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Schwester irmgard, Wasserwandeln, Kreuzfahrt, Jerusalem, Gelobtes land, Mischtechnik

schwester irmgardwasserwandelnKreuzfahrtJerusalem

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    Von A-Hatter hochgeladen im Album 2014

    In den Schulferien unternahm Schwester Irmgard mit ihren Schülerinnen eine Kreuzfahrt. Auf einem Pferdewagen durchkreuzten sie das Mittelmeer und erlebten in so manch einer Hafenstadt wahre Abenteuer. Der Höhepunkt ihrer Reise sollte Jerusalem sein, doch bevor sie das heilige Land erreichten ließ sie ein Sturm auf einer Klippe stranden.

    Nachdem der Sturm sich gelegt hatte verließ Schwester Irmgard mutig als erste den Wagen und wandelte auf dem Wasser dem gelobten Land entgegen.
    Da riefen ihre Schülerinnen "Schwester Irmgard, das wollen wir auch können!" und Irmgard sprach "Kommt".

    Als Schwester Irmgard ohne ihre Anvertrauten nach Hause zurückkehrte war das Murren groß und sie bekam ein Disziplinarverfahren an den Hals das sie ihr weiteres Leben nicht mehr glücklich werden ließ.

TitelKreuzfahrerin auf Wasser gehend
Material, TechnikBildmontage, digial bearbetet
Jahr, Ort2014 / Niederrhein
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Info735 30 5 1.3 von 6 - 8 Stimmen
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  • otto_incognito
    otto_incognito

    Guter Tip, das mit dem vielen Pranayama und so.
    Das mach ich!
    Das bringt mich dann vielleicht endlich mal
    vom Murren zum Schnurren

    grübelt Otto
  • A-Hatter
    A-Hatter

    Zu 1: Nein,warum sollte ich?
    Zu 2: Nein,. weshalb sollte sie?
    Schwierige Sache das nicht wirklich
    Es grüßt, ohne Murren, Otto

    Ich schließe aus deinen "Zu's" und dem dazu Geschriebenen, dass du es wirklich ohne Mühen schaffst.
    Alle Achtung! Viel Pranayama, Pranayama und so.
    Es gibt nichts Besseres für Körper und Geist,
    nichts Besseres.

    Auch unmurrend hatter
  • otto_incognito
    otto_incognito

    Zu 1: Nein,warum sollte ich?
    Zu 2: Nein,. weshalb sollte sie?
    Schwierige Sache das nicht wirklich
    Es grüßt, ohne Murren, Otto
  • A-Hatter
    A-Hatter

    Das ist ganz einfach. Ich schreibe einfach eine Geschichte, in der ich murrend und gedanken-
    verloren über das Wasser wandele, als mir auffällt, daß ich doch eigentlich ungläubig bin.Sofort
    verliere ich den Boden unter den Füßen und drohe zu ertrinken. Plötzlich tauchen Jahwe, Gott
    und Allah auf und ziehen mich gemeinschaftlich in ihr Rettungsboot. Am Ruder sitzt ein
    Geschäftsmann und befiehlt mir, sofort mit dem Denken aufzuhören.
    Ich gehorche, dankbar und ohne zu murren.


    Das klingt wie ein guter Plan, lieber Otto. Nur das mit dem Denken aufhören stelle ich mir recht schwierig vor. Hast du es schon mal versucht? Hast du es wirklich mal geschafft der eigenen Quasselstrippe im Hirn den Mund zu verbieten. Und wenn ja, hat sie auf dich gehört?
    Schwierige Sache das.
  • tseib

    Otto, es gibt Schlimmeres als in einem Witz zu leben.
    ... wir Menschen tun das tagtäglich.
    ... der eine mehr, der andere weniger.


    und merken es nicht einmal.................
  • otto_incognito
    otto_incognito

    Mach das und erklär mir nachher wie das geht. Das möchte ich auch können.

    Das ist ganz einfach. Ich schreibe einfach eine Geschichte, in der ich murrend und gedanken-
    verloren über das Wasser wandele, als mir auffällt, daß ich doch eigentlich ungläubig bin.Sofort
    verliere ich den Boden unter den Füßen und drohe zu ertrinken. Plötzlich tauchen Jahwe, Gott
    und Allah auf und ziehen mich gemeinschaftlich in ihr Rettungsboot. Am Ruder sitzt ein
    Geschäftsmann und befiehlt mir, sofort mit dem Denken aufzuhören.
    Ich gehorche, dankbar und ohne zu murren.
  • A-Hatter
    A-Hatter

    Nachdem du mich nun zu einer Figur in deiner Geschichte verurteilt hast, finde ich mich wieder in der Geschlossenen, angeschlossen an einen Infusionsapparat, der mich wohldosiert mit Phantasieserum versorgt.
    Dieses Schicksal ertrage ich, ganz ohne MURREN.

