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Selbstfindung, Depression, Angst, Zweifel, Verzweiflung, Mischtechnik

SelbstfindungDepressionenAngstZweifel

TitelDie Ferne zu sich selbst
Material, TechnikMischtechnik. Acryl und Pastell auf Leinwand
Format 40/50 cm
Jahr, Ort2014 Alfled
Tags
Kategorien
Info905 16 34 3 4.4 von 6 - 10 Stimmen
  • 16 Kommentare Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.
  • KoL
    KoL


    Sehr inspierende Worte, die du da für mich gefunden hast. Zur Zeit befinde ich mich einem künstlerischen Wandel und es geht dabei genau um diese Lebensernergien, die mich ins Leben zurück holen.
    Danke dir für Deine Worte.
    Lg Steven


    Ich hoffe diesen Wandel mitverfolgen zu können! Freu mich auf neue Bilder von dir...

    LG, KoL
  • Steven Krogmann
    Steven Krogmann
    Habe ein wenig in deinem Blog gelesen und muss da der einen oder anderen Erkenntnis zustimmen.... Depressive werden nicht geliebt und depressive Bilder nicht gekauft.... nun ja, manchmal hat man "Glück". Aber besser ist es, das schier Unmögliche zu wagen, auch wenn es bedeutet einen steilen und steinigen Weg voller Rückschläge auf sich zu nehmen und sich manchmal "lächerlich" zu fühlen.

    Gibt Zeiten, in denen depressive Bilder helfen, die Vergangenheit zu verarbeiten. Aber irgendwann bleibt man mit ihnen stehen und sie halten einen nur noch darin fest. Es ist wie ein Schuß Heroin... auf den ein zweiter, ein dritter, ein vierter folgt... und die Hetzjagd nach diesem kurzen Moment des Losgelöstseins startet ihren Kreislauf.

    Wohin führen dich die Erzählungen deines Leides, wenn du dabei deine Stärken ungeachtet lässt? Ich würde sehr gerne Bilder von dir sehen, die von dieser Stärke erzählen, die dich überleben ließ... Bilder, die von deinen Kämpfen erzählen, aus denen du als Sieger hervorgehst... denn ich bin mir sicher, es gibt auch diese Seite an dir!

    Ich wünsche dir viel Kraft, Mut und Willensstärke dir geistig neue Wege zu bahnen, denn dann hast du die Hälte des Weges aus der Depression schon geschafft :) !!!

    LG, KoL


    Sehr inspierende Worte, die du da für mich gefunden hast. Zur Zeit befinde ich mich einem künstlerischen Wandel und es geht dabei genau um diese Lebensernergien, die mich ins Leben zurück holen.
    Danke dir für Deine Worte.
    Lg Steven
  • KoL
    KoL
    Habe ein wenig in deinem Blog gelesen und muss da der einen oder anderen Erkenntnis zustimmen.... Depressive werden nicht geliebt und depressive Bilder nicht gekauft.... nun ja, manchmal hat man "Glück". Aber besser ist es, das schier Unmögliche zu wagen, auch wenn es bedeutet einen steilen und steinigen Weg voller Rückschläge auf sich zu nehmen und sich manchmal "lächerlich" zu fühlen.

    Gibt Zeiten, in denen depressive Bilder helfen, die Vergangenheit zu verarbeiten. Aber irgendwann bleibt man mit ihnen stehen und sie halten einen nur noch darin fest. Es ist wie ein Schuß Heroin... auf den ein zweiter, ein dritter, ein vierter folgt... und die Hetzjagd nach diesem kurzen Moment des Losgelöstseins startet ihren Kreislauf.

    Wohin führen dich die Erzählungen deines Leides, wenn du dabei deine Stärken ungeachtet lässt? Ich würde sehr gerne Bilder von dir sehen, die von dieser Stärke erzählen, die dich überleben ließ... Bilder, die von deinen Kämpfen erzählen, aus denen du als Sieger hervorgehst... denn ich bin mir sicher, es gibt auch diese Seite an dir!

    Ich wünsche dir viel Kraft, Mut und Willensstärke dir geistig neue Wege zu bahnen, denn dann hast du die Hälte des Weges aus der Depression schon geschafft :) !!!

    LG, KoL
  • Steven Krogmann
    Steven Krogmann
    Sehr ausdrucksvoll, deine Bilder, Kompliment!
    LtG anne


    Danke dir vielmals.
    Lg Steven
  • Annette Schmucker
    Annette Schmucker
    Sehr ausdrucksvoll, deine Bilder, Kompliment!
    LG anne
  • Vaga
    Vaga
    Sehr ausdrucksstarke, bedrückend atmosphärische 'Bebilderung' einer ganz speziellen Gefühlslage. Gestützt durch die zurückhaltende, symbolische Farbgebung von Hintergrund und Kleidung, wird das Auge auf die 'stumm sprechenden', von dunkler Prägnanz berührten, Gesichter gelenkt. Etwas Duldsames liegt in Ausdruck und Körperhaltung der Personen. Das 'Erdulden' der Ferne zu sich selbst, wie du es so treffend betitelst. Stark!
  • otto_incognito
    otto_incognito

    Käthe- Kollwitz- Gesichter und ein bißchen auch der Engel von Barlach. Manchmal scheint die Darstellung des Schmerzes bestimmte Physiognomien zu bevorzugen
  • absurd-real
    absurd-real
    "..In der Depression, so unsere These, war sein Verstand in Sicherheit; in der Schwermut lag eine Kraft, beißend und trocken wie Rauch, die den sumpfig-feuchten Wahnsinn aus dem Umkreis seines schöpferischen Feuers fern hielt. Tiefe Schwermut war der letzte und beste Schutz gegen die Psychose [...]. "
    Norman Mailer, Picasso
  • nretsnibuR
    ... sehr gefühlvolles und inspirierendes Werk, ...LG Alois
  • e-h-u-R
    Sehr schöne Kommentare.
    Es freut mich wirklich sehr wenn Gedankengänge auslöst.
    Tausend Dank dafür.

    Nichts zu danken.
    Es gibt Bilder die zu einem sprechen, da antwortet man halt zurück. :)

    Bei Bildern wie deinen ist es nicht einfach eigenen Gedanken dazu freizugeben.
  • Steven Krogmann
    Steven Krogmann
    Sehr schöne Kommentare.
    Es freut mich wirklich sehr wenn Gedankengänge auslöst.
    Tausend Dank dafür.
  • omis
    Es ist auch der Moment, wenn man in den Spiegel schaut, und sich fragt wer der gegenüber ist. Man ist sich selbst fremd.

    Stimmt das passt noch besser!
  • e-h-u-R
    Es ist auch der Moment, wenn man in den Spiegel schaut, und sich fragt wer der gegenüber ist. Man ist sich selbst fremd.
  • omis
    hmm, die eine Hälfte des Ichs verschließt die Augen vor den eigenen Problemen und das andere ich, sucht nach Auswegen und stellt sich Fragen...
  • Steven Krogmann
    Steven Krogmann
    Vielen Dank
  • Valeri Lanski-Waldt
    Valeri Lanski-Waldt
    klasse!