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Profil, Schwarzweiß, Augen, Film noir, Gesicht, Malerei

Schwarzweißfilm noirAugeGesicht

TitelMit dem Kopf. durch.
Material, TechnikAcryl auf Papier 250 g/m²
Format A3
Jahr, OrtJan. 2015
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Info599 10 12 4.5 von 6 - 6 Stimmen
  • 10 Kommentare Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.
  • Vaga
    Vaga
    ...dass ich das noch nicht gesehen hab...
    Sehr gelungen, faszinierend - sowohl in den Einzelheitenuch in der Gesamtsicht, bravo!
    Danke sehr!
  • ixX
    ixX
    ...dass ich das noch nicht gesehen hab...
    Sehr gelungen, faszinierend - sowohl in den Einzelheitenuch in der Gesamtsicht, bravo!
  • Vaga
    Vaga
    Jimi Hendrix (war mein erster Gedanke) und im rechten Bildteil ein Torero, der aber den Kampf nicht aufnimmt und mit der weissen Fahne eine Änderung im Reglement einleiten will...
    Interessante Sichtweise auf meine "Wirklichkeitsverfremdung" ;-). Freut mich, sebulon.
  • sebulon
    sebulon
    Jimi Hendrix (war mein erster Gedanke) und im rechten Bildteil ein Torero, der aber den Kampf nicht aufnimmt und mit der weissen Fahne eine Änderung im Reglement einleiten will...
  • Vaga
    Vaga
    Hallo Vaga, einmal mehr ein schönes und spannendes Werk das Kopfkino auslöst.
    Der Aufbau (rechts nach links) lässt das ganze Bild in einer schweren Abhänigkeitsphase erscheinen, die dann zu diesem Schritt führt und wodurch das Selbstwertgefühl zerstört wird. Mit dem Kopf durch die Wand bleibt oft als letzter Schritt der vermeindlichen Befreiung um sich auf der anderen Seite der Wand dann als "Esel" zu erkennen. Macht nachdecnklich. LG Ruedi
    Ich freu' mich, Ruedi, dass du wieder mal geschaut hast bei mir und bedanke mich für deinen ausführlichen, interessanten Kommentar. LG dir.
  • R. Brunner
    R. Brunner
    Hallo Vaga, einmal mehr ein schönes und spannendes Werk das Kopfkino auslöst.
    Der Aufbau (rechts nach links) lässt das ganze Bild in einer schweren Abhänigkeitsphase erscheinen, die dann zu diesem Schritt führt und wodurch das Selbstwertgefühl zerstört wird. Mit dem Kopf durch die Wand bleibt oft als letzter Schritt der vermeindlichen Befreiung um sich auf der anderen Seite der Wand dann als "Esel" zu erkennen. Macht nachdecnklich. LG Ruedi
  • Vaga
    Vaga
    augen zu...augen auf...augen zu.... augen auf......immer wieder eine neue entdeckung. schöne beit!
    Du zwinkerst dich sozusagen ins Bild hinein. Das ist eine 'lustige' Vorstellung, die du mir da vermittelst ;-). Danke!
  • Vaga
    Vaga
    .....es möchte meinem Auge partout keinen Eingang anbieten,von wo aus ich mich reinbewegen könnte,hinter die Kulissen schleichen um hier und da ein Stück der Erkenntnis an mich zu reissen,nein es bleibt bei einem verzerrten gaffen,oder hat mir eben der zu meiner linken andeutende Trichterberich gar ein Wink gegeben,ja
    hat er,doch in diesem Augenblick hör ich einen lauten Aufschlag,schwarzgetränkte Formationen wirbeln
    um das Blatt,das macht selbst den Sturkopf der durch die Wand geht platt.
    Ist das Werk nun anstrengend oder ist es der Mangel an Erkenntnis,diese Herausforderung macht es dann auch für mich als Betrachter vom hell bis ins dunkel laufend spannend.
    gw
    Dein Blick irrt 'vor' meinem Bild herum und kommt nicht herein? Schau, ganz unten in der rechten Ecke, in der meine Initialen stehen, da lässt du dein Auge - welches, das lass es selbst entscheiden ;-) - einfach hindurchhüpfen. Und dann lass es fröhlich verschwinden zwischen den hellen und dunklen Stellen. Es wird dir viel zu erzählen haben, wenn's zu dir zurückkommt ;-).
  • reichklein
    reichklein
    augen zu...augen auf...augen zu.... augen auf......immer wieder eine neue entdeckung. schöne beit!
  • WERWIN
    WERWIN
    .....es möchte meinem Auge partout keinen Eingang anbieten,von wo aus ich mich reinbewegen könnte,hinter die Kulissen schleichen um hier und da ein Stück der Erkenntnis an mich zu reissen,nein es bleibt bei einem verzerrten gaffen,oder hat mir eben der zu meiner linken andeutende Trichterberich gar ein Wink gegeben,ja
    hat er,doch in diesem Augenblick hör ich einen lauten Aufschlag,schwarzgetränkte Formationen wirbeln
    um das Blatt,das macht selbst den Sturkopf der durch die Wand geht platt.
    Ist das Werk nun anstrengend oder ist es der Mangel an Erkenntnis,diese Herausforderung macht es dann auch für mich als Betrachter vom hell bis ins dunkel laufend spannend.
    gw