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Apotheose, Häbät un maata, Champions, Hackfleisch, Befreiungskrieg, Vaterland

Apotheosehäbät un maataChampionsHackfleisch

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    Von A-Hatter hochgeladen im Album 2014

    Auch genannt "Häbäääät dat Hack is irgendwie komisch."

    Häbäät: "Ja, dann schmied dat doch fott!"
    Maata: "Ne Häbbät, guck doch mal! In dat Hack kannse tolle Sachen drin sehen."
    Häbäät: "Wenn du da gestern Pilze mit drin gekocht hast, ist dat gez öm. Schmied dat fott, hörst du?!
    Maata: "Ach Häbbät, du denkst immer so streng. Du musst deine Phantasie auch mal leben lassen."
    Häbäät: "ICH MAG KEIN SCHIMMELHACK!"
    Maata: "Ich sach ja nix mehr, aber guck dir das doch nur mal an."
    Häbäät: "Ich guck gez Fernsehn."
    Maata: "Häbbät. Du und dein Phantasie, ihr beide kotzt mich manchmal an."
    Häbäät: "Wat is?"
    Maata: "Ich schmeiß dat Hack gez weg!"
    Häbäät: "Tu das."


    Ein Werk zur Serie "Champignons, Kunst, Krieg und Frieden"
    Unter Verwendung des Werks "Apotheose der während des Befreiungskrieges für das Vaterland gefallenen französischen Helden" von Anne-Louis Girodet de Roussy-Trioson (1767–1824).

TitelDie Apotheose eines Champions mit Hackfleischhintergrund
Material, TechnikBildmontage, digial bearbetet
Jahr, Ort2014 / Niederrhein
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Info584 17 6 2 von 6 - 10 Stimmen
  • 17 Kommentare Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.
  • A-Hatter
    A-Hatter
    ich finde die theaterauftritte hier auch sehr kurzweilig, die masken sind exzellent ...schmunzel

    Ich überlege mir nun ernsthaft einen Account bei kn anzuschaffen. Das Unbewusste will doch ein Sprachrohr haben, gell.
    LieGrü B. Hatter
  • A-Hatter
    A-Hatter
    Ich geniese eure Texte: Hatters und Ottos. Wirklich toll geschrieben und mit so viel Witz und Verstand :)) So, und Pilze mag ich auch sehr gerne. Die Musen tun es mir ja gleich in deinem Bilde :) Lg Phil

    Hach, dank dir Phil.
  • tseib
    ich finde die theaterauftritte hier auch sehr kurzweilig, die masken sind exzellent ...schmunzel
  • sokinollihP
    Ich geniese eure Texte: Hatters und Ottos. Wirklich toll geschrieben und mit so viel Witz und Verstand :)) So, und Pilze mag ich auch sehr gerne. Die Musen tun es mir ja gleich in deinem Bilde :) Lg Phil
  • A-Hatter
    A-Hatter
    dich kann man aber so leicht nicht aus der ruhe bringen,glaub ich ^^
    ob oTTo immer damit einverstanden ist, was OttO so schreibt ?


    Wie, was, soll das denn jez heißen es gibt einen oTTo und einen OttO, genauso wie es einen A. und einen B. Hatter gibt??? Bin erschüttert. Von einem professionellen Therapeuten hätte ich anderes erwartet.
  • tseib
    dich kann man aber so leicht nicht aus der ruhe bringen,glaub ich ^^

    ob oTTo immer damit einverstanden ist, was OttO so schreibt ?
  • A-Hatter
    A-Hatter
    seid ihr nachbarn, otto und du, hatter ?
    ich mein, es kommt ja vor, daß beim nachbarschaftsstreit mit
    kleinen bunten kügelchen geworfen wird........kenne daß :-O)
    lgm
    deine montagen gefallen mir :)

    Nein, biest, Herr Incognito ist mir völlig fremd.
    Ich weiß auch nicht warum ich ihm hier öffentlich mein Seelenleben zu Füßen lege.
    Vielleicht sind wir irgendwie seelen- oder zumindest sinn- verwandt.

