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  • wolle_das_wo
    wolle_das_wo
    Das Anstößige ist eindeutig die lesbische Beziehung zweier Weingläser. Die Weiblichkeit derselbigen sind leicht an der Körperform zu erkennen.
    Ist unsere Gesellschaft schon so weit, diese Beziehung zu akzeptieren? :))

    Es sind keine Weingläser, sondern Likörgläser gefüllt mit der Texel-Spezialität "Juttertje". Das macht die Sache in den Augen vieler sicherlich noch anstössiger.
  • Günther
    Günther
    Das Anstößige ist eindeutig die lesbische Beziehung zweier Weingläser. Die Weiblichkeit derselbigen sind leicht an der Körperform zu erkennen.
    Ist unsere Gesellschaft schon so weit, diese Beziehung zu akzeptieren? :))
  • wolle_das_wo
    wolle_das_wo
    Ein zwielichtiger Titel! Und dennoch scheint die Geschichte zunächst eindeutig:
    Zwei, sich in holder Eintracht sonnende Persönchen, sitzen im Zwielicht ihrer Gefühle und im gemeinsamen Strandkorb ihrer Träume. Optisch sind sie aufs Gefühlsintensivste konzentriert und geschrumpft, die riesigen Proportionen des Trinkglashauses, das einmal ihre Welt war, ignorierend. Man möchte ihnen wünschen, dass nichts Zwiespältiges ihre Zweisamkeit stören, nichts Großes ihr kleines Idyll an- und abstoßen wird.
    Und doch kommt, bei längerer Betrachtung, und unter Einbeziehung aller, sich auf dem Bild befindlichen, Requisiten dieser 'Impression', die Frage auf, wessen unmittelbare Zukunft ist der Holz(Tisch)Weg, und wer wird wem am Ende doch einen (Strand-)Korb geben? ;-)


    Sehr tiefsinnige Betrachtung. Vielleicht geht es aber auch nur darum, was die beiden unterm Bademantel tragen. Oder wer hier wen unter den Tisch säuft und die Situation dann schamlos ausnutzt. Am wahrscheinlichsten ist aber, dass der Titel einfach ein Wortspiel ist von der Sorte, die wir beide so lieben. Und das Bild hat nur den Sinn, dem Titel einen Platz zu geben.
  • Vaga
    Vaga
    Ein zwielichtiger Titel! Und dennoch scheint die Geschichte zunächst eindeutig:
    Zwei, sich in holder Eintracht sonnende Persönchen, sitzen im Zwielicht ihrer Gefühle und im gemeinsamen Strandkorb ihrer Träume. Optisch sind sie aufs Gefühlsintensivste konzentriert und geschrumpft, die riesigen Proportionen des Trinkglashauses, das einmal ihre Welt war, ignorierend. Man möchte ihnen wünschen, dass nichts Zwiespältiges ihre Zweisamkeit stören, nichts Großes ihr kleines Idyll an- und abstoßen wird.
    Und doch kommt, bei längerer Betrachtung, und unter Einbeziehung aller, sich auf dem Bild befindlichen, Requisiten dieser 'Impression', die Frage auf, wessen unmittelbare Zukunft ist der Holz(Tisch)Weg, und wer wird wem am Ende doch einen (Strand-)Korb geben? ;-)