Furcht, Elend, Flucht, Schmerz, Grausam, Leid

KriegFurchtFluchtgrausam

  • Von hochgeladen im Album war is delirium am 19.11.2014

    Es gibt nichts zu sagen, denn Leid kennt jeder.

Titel Leid frißt Seele
Material, Technik Tusche - Aquarell auf Papier
Format 29,5x21,5cm
Jahr, Ort 2014
Tags
Kategorien
Info 2322 24 71 4 5 von 6 - 22 Stimmen

Kommentare

  • 24 Kommentare Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.
  • Regina_Dem
    @ 👍 Danke 😊
  • WERWIN
    @ regina ,wie schnell sich vermittlerinhalte verformen,daraus missverständnisse entstehen können, ist keine frage,deine annäherung an den sachverhalt ist schon ok, deine sichtweise hat berechtigung,schnell kann man sich da in persönliche einstellungen verheddern,meine formulierung in bezug auf "hochmut" macht sich genau genommen zur drehscheibe der möglichkeiten,also kaum verwunderlich wenn du dich an einer persönlichen erkenntnis einbahnst,meinerseits dazu stellung zu nehmen ist ja auch kein problem, es geht hier im vordergrund um den sorgfältigen umgang eines sachverhaltes, und dieser ist uns doch bisher bestens gelungen gw
  • Regina_Dem
    @ es ist nicht in meinem Sinne persönliche Lebenswege zu erforschen. Kunst IST Leben und Du hast die Schattenseiten des Lebens meisterhaft dargestellt. Ich wollte lediglich zum Ausdruck bringen, dass m. E. Leid und seine Folgen durch Ungleichgewichte ausgelöst werden. Nichts persönliches!!! Nun ich bin kein Wortkünstler und ich verstehe, dass ich missverstanden werden kann. Es tut mir leid, dass ich dies mit meinen Worten ausgelöst habe. Du hast auf jeden Fall ein beeindruckendes Werk geschaffen. LG, Regina
  • WERWIN
    @ ...........^^........regina selbstverständlich ist balance zu erlangen das einzig richtige,was ich ja auch tagtäglich praktiziere,wenn ich von hochmut rede ,dann meine ich damit den menschen an sich ,mit seinen verhaltensmustern,schließlich renne ich von meiner warte aus gesehen nicht bewußt gegen eine wand um mir die hörner abzustoßen.was den lernprozess angeht ,so wird bei mir sicher ein fehler kein zweites mal bewußt gemacht,doch der lernprozess ist aus meiner sicht bei keinem menschen endgültig abgeschlossen.denn wenn ich z b.hier versehentlich ein zweites mal den fixierer auf ein schon fertiges werk aufsprühe ,und es bilden sich blasen ,dann stoße ich mir durchaus ein zweites wenn nicht gar ein drittes mal die hörner ab,auch wenn ich das doch längst gelernt hab.
    dieses thema ist eben auch zu komplex um hier mit aus der mitte gerissenen erkenntnissefetzen den gesamten inhalt auf den punkt zu bringen.mein anliegen ist eben auch eine stellung zu dem bild zu nehmen, was ich ohnehin ganz selten tue,und weniger wie ich mich auf meinem lebensweg fortbewege,trotzdem danke für deine sichtweise gw
  • Regina_Dem
    @ Wäre es nicht besser im Leben eine Balance anzustreben anstatt vom Hochmut immer wieder zur Demut (was ich bei Dir als Hörner abstoßen verstanden habe) quasi gezwungen zu werden um sich danach wieder neu zu sortieren? Irgendwann sollte man doch den Lernprozess begriffen haben. Nach dem Hochmut kommt der Fall und nach dem Fall geht's auch wieder aufwärts. Warum dieses nervenaufreibende Wechselspiel und nicht das innere Gleichgewicht konstant beibehalten? LG Regina
  • WERWIN
    @ ................^^.......danke regina für deine sichtweise der dinge,ich würde es kaum anderst auf den punkt bringen,im grunde macht sich das werk zum botschafter der menschen ,die in kriegsgebieten in dieses leid zwangsläufig reingepresst wurden,aber auch sonstig übles was so an elend in ein leben einschneiden kann,trauer,u.krankheit kleidet sich eben auch in den unterschiedlichsten formen des leids.und ja, man kann durch das leid brechen ,oder eben auch daran stärken,sich im hochmut wieder finden,auch dies gehört zum menschsein dazu.,die hörner abstoßen
    ist lange nicht das übelste,zumindest gibt es auf meinem lebensweg an diesen stationen der abstoßung ein neues sortieren der dinge,dem ego ein zaumzeug anzulegen um seine eigenen bedürfnisse nach hinten zu stellen, um zu erkennen was sich denn links u.rechts vom wegrand noch befindet,ich glaube das ist herzgesteuert, das hat man ,oder das hat man eben nicht...........gruß werner
  • Regina_Dem
    Meine Gedanken zu Deinem Bild.... Leid wirkt sich durchaus auch auf die Seele aus, also nicht nur Körper. Jeder Mensch hat da eine andere Schmerzgrenze. Was den einen stärkt, mag den anderen zerbrechen. Gläubige Menschen sagen, Gott gibt uns nicht mehr als wir tragen können. Auch Christus hat am Kreuz gezweifelt, ob Gott ihn verlassen habe. Wir alle durchlaufen im Leben quasi Tests/Prüfungen, das ist zur Stärkung auch notwendig. Aber es gibt auch negative Energien. Und man kann eine Seele durchaus brechen, schon im Kleinkindalter. Ich glaube auch, dass die Seele unsterblich ist, aber wenn sie im Leben gebrochen wird, braucht sie meist/wenn überhaupt das ganze Leben um zu gesunden. Uns alle begleiten leider irgendwelche Traumas, die im Unterbewusstsein sind und aufgearbeitet werden wollen. Ein ganz starkes und bewegendes Werk! LG Regina
  • Peter Oelker
    Ja, kenne ich gut! Anteilnehmende Grüße + 6Punkte Peter
  • Gast, 10
    !!!!
    ******
    Lgb
  • Winfried Ritter
    Fürchterlich gut in Szene gesetzt!
    Wirklich eine fantastische Arbeit!
    Liebe Grüße!

