zum Lusttöten wird die Herstellung des Gleichgewichts in der Natur genannt. https://www.universelles-leben.org/cms/wir-ueber-uns/die-botschaft-der-wahrheit/das-leid-der-tiere-ist-das-grab-der-menschen.html

    der stärkere gewinnt oder beschwerst du dich auch wenn tiere andere tiere töten ?

    Der Mensch hat den grossen Vorteil, dass er mit Verstand und Vernunft gesegnet wurde!! Aber offensichtlich ist das nicht bei allen Menschen passiert!!! Es gibt keinen einzigen moralisch vertretbaren Grund Tiere zu töten und/oder zu essen!!


    wie aus einer kleinen seifenblase heraus.


    die ist dann wenigstens sauber und nicht verunreinigt durch das leid, die qual und befleckt vom blut der lebewesen mit denen wir uns unseren planeten teilen :-)
  • Roderich
    Roderich
    Die finstere Nacht der Jäger

    Betrachten wir eine besondere Form der Geringschätzung der Tiere: die Jagd.
    Ein Mensch, bei dem man normalerweise davon ausgeht, dass er ausgestattet ist mit Gefühl und Verstand, vertraut auch mit den Geboten Gottes wie „Du sollst nicht töten“, stattet sich selbst aus mit todbringenden Waffen und schleicht im Dunkel der Dämmerung in Wald und Flur, dem Lebensraum der Tiere, umher. Hinterlistig und heimtückisch bricht er ein in den Lebensraum von Rehen, Hasen, Füchsen, Wildschweinen und vielen anderen Lebewesen, um sein blutiges Handwerk zu verrichten. Seine Opfer sind fühlende Wesen, die ein ausgesprochen feines Gespür und sensible Sinne haben, die alles, was sie umgibt, in feinsten Nuancen registrieren. Sie atmen den gleichen Odem wie der Mensch, der heranpirscht, um sie zu ermorden.
    Das Verhalten der Tiere ist auf die Gemeinschaft abgestimmt. Sie leben, so weit sie vom Menschen darin nicht gestört werden, in einer sozialen Struktur, die auf Einheit aufgebaut ist. In diese Einheit bricht der Jäger ein. Er pflückt nach seinem Gutdünken einzelne Tiere heraus, spielt Richter über Leben und Tod und kennt seinen eigenen wahren Ursprung nicht. Seine „nächsten Verwandten“, wie sie Iris Radisch nennt, erlegt er. Als hinterlistiger Beutefänger schleicht sich der „Onkel“ Jäger ins Gehölz, legt zur Kirrung Futterstellen an, um zu gegebener Zeit die Zutraulichkeit der Tiere mit dem Todesschuss zu quittieren. Als Rechtfertigung zum Lusttöten wird die Herstellung des Gleichgewichts in der Natur genannt. https://www.universelles-leben.org/cms/wir-ueber-uns/die-botschaft-der-wahrheit/das-leid-der-tiere-ist-das-grab-der-menschen.html

    der stärkere gewinnt oder beschwerst du dich auch wenn tiere andere tiere töten ?

    Der Mensch hat den grossen Vorteil, dass er mit Verstand und Vernunft gesegnet wurde!! Aber offensichtlich ist das nicht bei allen Menschen passiert!!! Es gibt keinen einzigen moralisch vertretbaren Grund Tiere zu töten und/oder zu essen!!


    wie aus einer kleinen seifenblase heraus.
  • Gast , 8
    Die finstere Nacht der Jäger

    Betrachten wir eine besondere Form der Geringschätzung der Tiere: die Jagd.
    Ein Mensch, bei dem man normalerweise davon ausgeht, dass er ausgestattet ist mit Gefühl und Verstand, vertraut auch mit den Geboten Gottes wie „Du sollst nicht töten“, stattet sich selbst aus mit todbringenden Waffen und schleicht im Dunkel der Dämmerung in Wald und Flur, dem Lebensraum der Tiere, umher. Hinterlistig und heimtückisch bricht er ein in den Lebensraum von Rehen, Hasen, Füchsen, Wildschweinen und vielen anderen Lebewesen, um sein blutiges Handwerk zu verrichten. Seine Opfer sind fühlende Wesen, die ein ausgesprochen feines Gespür und sensible Sinne haben, die alles, was sie umgibt, in feinsten Nuancen registrieren. Sie atmen den gleichen Odem wie der Mensch, der heranpirscht, um sie zu ermorden.
    Das Verhalten der Tiere ist auf die Gemeinschaft abgestimmt. Sie leben, so weit sie vom Menschen darin nicht gestört werden, in einer sozialen Struktur, die auf Einheit aufgebaut ist. In diese Einheit bricht der Jäger ein. Er pflückt nach seinem Gutdünken einzelne Tiere heraus, spielt Richter über Leben und Tod und kennt seinen eigenen wahren Ursprung nicht. Seine „nächsten Verwandten“, wie sie Iris Radisch nennt, erlegt er. Als hinterlistiger Beutefänger schleicht sich der „Onkel“ Jäger ins Gehölz, legt zur Kirrung Futterstellen an, um zu gegebener Zeit die Zutraulichkeit der Tiere mit dem Todesschuss zu quittieren. Als Rechtfertigung zum Lusttöten wird die Herstellung des Gleichgewichts in der Natur genannt. https://www.universelles-leben.org/cms/wir-ueber-uns/die-botschaft-der-wahrheit/das-leid-der-tiere-ist-das-grab-der-menschen.html

    der stärkere gewinnt oder beschwerst du dich auch wenn tiere andere tiere töten ?

