KunstNet nutzt Cookies. Details.
  • 5 Kommentare Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.
  • Andreas Lehmeyer
    Andreas Lehmeyer
    In einem meiner absoluten Lieblingsfilme, "Schlacht um Midway", spielt er auch mit. Er gibt einen mürrischen Admiral im Lazarett der unter Hautproblemen leidet, und sich darüber beschwert, daß er vom Fenster aus die Schiffe nicht sehen kann. Und dann natürlich befiehlt, die störenden Palmen zu fällen. Großartig.
  • Roderich
    Roderich
    hab den film auch schon länger nicht mehr gesehen....abschweif: "goldenes gift" mit Mitchum sollte ich mir auch mal wieder ansehen, auch super...ach was sag ich, mit ihm gibt es so viele tolle filme "fahr zur hölle, liebling" ist ein spätes highlight mit ihm, die szene in der er der puffmutter eines auf die zwölf gibt, ich lag gröhlend am boden!
  • Andreas Lehmeyer
    Andreas Lehmeyer
    Muß ich mir unbedingt mal wieder ansehen. Mitchum habe ich nicht gut getroffen, aber das war mir bei der Zeichnung nebensächlich. Ich nehme mir häufig Vorlagen auf denen bekannte Persönlichkeiten zu sehen sind. Wenn man sie erkennt, ok. Wenn nicht, auch ok. Mir geht es allein um die Zeichnung, den Ausdruck. Etwas eigenes. Nichts kopiertes.
  • Roderich
    Roderich
    Kommerziell war der Film seinerzeit kein Erfolg, während zahlreicher Kinovorstellungen wurde er sogar ausgebuht. Viele Zuschauer sollen vorzeitig den Kinosaal verlassen haben. Grund dafür sind nach Meinung von Filmhistorikern diverse Tabubrüche sowie die ungewohnte Kombination verschiedener Stilelemente, auf die der Zuschauer seinerzeit möglicherweise nicht vorbereitet war. Mit seiner bedrohlich-beunruhigenden Grundstimmung, seiner vom expressionistischen Film beeinflussten Bildsprache, seinen Thriller- und Horror-Elementen und seinen teilweise grotesken Situationen war der Film stilistisch und inhaltlich seiner Zeit voraus. Rückblickend kann er als Vorreiter späterer, erfolgreicher Filmgenres verstanden werden.

    Berühmt wurden die tätowierten Finger von Harry Powell, auf denen LOVE und HATE geschrieben steht. Eindrucksvoll demonstrierte er in einer Filmszene damit den Kampf zwischen Gut (rechte Hand = LOVE) und Böse (linke Hand = HATE). Das Motiv wurde und wird bis heute in zahlreichen Kino- und Fernsehproduktionen zitiert.

    Die Dreharbeiten dauerten von August bis Oktober 1954, Uraufführung war im September 1955. Regisseur Charles Laughton soll seine Darsteller, ganz besonders Robert Mitchum, zu Höchstleistungen angetrieben haben. Für Mitchum waren die Dreharbeiten nach eigenen Aussagen ein Horrortrip: Er identifizierte sich so sehr mit der Rolle des Verbrechers Harry Powell und war davon derart über sich selbst schockiert, dass er erst Jahre später in der Lage war, über den Film zu sprechen. Nebendarsteller Peter Graves wurde erst später berühmt, als Jim Phelps in der Krimiserie „Unmöglicher Auftrag“ (auch: Kobra, übernehmen Sie, OT: Mission Impossible).
    (wikipedia)

    ...so kann es einem widerfahren, tsss.
  • Roderich
    Roderich
    die nacht des jägers.....großartiger film!