    Winni

    "Kleiner" Auszug aus Jetzt - Die Kraft der Gegenwart von Eckhart Tolle! :-)


    Definition des Schmerzkörpers von Eckhard Tolle

    Nach Eckhard Tolle ist der Schmerzkörper die Summe des (unseres) biographischen Leidens, was sich zu einem negativen Energiefeld verdichtet.

    Wir können uns den Schmerzkörper wie einen autonomen Speicher vorstellen, in dem alles Leiden gesammelt wird. Dieser Speicher wird vom Ego genutzt, um sich die eigene Existenz zu sichern. Wenn es uns gelingt, unsere Identifikation mit dem Schmerzkörper zu durchbrechen, kann er sich allmählich auflösen.
    Emotionaler Schmerz

    Es gibt diesen Teil in uns, der gerne alte und vor allem schmerzhafte Emotionen lebendig halten möchte. Wie wir noch sehen werden, ist es unser Ego, was sich mit Hilfe des Schmerzkörpers immer wieder in Erinnerung ruft. Der Schmerzkörper wird durch das Wiedererleben alter schmerzhafter Erinnerungen und Kränkungen gestärkt. Es ist gut vorstellbar, dass die Informationen dieser alten und vergangenen Emotionen in den Körperzellen gespeichert sind. So können diese Gefühle immer wieder reaktiviert werden. Genau das nutzt unser Ego aus, um sich zu stärken.