    Der Mensch hat den grossen Vorteil, dass er mit Verstand und Vernunft gesegnet wurde!! Aber offensichtlich ist das nicht bei allen Menschen passiert!!! Es gibt keinen einzigen moralisch vertretbaren Grund Tiere zu töten und/oder zu essen!!
  • Gast , 8
    ein wunderschönes Bild!!! und die Ernsthaftigkeit dahinter ist beeindruckend dargestellt.. bin total begeistert!!!! riesenkompliment!!
  • Ekaterina25
    Ekaterina25
    Wow es ist einfach wunterschön..
  • timber
    timber
    gefällt mir....
  • Gast , 5
    Die finstere Nacht der Jäger

    Betrachten wir eine besondere Form der Geringschätzung der Tiere: die Jagd.
    Ein Mensch, bei dem man normalerweise davon ausgeht, dass er ausgestattet ist mit Gefühl und Verstand, vertraut auch mit den Geboten Gottes wie „Du sollst nicht töten“, stattet sich selbst aus mit todbringenden Waffen und schleicht im Dunkel der Dämmerung in Wald und Flur, dem Lebensraum der Tiere, umher. Hinterlistig und heimtückisch bricht er ein in den Lebensraum von Rehen, Hasen, Füchsen, Wildschweinen und vielen anderen Lebewesen, um sein blutiges Handwerk zu verrichten. Seine Opfer sind fühlende Wesen, die ein ausgesprochen feines Gespür und sensible Sinne haben, die alles, was sie umgibt, in feinsten Nuancen registrieren. Sie atmen den gleichen Odem wie der Mensch, der heranpirscht, um sie zu ermorden.
    Das Verhalten der Tiere ist auf die Gemeinschaft abgestimmt. Sie leben, so weit sie vom Menschen darin nicht gestört werden, in einer sozialen Struktur, die auf Einheit aufgebaut ist. In diese Einheit bricht der Jäger ein. Er pflückt nach seinem Gutdünken einzelne Tiere heraus, spielt Richter über Leben und Tod und kennt seinen eigenen wahren Ursprung nicht. Seine „nächsten Verwandten“, wie sie Iris Radisch nennt, erlegt er. Als hinterlistiger Beutefänger schleicht sich der „Onkel“ Jäger ins Gehölz, legt zur Kirrung Futterstellen an, um zu gegebener Zeit die Zutraulichkeit der Tiere mit dem Todesschuss zu quittieren. Als Rechtfertigung zum Lusttöten wird die Herstellung des Gleichgewichts in der Natur genannt. https://www.universelles-leben.org/cms/wir-ueber-uns/die-botschaft-der-wahrheit/das-leid-der-tiere-ist-das-grab-der-menschen.html

    der stärkere gewinnt oder beschwerst du dich auch wenn tiere andere tiere töten ?
  • Uwe Schaaf
    Uwe Schaaf
    Die finstere Nacht der Jäger

    Betrachten wir eine besondere Form der Geringschätzung der Tiere: die Jagd.
    Ein Mensch, bei dem man normalerweise davon ausgeht, dass er ausgestattet ist mit Gefühl und Verstand, vertraut auch mit den Geboten Gottes wie „Du sollst nicht töten“, stattet sich selbst aus mit todbringenden Waffen und schleicht im Dunkel der Dämmerung in Wald und Flur, dem Lebensraum der Tiere, umher. Hinterlistig und heimtückisch bricht er ein in den Lebensraum von Rehen, Hasen, Füchsen, Wildschweinen und vielen anderen Lebewesen, um sein blutiges Handwerk zu verrichten. Seine Opfer sind fühlende Wesen, die ein ausgesprochen feines Gespür und sensible Sinne haben, die alles, was sie umgibt, in feinsten Nuancen registrieren. Sie atmen den gleichen Odem wie der Mensch, der heranpirscht, um sie zu ermorden.
    Das Verhalten der Tiere ist auf die Gemeinschaft abgestimmt. Sie leben, so weit sie vom Menschen darin nicht gestört werden, in einer sozialen Struktur, die auf Einheit aufgebaut ist. In diese Einheit bricht der Jäger ein. Er pflückt nach seinem Gutdünken einzelne Tiere heraus, spielt Richter über Leben und Tod und kennt seinen eigenen wahren Ursprung nicht. Seine „nächsten Verwandten“, wie sie Iris Radisch nennt, erlegt er. Als hinterlistiger Beutefänger schleicht sich der „Onkel“ Jäger ins Gehölz, legt zur Kirrung Futterstellen an, um zu gegebener Zeit die Zutraulichkeit der Tiere mit dem Todesschuss zu quittieren. Als Rechtfertigung zum Lusttöten wird die Herstellung des Gleichgewichts in der Natur genannt. https://www.universelles-leben.org/cms/wir-ueber-uns/die-botschaft-der-wahrheit/das-leid-der-tiere-ist-das-grab-der-menschen.html
  • Nicole Zeug
    Nicole Zeug
    Ja, die Spiegelung in den Augen soll einen Jäger darstellen, der sein Gewehr auf den Tiger richtet. Das kann man bei dem großen Format im Original besser erkennen.....
  • Gast , 2
    Schöne Arbeit.Die Spiegelung in den Augen ist das ein Mann mit einem Gewehr? Schwer zu erkennen bei der größe.
  • Gast , 1
    Wow !!!

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