    Gott steh´mir bei!

    Otto, es gibt Schlimmeres als in einem Witz zu leben.
    ... wir Menschen tun das tagtäglich.
    ... der eine mehr, der andere weniger.

    .P.S. .. und wie schrieb der Josef Stalin so schön: "Das Universum ist ein Witz der Allgemeinheit auf Kosten des Individuums", oder so.
  • otto_incognito
    otto_incognito

    Na gut, Otto, wenn du das mit dem Murren nicht verstehst, dann stell dir einfach vor es wäre dein eigenes gewesen. Stell dir vor du stehst irgendwo am Flughafen in D-dorf und da kommt Schwester Irmgard vorbei und du musst unwillkürlich murren. Du weißt selber nicht wie dir geschiehten, bist ob deines Murrens ganz verwirrt, Irmgard wirft dir einen Blick und kurzer Hand einen Kuß zu. Du reibst dir die Augen, nein, das kann jetzt nicht wirklich geschehen sein. Du zeigst ihr den Stinkefinger und fühlst dich etwas woher. Später in der S-bahn redest dumit dir selber, so scheint es zumindest deiner Mitfahrtgesellschaft, immer wieder schreist du nach Schwester Irmgard, nennst sie eine dreckige Hure. Nach drei Wochen entlassen sie dich dann aus der Geschlossenen.
    ...äh, tut mir leid meine Fantasie ging mit mir durch. Aber egal, genau so könnte es gewesen sein, oder nicht?

    Nachdem du mich nun zu einer Figur in deiner Geschichte verurteilt hast, finde ich mich wieder in der Geschlossenen, angeschlossen an einen Infusionsapparat, der mich wohldosiert mit Phantasieserum versorgt.
    Dieses Schicksal ertrage ich, ganz ohne MURREN.

    Gott steh´mir bei!
  • A-Hatter
    A-Hatter
    @A.Hatter - wenn du diese Geschichte im Geiste heiter-aufklärerischer antiklerikaler Gesinnung geschrieben haben solltest, was ich befürchte, konvertiere ich auf der Stelle zum Katholizismus, Islam und Judentum gleichzeitig.
    Und zwar ohne jedes Murren.

    Mach das und erklär mir nachher wie das geht. Das möchte ich auch können.
  • A-Hatter
    A-Hatter
    Ach Papperlapapp. keine von den Damen ist ertrunken. Das haben sie nur vorgegeben, um sich endlich aus dem Korsett der Zivilisation zu befreien. Alle Schülerinnen leben lustvoll auf einer unbekannten Insel, fröhnen sich selbst und teilen sich schwesterlich den jungen starken Eingeborenen, den sie liebevoll Darling nennen.

    Ela, hör auf das ganze schön zu reden. Es war tragisch. Aber das schreibe ich jetzt nur um die Eltern der Nowitzinnen in die Irre zu führen.
  • El-Meky
    El-Meky
    Achja, und die wehrte Schwester Imgard hat nach ihrem dritten Sonnenstich das Licht der Erleuchtung erblickt.
    Seit dem redet sie nurnoch mit einer alten Bananenstaude und experimentiert mit der Frucht des Baumes, dass einem, wenn man ihr dabei zuschaut, echt schlecht werden kann.
  • otto_incognito
    otto_incognito
    Ach Papperlapapp. keine von den Damen ist ertrunken. Das haben sie nur vorgegeben, um sich endlich aus dem Korsett der Zivilisation zu befreien. Alle Schülerinnen leben lustvoll auf einer unbekannten Insel, fröhnen sich selbst und teilen sich schwesterlich den jungen starken Eingeborenen, den sie liebevoll Darling nennen.

    Nene, der junge starke Eingeborene tut nur so und ist in Wahrheit ein der Zivilisation entflohener Geschäftsmann, der, des Denkens müde, sich nun auf der Insel von lustvollen Novizinnen verwöhnen läßt.
  • A-Hatter
    A-Hatter
    Also, die Eltern haben gemurrt wegen der ersoffenen Schülerinnen. Wieso sind plötzlich Eltern da, da wo vorher keine waren, auf dem Kreuzzug - jetzt sogar im Pferdewagen.? Man kann doch nicht einfach Figuren unvorbereitet in eine Geschichte einschleusen, nur um dem Murren nachträglich einen Grund zu geben, selbst wenn der Grund des Murrens der Tod (der hoffentlich ein wenig gern gehabten Töchter) ist.
    Gott steh´mir bei!