    In der Welt der Polaritäten, in der wir alle leben, gibt es immer zumindest zwei Richtungen. In Freude und Liebe dehnen wir uns aus, in Leid und Schmerz ziehen wir uns zusammen. Natürlich können wir unsere Begrenztheit besser spüren, wenn wir uns zusammenziehen. Wenn wir uns ausdehnen, dann bekommt das Ego Angst, sich aufzulösen. Mittels des Verstandes entwickelt das Ego dann die gedankliche Vorstellung, dass Auflösung gleich Auslöschung ist. Diese eigene Vernichtung kann das Ego nicht zulassen. Schon aus - in diesem Fall falsch verstandenen - Bestreben, uns selbst zu erhalten, versucht das Ego alles, dass wir uns wieder mehr spüren und das funktioniert am besten über das Zusammenziehen. Damit wird uns unser Schmerz wieder mehr bewusst.

    Das Energiefeld des Schmerzkörpers

    Schmerz und Leid helfen dem Ego sich zu spüren und so nährt es den Schmerzkörper. Jeglicher Anlass ist dem Ego recht, um sich am Schmerzkörper zu laben und wie mit allen Süchten wird aus einer Gewohnheit schliesslich eine Sucht. So wird der Schmerzkörper immer präsenter, so dass er uns am Ende wie ein Energiefeld umgibt. Dieses Energiefeld muss jetzt immer weiter gefüttert werden. Damit vergrößert sich der Leidensdruck für uns.

    Was den Schmerzkörper vergrößert?

    Dem Ego ist jede Bereich des Lebens recht, wenn es damit den Schmerzkörper füttern kann. Es sind vor allem unsere engen und intimen Beziehungen, die aufgrund der Nähe und der tiefen Emotionalität immer wieder gute Gelegenheiten bieten, den Schmerzkörper und sein Energiefeld zu nähren. Dazu kommen die tägliche Dosis Gewalttätigkeit durch Presse, Funk und Fernsehen. Aus diesem Zusammenhang heraus wundert es nicht, dass Krimis bei uns so überaus beliebt sind. Jeden Abend geben wir uns unsere Dosis Mord, Leiden und Schmerz und gut gefüllt gehen wir dann mit unserem Schmerzkörper in die Nacht.

    Der unterdrückte Schmerzkörper

    Wie wir später noch sehen werden, ist es der aktivierte und damit bewusste Schmerzkörper, der aufgelöst werden kann. Noch gefährlicher ist aber der unterdrückte Schmerzkörper, denn dieser wird unbewusst gehalten. So ist er uns gar nicht bewusst, wir wissen nichts von ihm und trotzdem vergiftet er uns und unsere Emotionen. Der Schmerzkörper kann lange Zeit ruhig sein, bei sehr unglücklichen Menschen kann er aber auch ständig aktiv sein, wobei wir auch sagen können, dass der Mensch vielleicht so unglücklich ist, weil sein Schmerzkörper so aktiv ist.

    Der Schmerzkörper bei Kindern

    Dieser Vorgang lässt sich gut bei Kindern beobachten. Wenn sich das Verlangen eines Kindes auf etwas gerichtet hat, es das Verlangte aber nicht bekommt oder bekommen kann, dann kann sich der Schmerzkörper des Kindes aktivieren und es zeigt dann Reaktionen, die überhaupt nicht mehr angemessen sind. Wie häufig ist der vielbeschworene Trotz des Kindes nur die Reaktion seines Schmerzkörpers. Wir sollten uns dann auf keinen Fall dem Wunsch des Kindes unterwerfen, weil das Kind dann lernt, dass sein Unglücklichsein ihm hilft zu bekommen, was es will.

    Der genaue Ablauf beim Schmerzkörper

    Ein Gefühl oder eine Emotion können durch Erlebnisse, aber auch durch Gedanken (bewusste oder unbewusste Erinnerungen) ausgelöst werden. Damit werden innere Bilder aktiviert. Aus diesen kann sich ein Film entwickeln, der zu einem Kreislauf wird, in dem immer wieder dieselbe oder eine leicht variierte Dramatik abläuft und immer wieder dieselben leidvollen Gefühle auslöst, die wiederum den Schmerzkörper füttern.

