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Glas, Wasser, Blase, Blumen, Planzen, Licht

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    Von Winfried Ritter hochgeladen

    „Wenn eine Tür des Glücks sich schließt, öffnet sich eine andere, aber oft starren wir solange auf die geschlossene Türe, dass wir die, die sich uns geöffnet hat, nicht sehen.“

    HELEN KELLER
    (* 27. Juni 1880 in Tuscumbia, Alabama; † 1. Juni 1968 in Easton, Connecticut)
    war eine taubblinde amerikanische Schriftstellerin.

TitelThe imaginary world I
Material, TechnikCanon EOS 400D/Photoshop
Format bis 40x60 cm
Jahr, Ort2013/Fürstenfeldbruck
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Info905 15 8 4.8 von 6 - 8 Stimmen
  • 15 Kommentare Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.
  • Winfried Ritter
    Winfried Ritter
    Vielen Dank fürs Schieben, liebe Manuela!
    Ganz liebe Grüße!

    Winni :-))
  • Winfried Ritter
    Winfried Ritter
    Vielen Dank und liebe Grüße,
    allerliebste Burgi!

    Winni
  • Winfried Ritter
    Winfried Ritter
    Hallo Rüdiger!!!
    Jetzt bin ich wieder ein Stück klüger!!! :-)
    Vielen Dank für Deine netten und lehrreichen Zeilen.
    Habe mich sehr darüber gefreut!!!
    Wünsche Dir noch einen wunderschönen Tag.
    Ganz liebe Grüße!!!

    Winni
  • Winfried Ritter
    Winfried Ritter
    Vielen Dank, liebe Crazie!
    Liebe Grüße!

    Winni
  • Winfried Ritter
    Winfried Ritter
    Hallo Mad!
    Freut mich zu lesen!
    Vielen Dank und liebe Grüße!

    Winni
  • Winfried Ritter
    Winfried Ritter
    Vielen Dank, liebe Lilla!
    Liebe Grüße!

    Winni
  • Winfried Ritter
    Winfried Ritter
    Hallo Marion!
    Vielen Dank und liebe Grüße!

    Winni
  • Walburgi Wöbse
    Walburgi Wöbse
    super Bild und die passende Lyrik von Helen Keller....toll!
    LgF

    ja super!!
  • tsilatkarF
    Hallo Winfried !!!
    Der Begriff „imaginär“ leitet sich vom lateinischen Wort für „Bild“ („imago“) sowie von „Imagination“ (Vorstellungskraft, Einbildungskraft) und dem Adjektiv „imaginarius“ („eingebildet“) ab. Der Begriff des Imaginären taucht bereits in der mittelalterlichen Philosophie auf und wird der Sache nach bereits bei Aristoteles als Phantasie behandelt. Die ausschließliche Konnotation des Begriffs „imaginär“ mit „eingebildet“ ist insbesondere im deutschen Sprachraum bis heute wirksam, wodurch als imaginär oft unwirkliche, nur vorgestellte Gegenstände bezeichnet werden, insbesondere Trugbilder, Halluzinationen, Täuschungen und vor allem Hirngespinste.
    Find ich absolut toll !!!
    MlG Rüdiger
  • eizarc
    ..und der Spruch ist auch..sehr ..wahr:))
  • mad
    mad
    gut, deine letzten sachen - dies ist für mich grad am interpretaionsfreudigsten .-)
  • LillaVarhelyi
    LillaVarhelyi
    super Bild und die passende Lyrik von Helen Keller....toll!
    LgF


    ja,ja....das stimmt! lg lilla
  • INFARBE
    INFARBE
    Eine wahre Lebensweisheit...
    LG
    Marion
  • Winfried Ritter
    Winfried Ritter
    Vielen Dank fürs Kompliment!
    Liebe Grüße!

    Winni
  • erdeeF
    super Bild und die passende Lyrik von Helen Keller....toll!
    LgF