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Kritisch, Realismus, Rom, Maledikt, Jugend, Schloßau

MischtechnikkritischunreligiösKirche

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    Von Günter hochgeladen

    Der Titel des Bildes "Hi" soll zeigen wie sehr das Image der kath. Kirche in den letzten 30-40 Jahren gelitten hat.
    Hi, zu deutsch Hallo, ist eine Grußformel, die vor allem die Jugend benutzt und die Kirche versucht mit dieser
    "Jugendsprache" sich bei dieser Jugend "ein zu schleimen". Die Jugend hat aber viele Gründe vor solchen plumpen Anbiederungen Reisaus zu nehmen und sich statt mit Märchen eher mit der Realität auseinander zu setzen. Das Bild ist
    2016 bei der Mitglieder-Ausstellung des Kunstvereins Neckar-Odenwald-Kreis der Zensur zum Opfer gefallen. Dieses Jahr werde ich es erneut, diesmal im Rathaus Erbach, versuchen auszustellen, bin schon gespannt wie diesmal die Reaktion ausfällt!

TitelHi
Material, TechnikGouache u. Dispersion auf Karton
Format 100 cm x 72 cm
Jahr, OrtBuchen, Mudau, Schloßau, Odenwald
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Info1911 14 17 2 4.9 von 6 - 9 Stimmen
  • 14 Kommentare Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.
  • Günter
    Günter
    Tut mir leid, habe vergessen mitzuteilen, dass auch diesmal das Bild nicht gezeigt wurde, natürlich fand sich eine Erklärung, wenn auch wieder eine fadenscheinige!
  • schwarzer
    schwarzer
    wer gegen den mainstream schwimmt wird sich nicht dessen gunst erwerben,die sogenannte toleranz geht blos in eine richtung....trotzdem viel erfolg
  • Günter
    Günter
    Das Bild wird ab 20. 04. 2017 im Erbacher Rathaus zu sehen sein. Letztes Jahr wurde es Opfer der Zensur des Kunstvereins Neckar-Odenwald-Kreis bei der alljährlichen Mitglieder-Ausstellung! Mal sehen, wie sich diesmal die Kuratoren und Vereins-Vorständer verhalten.
  • Gast , 9
    und die Kirchenfürsten tanzen in ihrem Höllenfeuer
    schwitzen ab und zu ganz ungeheuer..............:-)))
    Supi!
    LgF
  • Azime Gültekin
    Azime Gültekin
    Genau den Nagel auf den Kopf getroffen, so wohl das Thema, als auch dein Werk, LG Azime
  • piotr_koshokar
    piotr_koshokar
    das Bild ist allemal gelungen. Das zeigt, was der Künstler weiter geben will! Ich finde, die gesamte Auseinandersetzung muss sein, sonst verstehen sie dort nicht (verstehen sie sowieso nicht),aber, wenn man nichts dagegen tut und das haben wir wirklich (IN DER HAND), als Maler, wer soll sonst noch anders aufmerksam machen?. Ich finde deine Themen, deren Ausführungen, dein Standpunkt dazu kolossal!!! LG Piotr
  • Gast , 6
    Das Sumpfgebiet um Rom ist tiefer denn je.
    Da helfen auch diese jugendlichen Floskeln nichts.
    Hier hast du wieder ein künstlerisches Mahnmal für die Nachwelt erschaffen.
    Ex iniuria ius non oritur!
    VG Jos
  • schwarzer
    schwarzer
    Bilder mit Aussage finde ich gut ....das es nicht jedermanns Geschmack ist und dieses Bild nicht über dem Kamin hängen wird ist logisch ....es ist sicher nicht plump ,
  • Gast , 4
    ja aber guck mal seine handstellung ist doch schon witzig ;) stell ich mir richtig vor, die weiber auf sein bett fette klunker und mit der handstellung richtung titten. der lacht doch schon hier so ;)
  • absurd-real
    absurd-real
    Wenn man der doofen alten Jesus & Co - Kirche und ihre Schergen ein Anti-Bild widmet, darf man auch schon mal nachlässiger in künstlerischer Hinsicht sein. ;)
  • Gast , 4
    also ehrlich gesagt bin ich auch kein kirchenfan. aber mir ist das bild auch etwas zu plump. einfach papst, kreuze und feuer malen..das hat für meinen geschmack dann doch zu viel pubertäres und natürlich sind auch die afrikaner dabei. hätte mehr in richtung reichtum der kirche gehen können zum Beispiel oder so. der gruß hat sicherlich nichts damit zu tun die jugend zu erreichen ;) dann bräuchte er eigentlich nur den mittelfinger ausstrecken und ab und zu bei facebook posten oder so. bisschen beef mit dem teufel. dann läuft das
  • absurd-real
    absurd-real
    sehr gut.
  • Gast , 2
    nicht gut
  • Jadranka Keilwerth
    Jadranka Keilwerth
    Das ist Klasse Arbeit, toll rübergebracht das Thema Günter!
    Lg.Jadranka