    Wird der Schmerzkörper gefühlt, dann wird Unbehagen oder sogar Angst ausgelöst, weil wir bereits ahnen, dass es sich nicht gut anfühlen wird. Das können wir beispielsweise mit dem Besuch beim Zahnarzt vergleichen. Wir wollen weder die Angst, noch die negativ besetzten Gefühle wahrnehmen, deswegen werden wir alles mögliche tun, um es nicht erleben zu müssen. Vielleicht verfallen wir in Hektik, in Aktivität oder flüchten uns in Süchte wie Alkohol, Zucker, Nikotin oder Fernsehen.

    Das starke Bezogen sein auf den Schmerzkörper und die damit verbundene Angst vor den eigenen Emotionen sorgt dafür, dass unser Empfinden flacher wird, ebenso wie unsere Atmung. Mimik, Gestik und innere Impulse werden weniger. All das schwächt unsere Lebendigkeit, was sich für Hellsichtige auch in unserer Aura sichtbar ist. Im Gegensatz dazu werden die Gefühle lebendiger und „wahrer“, sobald es uns gelingt, den Schmerzkörper zu verringern oder sogar aufzulösen.

    Schmerz im Verhältnis zum Schmerzkörper

    Unser Unglücklichsein selber ist nicht unbedingt auch der Auslöser für den Schmerzkörper. Der Auslöser kann relativ harmlos sein, manchmal reicht eine Begegnung mit unserem Exfreund/in oder jemand kritisiert uns auf eine Weise, die das alte Muster der Wertlosigkeit in uns aktiviert. In irgendeiner Weise werden wir an etwas erinnert, was für uns mit schmerzhaften Gefühlen verbunden war und nach Aktivierung des Schmerzkörpers auch wieder ist!

    Wie es auch immer passieren mag, aber mit dem Aktivieren des Schmerzkörpers kommt eine regelrechte Welle an schmerzhaften Erinnerungen auf uns zu. Dazu gehören auch alte Muster und Programme. Vielleicht sind in unserer Kindheit bestimmte Muster oder Programme gespeichert worden. Das können Programme wie „verlassen werden“, Gefühle von Mangel, Existenzängste, „immer, wenn ich besonders liebe, werde ich verletzt“ etc. sein. Wenn nun eine Situation entsteht, in der uns etwas Ähnliches oder auch nur annähernd Vergleichbares geschieht, dann wird durch das alte Muster der Schmerzkörper aktiviert und es fühlt wie der persönliche Weltuntergang an.

    Den Schmerzkörper abbauen

    Bewusstheit und Achtsamkeit sind die direkten Feinde des Schmerzkörpers. Immer, wenn es uns gelingt zu erkennen, dass wir gerade unter dem Schmerzkörper leiden, sorgt unser Bewusstsein dafür, dass ein Teil des Schmerzkörpers verbrennt. Der Schmerzkörper ist eine Ansammlung von Schmerz, von dem wir wie besessen sind. Auch, wenn der Schmerzkörper lange Zeit ruhig sein kann, wartet er nur darauf, dass wir ihn aktivieren. Wir sollten jede Situation nutzen, um uns bewusst zu machen, dass wir gerade ein altes Muster erleben und dass wir nicht damit identifiziert sein müssen. So schwächen wir den Schmerzkörper.
    Achtsam sein

    Wie wir gesehen haben, ist es vor allem wichtig zu erkennen, was mit dem Schmerzkörper los ist. Wir müssen sehr achtsam sein, denn jede Verstimmung, jeder Groll und das zwanghafte Denken an bestimmte schmerzhafte Erlebnisse können auf das Erwachen des Schmerzkörpers hinweisen. Auch der Schmerzkörper möchte leben/existieren und er wird alles versuchen, dass wir uns mit ihm identifizieren. Das passiert vor allem unbewusst. Hat der Schmerzkörper erst einmal Macht über uns gewonnen, dann wird er Situationen in unserem Leben kreieren, die ihn in seiner Frequenz bestärken. Er wird dafür sorgen, dass wir bestimmte Muster und Verhaltensweisen wiederholen, die in der Vergangenheit bereits schmerzhaft für uns waren und sich und unser Ego damit stärken. Der aktivierte Schmerzkörper will immer mehr Schmerz und er wird uns entweder zum Opfer oder zum Täter machen. In beiden Fällen fügen wir uns und anderen Schmerz zu.