    Na gut, Otto, wenn du das mit dem Murren nicht verstehst, dann stell dir einfach vor es wäre dein eigenes gewesen. Stell dir vor du stehst irgendwo am Flughafen in D-dorf und da kommt Schwester Irmgard vorbei und du musst unwillkürlich murren. Du weißt selber nicht wie dir geschiehten, bist ob deines Murrens ganz verwirrt, Irmgard wirft dir einen Blick und kurzer Hand einen Kuß zu. Du reibst dir die Augen, nein, das kann jetzt nicht wirklich geschehen sein. Du zeigst ihr den Stinkefinger und fühlst dich etwas wohler. Später in der S-bahn redest du mit dir selber, so scheint es zumindest deiner Mitfahrtgesellschaft, immer wieder schreist du nach Schwester Irmgard, nennst sie eine dreckige Hure. Nach drei Wochen entlassen sie dich dann aus der Geschlossenen.
    ...äh, tut mir leid meine Fantasie ging mit mir durch. Aber egal, genau so könnte es gewesen sein, oder nicht?
  • otto_incognito
    otto_incognito
    @A.Hatter - wenn du diese Geschichte im Geiste heiter-aufklärerischer antiklerikaler Gesinnung geschrieben haben solltest, was ich befürchte, konvertiere ich auf der Stelle zum Katholizismus, Islam und Judentum gleichzeitig.
    Und zwar ohne jedes Murren.
  • El-Meky
    El-Meky
    Ach Papperlapapp. keine von den Damen ist ertrunken. Das haben sie nur vorgegeben, um sich endlich aus dem Korsett der Zivilisation zu befreien. Alle Schülerinnen leben lustvoll auf einer unbekannten Insel, fröhnen sich selbst und teilen sich schwesterlich den jungen starken Eingeborenen, den sie liebevoll Darling nennen.
  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian


    Naja, Guru, Du kannst in einem Auto sitzen und mit dem Auto auf der Autobanh fahren.
    Aber versuch mal mitten auf einer Autobahn zu laufen.

    ;-D

  • A-Hatter
    A-Hatter
    Wenn die Pferde auf dem Wasser galoppieren und traben konnten, dann war es für die Weiber noch einfacher aufm Wasser zu wandeln aufgrund des geringeren Körpergewichtes und der größeren Fußfläche

    Du irrst lieber Guru. Pferde sind stark im Glauben. Es gibt sogar gewisse Arschlöcher in der Geschäftswelt, die meinen man sollte ihnen das denken überlassen. Das ist so ne Sache die ich wohl nie kapieren werde.
  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian


    Shit happens :D

  • otto_incognito
    otto_incognito
    Also, die Eltern haben gemurrt wegen der ersoffenen Schülerinnen. Wieso sind plötzlich Eltern da, da wo vorher keine waren, auf dem Kreuzzug - jetzt sogar im Pferdewagen.? Man kann doch nicht einfach Figuren unvorbereitet in eine Geschichte einschleusen, nur um dem Murren nachträglich einen Grund zu geben, selbst wenn der Grund des Murrens der Tod (der hoffentlich ein wenig gern gehabten Töchter) ist.
    Gott steh´mir bei!
  • Guru
    Guru
    Wenn die Pferde auf dem Wasser galoppieren und traben konnten, dann war es für die Weiber noch einfacher aufm Wasser zu wandeln aufgrund des geringeren Körpergewichtes und der größeren Fußfläche
  • A-Hatter
    A-Hatter
    ... wandeln auf dem Wasser ... gabs da nicht noch jemanden, der das konnte? ,-)

    dD

    Ja, und ich bin der Meinung, dass er damals total verantwortungslos gehandelt hat, der Jesus. Was wäre, wenn er den Peter nicht mit starkem Arm aus dem Wasser hätt ziehen können. Der wär ersoffen und uns Menschen wäre viel Übel erspart geblieben. Nein ich argumentiere hier nicht antiklärikal. Ich bin es!
  • A-Hatter
    A-Hatter
    Oweh. Diesen Aspekt der Geschichte, das Auf _Dem_ Wasser_ Wandelns habe ich sträflich vernachlässigt, hat mich doch die Identifizierung der Protagonisten am jeweiligen Ausgangs- (Pferdewagen) und Zielort (Jerusalem) zu sehr beunruhigt. Das möglicherweise tragisch verlaufende Dazwischen auf dem Wasser ließ ich links liegen.
    Der Autor möge mir verzeihen.
    Die Frage nach den Urhebern des Murrens bleibt wohl unbeantwortet


    Herr Gott Otto, das mit dem Murren waren die Eltern der Nowitzinnen!
  • A-Hatter
    A-Hatter
    Auch nach mehrfachem Durchlesen verschließt sich mir die Logik dieser Geschichte .
    :D