    LieGrü hatter

    P.S.: Jetzt dreht der A. total durch, wie peinlich kann man denn nur sein. Fremdschämend: B. Hatter
  • tseib
    seid ihr nachbarn, otto und du, hatter ?
    ich mein, es kommt ja vor, daß beim nachbarschaftsstreit mit
    kleinen bunten kügelchen geworfen wird........kenne daß :-O)
    lgm
    deine montagen gefallen mir :)
  • A-Hatter
    A-Hatter

    Ich bin hocherfreut, dass ich auf diesem Wege der Urschrei-Therapie zu neuem Ansehen verhelfe. Habe gegoogelt, die war ja mal richtig modern. Gut, ich werde sie adaptieren und als mögliche therapeutische Maßnahme in meiner Praxis zur Anwendung bringen. Schreien müssen allerdings die Anderen und ich versuche dann, die Würde zu wahren.


    Nein, lass das mal besser, Urschrei ist total OUT.
    Eröffne besser einen Fight Club, das ist IN.
    (Für diesen Tipp verlange ich lächerliche 5% all deiner zukünftigen Einnahmen.)

    Fight Club Trailer - HD
  • A-Hatter
    A-Hatter
    Ein guter Beitrag ...

    Ich danke dir Al.
  • cirflU
    Ein guter Beitrag ...
  • otto_incognito
    otto_incognito

    Ich bin hocherfreut, daß ich auf diesem Wege der Urschrei-Therapie zu neuem Ansehen verhelfe. Habe gegoogelt, die war ja mal richtig modern. Gut,ich werde sie adaptieren und als mögliche therapeutische Maßnahme in meiner Praxis zur Anwendung bringen. Schreien müssen allerdings die Anderen und ich versuche dann, die Würde zu wahren.
  • A-Hatter
    A-Hatter


    Ich mal wieder. Es muß sein! Zuerst einmal ein Lob an den Autor; - seine eigentlich authentische Wirkung hatter,wenner seine Geschichten im heimatlichen Radius des niederrheinischen Platt ansiedelt anstatt hochgestochen in der Welthistorie rum zu kreuchen- und zu fleuchen.
    So auch hier, Ganz lebensprall in ihrer sofortigen Präsenz sprangen mir beim Lesen die Figuren Hääbät und Maata entgegen, mit wenigen Strichen trefflich charakterisiert, hier die Maata ( "Ne Häbbät, guck doch mal! In dat Hack kannse tolle Sachen drin sehen.") als springlebendige Visionärin der kleinen Dinge, dort der Hääbät ( "Wenn du da gestern Pilze mit drin gekocht hast, ist dat jez öm. Schmied dat fott, hörst du?!) als Pragmatiker, der sich den Notwendigkeiten des Profanen ergeben hat. Welch ein Material, welch Zündstoff für Konflikte tut sich da auf, das wäre schon einem Entwicklungsroman des 19.Jahrhundert´s ebenbürtig, wenn nicht - ja - also, was geschieht tatsächlich? Als Häbäät, dies noch literarisch konsequent, seine Haltung auf die Spitze treibt ( "Ich guck gez Fernsehn.") reagiert ausgerechnet Maata darauf überflüssiger- und widersinnigerweise mit :"Häbbät. Du und dein Phantasie, ihr beide kotzt mich manchmal an"
    HÄ? Wo ist die vielversprechende Maata, so wie sie uns anfangs vorgestellt wurde, hin? Beide sind plötzlich nur noch Hackfleisch wegschmeißende Pragmatiker, die Geschichte sackt an dieser Stelle einfach in sich ein, als hätte sie nie begonnen. Wie konnte der Autor dies geschehen lassen, hat er nicht genug auf seine Figuren aufgepaßt, was ja verständlich wäre angesichts der komplexen Handlungsstränge oder hat er einfach das Interesse an der Geschichte verloren? - jedenfalls ist eine große Chance vertan und ich als Leser sehe mich um die Früchte meiner Lesebemühungen betrogen, fast hätte ich geweint.

    Den Kopf schüttelt. der Otto


    Lieber Otto,

    ich möchte mich bei dir ganz herzlich für deine hoch wohl formulierte, letztendlich harsch ausfallende, Kritik an meinem literarischen Beiwerk danken.

    Nachdem ich heute noch einmal meine nachlässig dahin geworfenen Zeilen durch las muss ich schon sagen, dass du auf ganzer Linie recht hast. Nein, die "echte" Maata hätte nie diesen folgenschweren Satz über die Lippen bekommen. Dieser Lapsus(*) ist unverzeihlich. Lange habe ich gegrübelt wie gerade einem ansonsten so feinfühligen Künstler (**) wie mir, so ein literarischer Supergau(***) hat unterlaufen können.