    Was der Schmerzkörper nicht mag

    Der Schmerzkörper mag weder Freude, Liebe, selbstlose Taten und vor allem nicht das Licht des Bewusstseins. Wenn wir in der Gegenwart sind, im Hier und Jetzt verweilen, dann hat der Schmerzkörper keine Chance. Es ist nicht nötig gegen den Schmerzkörper zu kämpfen, es reicht ihm geistesgegenwärtig zu begegnen. Damit lösen wir die Identifikation mit dem Schmerzkörper auf. Dieser reagiert zuerst, indem er uns mit allen Tricks wie körperliche Beschwerden oder Schmerzen wieder aus der Achtsamkeit in die Identifikation zurückholen will.

    Viele Muster stärken den Schmerzkörper. Wut, Angst, dunkle Stimmungen und negative Gedankenmuster sind auf den Schmerzkörper ausgerichtet. Wenn wir mit diesen Dingen identifiziert sind, dann fehlt die nötige Achtsamkeit und der Schmerzkörper erwacht. Helfen kann uns, wenn wir den Beobachter in uns stärken. Wir sollten unsere Gefühle nicht denken, sondern diese fühlen und gleichzeitig ein Bewusstsein dafür entwickeln, was wir da tun. Trotzdem kann es zu heftigen Widerstand kommen, denn die Identifikation mit dem Schmerzkörper hat vielleicht für lange Zeit unser Selbstbild geprägt. Wenn es extrem kommt, dann identifizieren wir uns so rückhaltlos mit dem Schmerzkörper, dass wir uns für ihn halten. Dann sind wir in der Schmerzspirale gefangen. In diesem Zustand befriedigt uns unser Unglück, wir suhlen uns regelrecht darin, wir sprechen darüber und denken daran. Solange wir vom emotionalen Schmerz abhängig sind, werden wir jeden Versuch, frei davon zu werden, sabotieren.

    Freiheit erlangen

    Von nun an gilt es, keinen neuen Schmerz mehr zu erschaffen. Dabei helfen kann uns unser höheres Selbst, aber auch Menschen, die eine gewisse Bewusstseinsstufe erreicht haben und die wie eine Art Vorbild für uns sein können. Letztlich kann kein Schmerz gegen die Kraft der Liebe bestehen. Die Liebe kann die Motivation sein, mehr Achtsamkeit und Bewusstsein zu entwickeln. Oftmals ist es das Leid selber, was uns motiviert, einen Weg aus dem Schmerz zu suchen. Wir können aber auch den positiven Weg gehen, das heißt, wie orientieren uns an dem Schönen in der Welt, an der Natur, den Bäumen und Vögeln, an erhebenden Gefühlen und Gedanken in uns, an der Dankbarkeit, dem Glück und der Liebe in uns. Wenn wir mit dieser Energie gehen, dann muss der Schmerzkörper weichen.

    Hoffe ich habe mit der Inbesitznahme des Platzes unter Deinem wunderbaren Werk nicht übertrieben!
    Ich bin Dir auch nicht beleidigt, wenn Du es löscht, lieber Werwin! :-)
  • WERWIN
    Aber die Seele ist unsterblich, also gibt es für sie auch kein Ende, sondern immer wieder einen Neuanfang, Leben um Leben. ( Auf jeden Fall für mich :))


    da geb ich dir ganz klar Recht,ich mein das eher so das der Mensch durch den Leidensprozess seinen Körper
    verlieren kann.
  • U. Tsett KA
    Aber die Seele ist unsterblich, also gibt es für sie auch kein Ende, sondern immer wieder einen Neuanfang, Leben um Leben. ( Auf jeden Fall für mich :))
  • WERWIN
    Starkes Bild, doch ich glaube, die Seele ist nicht "aufzuessen", sondern zeitweise im Körper , um zu lernen. Leid ist eine Ausdrucksform (wenn auch keine sehr angenehme Form) einer Seite des Lebens.