    Lieber Otto, ich danke dir ganz herzlich für deine Interpretationsversuche, nein, was habe ich gelacht, ehrlich jetzt. Allein, das mag dich jetzt bestürzen, wenn dem so ist dann lese jetzt weg, also Irmgards Schülerinnen ertranken allesamt. Es fehlte ihnen letztendlich an Glauben. Inwieweit die in den Hafenstädten erlebten Abenteuer daran schuld waren mag ich jetzt nicht ermessen.
    Ja,ich weiß, schlimme Gesichte das.
    LieGrü hatter
  • otto_incognito
    otto_incognito
    Oweh. Diesen Aspekt der Geschichte, das Auf _Dem_ Wasser_ Wandelns habe ich sträflich vernachlässigt, hat mich doch die Identifizierung der Protagonisten am jeweiligen Ausgangs- (Pferdewagen) und Zielort (Jerusalem) zu sehr beunruhigt. Das möglicherweise tragisch verlaufende Dazwischen auf dem Wasser ließ ich links liegen.
    Der Autor möge mir verzeihen.
    Die Frage nach den Urhebern des Murrens bleibt wohl unbeantwortet
  • kruemel1
    kruemel1
    schon ein bissel gruselig, wenn die alle ertrunken sind, nur weil sie auf die Stimme hörten...
  • djembe
    djembe
    ... wandeln auf dem Wasser ... gabs da nicht noch jemanden, der das konnte? ,-)

    dD
  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian


    Ah, und ich dachte, die der Schwester Irmgard anvertrauten, gutgläubigen, vertrauenden Schülerinnen, wären allesamt ersoffen, beim Versuch ihr, wie geheißen, übers Wasser folgend gleich zu tun.

  • otto_incognito
    otto_incognito
    Auch nach mehrfachem Durchlesen verschließt sich mir die Logik dieser Geschichte Mit einem Pferdekarren durch´s Meer,okay, eine Nonne auf Kreuzfahrt, ja,wann, wenn nicht in den Schulferien, super Idee, dann" wahre Abenteuer in den Hafenstädten", da hätter man ja gerne mehr erfahren, nun gut. Aber was ich wirklich wissen will, was ist das mit Irmgard und ihrer Truppe, daß einem zuerst suggeriert wird, daß sie ( Irmgard sprach:"Kommt") mit Irmgard mitkommen, dann wiederum erfährt man, daß "Schwester Irmgard ohne ihre Anvertrauten nach Hause zurückkehrte und das Murren groß war".
    Also hat sie die Schülerinnen gar nicht mitgenommen und das Murren war verständlicherweise deshalb so groß - aber wer oder was waren dann ihre Anvertrauten, die sie irgendwo aufgelesen haben und dann verlassen haben musste -
    oder andersrum, vermutlich der Absicht des Autors entsprechend, nahm Irmgard ihre Schülerinnen mit nach Jerusalem (Warum, zum Teufel immer Jerusalem,kommt das in Geschichten immer so bedeutungsschwanger?!) also zurück zum Text, sie nahm sie also mit und in diesem Falle sind sie ja dann identisch mit den der Schwester Irmgard Anvertrauten(Warum zum Teufel immer Irmgard, sollen diese leicht antiquierten Namen drollig sein oder so´ne Wilhelm Busch-Atmosphäre beschwören?!) also zurück zum Text, Schwester Irmgard kehrt also ohne Schülerinnen zurück und das Murren ist groß.
    Ja,wer murrt denn da? Die Geister der Zurückgebliebenen, die nach einem herzhaften "Kommt" der Schwester gefolgt waren und zwischenzeitlich und vermutlich in Jerusalem der Schwester Irmgard derart abhanden kamen, daß sie nach ihrer Rückkehr nur noch , bestürzt über ihre eigene Abwesenheit, murren konnten?!
    Und warum muß Schwester Irmgard jetzt ihr ganzes Leben unglücklich sein,das ist doch übertrieben, ein anständiges deutsches Konsulat hätte doch in einer Nacht- und Nebelaktion die Schülerinnen mit einem Helikopter aus Jerusalem (es muß ja nicht immer ein wässernder Pferdewagen sein) - wo war ich, also aus Jerusalem retten können, da muß man doch nicht gleich die Schulaufsichtsbehörde bemühen.
    OH; MANN, diese Geschichte liest sich so, als hätten Till Mirabeau und Herr Unbequem zusammen ein literarisches Brainstorming veranstaltet!
    :D
  • A-Hatter
    A-Hatter
    ich denke sie hat nich daran gedacht das ab dem 01.07.2014 die Warnwestenpflicht nach der EN ISO 20471:2013 besteht.

    Ja, das wird es gewesen sein :)))
    LieGrü und Dank hatter
  • Guru
    Guru
    ich denke sie hat nich daran gedacht das ab dem 01.07.2014 die Warnwestenpflicht nach der EN ISO 20471:2013 besteht.