    Mir fiel keine andere Erklärung ein, als das mein eigenes Unbewusstsein (B. Hatter) mir
    verräterisch die Hand geführt haben muss, um mich auf diese peinliche, mich vor allen Leseren entblößenden Art und Weise, auf eine innere Identitätskrise aufmerksam zu machen.

    "Du und dein Phantasie, ihr beide kotzt mich manchmal an."

    Härter und treffender hätte mein Unbewusstsein es gar nicht formulieren können, oder?

    Otto ich danke dir dafür, dass du mir die Gelegenheit für diese so bitter benötigte Selbstreflektion geschenkt hast.(******)

    (*) Was für eine maßlose Untertreibung. (Anm. B. Hatter)
    (**) "Unfähiger Schmierfink" träfe es wohl besser. (Anm. B. Hatter)
    (***) Jetzt zufrieden B.? (Anm. A. Hatter) (****)
    (****) Hör mal A., das grenzt jetzt an Selbstbefriedigung. (Anm. B. Hatter) (*****)
    (*****) Halt's Maul B. oder ich mach ne Urschreitherapie mit dir. (Anm. A. Hatter)
    (******) A. du Schleimscheißer! (Anm. B. Hatter) (*******)
    (*******) Ok, du hast es nicht anders gewollt. (Anm. A. Hatter)

    A. Hatter: "AAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHH"
    B. Hatter: "Das ist ungerecht wer A schreit muss auch B schreien können."
    A. Hatter: "OK."
    A. & B. Hatter: "BEEEEEEEEEEEEEEEEEEHHHHHHHHH"
  • otto_incognito
    otto_incognito


    Ich mal wieder. Es muß sein! Zuerst einmal ein Lob an den Autor; - seine eigentlich authentische Wirkung hatter,wenner seine Geschichten im heimatlichen Radius des niederrheinischen Platt ansiedelt anstatt hochgestochen in der Welthistorie rum zu kreuchen- und zu fleuchen.
    So auch hier, Ganz lebensprall in ihrer sofortigen Präsenz sprangen mir beim Lesen die Figuren Hääbät und Maata entgegen, mit wenigen Strichen trefflich charakterisiert, hier die Maata ( "Ne Häbbät, guck doch mal! In dat Hack kannse tolle Sachen drin sehen.") als springlebendige Visionärin der kleinen Dinge, dort der Hääbät ( "Wenn du da gestern Pilze mit drin gekocht hast, ist dat jez öm. Schmied dat fott, hörst du?!) als Pragmatiker, der sich den Notwendigkeiten des Profanen ergeben hat. Welch ein Material, welch Zündstoff für Konflikte tut sich da auf, das wäre schon einem Entwicklungsroman des 19.Jahrhundert´s ebenbürtig, wenn nicht - ja - also, was geschieht tatsächlich? Als Häbäät, dies noch literarisch konsequent, seine Haltung auf die Spitze treibt ( "Ich guck gez Fernsehn.") reagiert ausgerechnet Maata darauf überflüssiger- und widersinnigerweise mit :"Häbbät. Du und dein Phantasie, ihr beide kotzt mich manchmal an"
    HÄ? Wo ist die vielversprechende Maata, so wie sie uns anfangs vorgestellt wurde, hin? Beide sind plötzlich nur noch Hackfleisch wegschmeißende Pragmatiker, die Geschichte sackt an dieser Stelle einfach in sich ein, als hätte sie nie begonnen. Wie konnte der Autor dies geschehen lassen, hat er nicht genug auf seine Figuren aufgepaßt, was ja verständlich wäre angesichts der komplexen Handlungsstränge oder hat er einfach das Interesse an der Geschichte verloren? - jedenfalls ist eine große Chance vertan und ich als Leser sehe mich um die Früchte meiner Lesebemühungen betrogen, fast hätte ich geweint.

    Den Kopf schüttelt. der Otto

  • Roderich
    Roderich
    ja, huldigt dem pilz.....;)
  • tseib
    so ein hick-hack ;)
  • reichklein
    reichklein
    coole idee!!