    ZUERST X THX
    oh doch, nicht jeder Mensch ist mit der Gnade Leid tragen zu können ausgestattet,kein durch Leid tragendes Wachstum der Persönlichkeit.
    seelig diejenigen die das Glück haben,andere wiederum frißt das Leid auf,bis zum bitteren Ende.
  • U. Tsett KA
    Starkes Bild, doch ich glaube, die Seele ist nicht "aufzuessen", sondern zeitweise im Körper , um zu lernen. Leid ist eine Ausdrucksform (wenn auch keine sehr angenehme Form) einer Seite des Lebens.
  • Karsten Kayser
    Absoluter Spitzenkandidat zur Top2015!
    LG
  • timber
    ..sehr gutes Bild...
  • Elle
    Lieber Werwin,
    der Kerl kann einem schon leid tun.
    L.G.Arivle
  • WERWIN
    Der eine mehr der andere weniger ! Starkes Bild,grosser Künstler !


    he he Rainhard,ich hab für Heut schon Feierabend,solche Aussagen haben Zündschnurauswirkungen
    auf meine Motivationsbombe.
    Danke!
  • Gast, 4
    Der eine mehr der andere weniger ! Starkes Bild,grosser Künstler !
  • WERWIN
    und hinter den Gedanken
    tanken die Sinne,
    ich entrinne dem Schmerz,
    es klopft mir mein Herz,
    bis zum Halse es schlägt,
    sich windet und regt -
    es lebt.


    Du erkennst es !dein Beitrag ist Klasse!
  • Gast, 1
    und hinter den Gedanken
    tanken die Sinne,
    ich entrinne dem Schmerz,
    es klopft mir mein Herz,
    bis zum Halse es schlägt,
    sich windet und regt -
    es lebt.
  • WERWIN
    Danke Leute;ohne Blumen!
  • Jeorg
    Top!!
  • Gast, 1
    ABSOLUT ******
Stimme zu, um das Taboola Widget (Werbung) zu laden, Hinweise zum Datenschutz zustimmen

Das könnte dich auch Interessieren


Heute ist der Internationale Tag des Multilateralismus und der Diplomatie für Frieden


In 1 Tag ist der Geburtstag von Markus Lüpertz


In 1 Tag ist der Welt-Malaria-Tag


In 2 Tagen ist der Geburtstag von Eugène Delacroix


In 3 Tagen ist der Geburtstag von Samuel F. B. Morse


In 7 Tagen ist Tag der Arbeit

Ausstellungen

Noch bis 04.08 Caspar David Friedrich - Unendliche Landschaften, Alte Nationalgalerie - 📍Standort Bodestraße 10178 Berlin mehr...


Noch nie waren so viele weltberühmte Ikonen des bedeutendsten Malers der Romantik in einer Ausstellung versammelt: Caspar David Friedrichs Werk wird mit 60 Gemälden und 50 Zeichnungen in einer einzigartigen Sonderausstellung präsentiert. Der Maler wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts in der Alten Nationalgalerie wiederentdeckt, nachdem er jahrzehntelang nahezu in Vergessenheit geraten war.



Bisher: 569.229 Kunstwerke,  2.051.468 Kommentare,  454.500.788 Bilder-Aufrufe
Schreib einen Kommentar zum Bild: ‚‚Leid frißt Seele‘‘! kunstnet ist eine Online-Galerie für Kunstliebhaber und Künstler. Hier kannst du deine Kunstwerke präsentieren, kommentieren und dich mit anderen Kreativen austauschen.