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Malerei, Sucht

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    Von WERWIN hochgeladen im Album ONE

    ....nur ein kurzer Augenblick,als wäre es der Reflex eines wendenden Pfluges auf den das Sonnlicht strahlt,nur
    ein kaum wahrnehmbarer Moment und ich meinte ich hörte ein seltsames ungewohntes Geräusch,als wäre es der Durchbruch einer zarten Membrane ,die Befürchtung eine Tabugrenze damit durchbrochen zu haben löste unangenehme Gefühle in mir aus.

TitelSucht des Todes
Material, TechnikTusche auf papier
Format 38 x 22 cm
Jahr, Ortjan.15
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    Info844 9 26 2 5.4 von 6 - 15 Stimmen
    • 9 Kommentare Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.
    • Gast , 8
      Hmja, also ich kenne momentan niemanden, der Derartiges besser rüberbringt als du. Davor muss ich mich verbeugen, ganz ernst gemeint. LG magnus

      Schliesse mich an...deine Kunst ist gewaltig..!!!! Da kann man nur den gut ziehen....bin gespannt wohin der weg dich noch führt...deine neuen gehen unter die haut..puh!!!! Kompliment!!!!

      Lgb
    • Gast , 7
      Hmja, also ich kenne momentan niemanden, der Derartiges besser rüberbringt als du. Davor muss ich mich verbeugen, ganz ernst gemeint. LG magnus
    • WERWIN
      WERWIN
      ich Danke euch für euere Betrachtungsweise
      @Peter,deine Ehrlichkeit, deine Offenbarung deiner Gefühle beeindruckt mich sehr.
      gw
    • Peter Benkmann
      Peter Benkmann
      Sehr bewegend.
      So bewegend, dass ich meine aufgewühlten Gefühle schon wieder unterdrücke.

      Ein ganz wichtiges Bild,
      Peter
    • Vincents_Ohr
      Vincents_Ohr
      Das ist eine interessante Richtung, die du da gerade einschlägst. Bin sehr gespannt wie es sich entwickelt.
    • 22EDITH
      22EDITH
      Sehr interessantes bild , in der mitte sehe ich ein Gesicht! Schon gemacht gefällt mir. Lg Edith
    • Gast , 3

      ... doch sobald das Begreifen über der tiefen Kluft zwischen Verstand und Unverstand steht, verliert sich die Grenzlinie im Augenblick des Er- und Herantastens
    • Vaga
      Vaga
      ......und habt keine Schwellenangst,ich tue euch doch nichts,das verspreche ich mit meinem Ehrenwort.
      Manchmal hat man sie, diese Schwellenangst. Manchmal hat man Angst vor dem, was man sieht. Man möchte kein falsches Wort sagen, sich nicht irren, sich nicht verirren. Auch, wenn es Bände spricht - wie beispielsweise dieses Bild - , jedoch in einer Sprache, die nicht bis in die feinsten Feinheiten zu entschlüsseln ist, und das, obwohl man - vielleicht - diese Art von Sprache ganz gut, aber eben doch nicht gut genug, versteht.
    • WERWIN
      WERWIN
      ......und habt keine Schwellenangst,ich tue euch doch nichts,das verspreche ich mit meinem Ehrenwort.