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  • timber
    timber
    ...beten ist eine art der Meditation....um wieder ins innere Gleichgewicht zu kommen.....und zu wem oder was man betet ist denke ich piep egal....das muss jeder selber für sich herausfinden...
  • cubito
    cubito
    Wer betet kämpft aber nicht. höchstens für seinen Glauben. Und das wird blutig.
    Wer betet hofft auf eine höhere Macht die ihm aus der Sche*ße zieht.


    Vielleicht siehst du es so. Ich persönlich finde es wichtig dass man an eine höhere friedliche Macht glaubt. Nicht weil man hofft dass man aus dem Dreck gezogen wird sondern sich in einem Gebet selbst zu beruhigen und zu finden. Oft bleibt einem nur der Glaube um einiges auf der Welt zu schaffen. Ich musste oft schon kämpfen und hätte ich den Glauben nicht gehabt hätte ich schon oft aufgegeben.
  • alive
    alive
    Wer betet kämpft aber nicht. höchstens für seinen Glauben. Und das wird blutig.
    Wer betet hofft auf eine höhere Macht die ihm aus der Sche*ße zieht.
    ihn! :)
    Wer betet hofft auf Besserung seines Zustandes. Indem er sich den Gedanken auf etwas Besseres oder Anderes verinnerlicht wird durch sein Gebet die Chance grösser dass es so wird wie er es sich vorstellt. Wenn sich ein Sportler zum Beispiel die sportart oder strecke die er zu absolvieren hat im vornherein vorstellt ist seine chance auch grösser, dass er gewinnt oder es zumindest besser meistert als wenn er es nicht getan hätte.. also verloren.. demnach könnte man es als ein sinnbild für den inneren kampf ansehen, würd ich sagen :)
  • timber
    timber
    ......ja , ja....da musste der alte bertholt wieder herhalten...:-))
  • absurd-real
    absurd-real
    Wer betet kämpft aber nicht. höchstens für seinen Glauben. Und das wird blutig.
    Wer betet hofft auf eine höhere Macht die ihm aus der Sche*ße zieht.