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Repräsentative bauten, Platzanlagen, Brunnenanlagen, Realismus, Temperamalerei, Mitte

repräsentative bautenplatzanlagenBrunnenanlagenschauspielhaus am gendarmenmarkt

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    Von Heinz Sterzenbach hochgeladen im Album Berliner Stadtansichten

    Schauspielhaus am Gendarmenmarkt, Eitempera u. Öl/Lw, 60x80 cm, 1995. Erbaut 1818-1821 von dem preußischen Baumeister Karl-Friedrich Schinkel. Der Gendarmenmarkt wurde 1950 anlässlich des 250 jährigen Jubiläums der Akademie der Wissenschaften in "Platz der Akademie" umbenannt. Heute ist es ein Konzertsaal, der 1850 Besuchern Platz bietet. In einem Seitenteil ist ein Kammermusiksaal mit 450 Plätzen untergebracht. Erwähnenswert ist das von Reinhold Begas 1871 geschaffene Schillerdenkmal vor dem Schauspielhaus. Auf dem Platz finden open-air Konzerte statt.
    Der Gendarmenmarkt ist einer der schönsten Plätze Europas – ein Muss für jeden Touristen. Hier bilden der Deutsche Dom, der Französische Dom und das Konzerthaus ein Ensemble von architektonischer Harmonie und Schönheit.
    Der Platz wurde ab 1688 nach Plänen von J.A. Nering angelegt, ursprünglich hieß er Linden-Markt, später Friedrichstädtischer oder Neuer Markt. Da der Platz 1736–82 von einem Kürassierregiment „gens d'arms“ mit Wachen und Ställen genutzt wurde, entstand der Name Gendarmenmarkt. Nach 1777 wurde der Platz nach den Plänen von Georg Christian Unger einheitlich bebaut. Der im Zweiten Weltkrieg stark beschädigte Platz wurde anlässlich der 250-Jahr-Feier der Akademie der Wissenschaften in „Platz der Akademie“ umgetauft, 1991 erhielt er seinen ursprünglichen Namen zurück.

TitelSchauspielhaus am Gendarmenmarkt
Material, TechnikLeinwand
Format 60x80 cm
Jahr, Ort1995
Preis 1480 EUR Anfrage stellen
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