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  • Daniel Wimmer
    Daniel Wimmer
    stark!!
  • DiGa
    DiGa
    Sehr gut
  • Vaga
    Vaga
    Was 'dachte' der Künstler über unsere Ausführungen? War er brüskiert? Schienen sie ihm nachvollziehbar? War seine 'Idee' eine ganz andere?
    Es würde mich interessieren. Gruß - Vaga.
  • alive
    alive
    Festgesteckt.. kommt man nicht so schnell wieder raus.
  • nighthawk
    nighthawk
    Diese Arbeit ist wieder eine großartige Versinnbildlichung der tragischen Seite menschlichen Daseins.
    Den Titel bräuchte man zwar nicht, um zu interpretieren, aber in diesem Falle ist er eine Art Wegweiser zur Deutung. 'Mono' (aus dem Griechischen) als Vorsilbe, steht für sich und beschreibend für 'allein', 'einsam'. Dass es ein Stein ist (explizit in dieser Größe), der sich dem Ausgeliefertsein in die Einsamkeit gegenüber stellt, unterstreicht die Ausweglosigkeit dieser Situation.
    Vieles kommt noch hinzu, was m. E. bemerkenswert die 'Stimmung' beeinflusst, bspw. die Blöße bzw. Nacktheit des Körpers, der 'verhangene' Kopf, verbunden mit der hingebungsvollen, fast devot/untertänigen Haltung und Gestik des dargestellten Menschen, die grauen Farbtöne (die von harter Schwarzweißtrennung abweichen), die zum Teil ineinander fließenden Übergänge der Konturen, die fast erdrückende Wolkenschichtung, die schlammartige Konsistenz des Bodens, usw.
    Bei diesem Bild fällt mir noch ein Aspekt auf: Das surreale Genre scheint sich hier fast unmerklich zu verschieben, zugunsten eines fast 'real vorstellbaren Szenarios'.

    ich dachte eher an ausserirdische, wegen der inschrift auf dem stein, und hielt es für eine ironische anspielung an die anfangsszene in stanley kubricks odyssee 2001
    2001 a space odyssey . so nach dem motto: 2 mio. jahre später, und die sind immer noch nicht da. :)
  • El-Meky
    El-Meky
    Wenn ich mal eine Ausstellung von dir besuchen würde, dann hätten die Räumlichkeiten dort eine ganz besondere Stimmung.
    Niederdrückend, beeindruckend, metallisch und düster bedrohlich verletzlich .
    Der Wein dort zur Vernissage wäre schwarz und dickflüssig und die Käsehäppchen wären grau und hart.
    Ich grüsse dich!
    ;-)
  • Vaga
    Vaga
    Diese Arbeit ist wieder eine großartige Versinnbildlichung der tragischen Seite menschlichen Daseins.
    Den Titel bräuchte man zwar nicht, um zu interpretieren, aber in diesem Falle ist er eine Art Wegweiser zur Deutung. 'Mono' (aus dem Griechischen) als Vorsilbe, steht für sich und beschreibend für 'allein', 'einsam'. Dass es ein Stein ist (explizit in dieser Größe), der sich dem Ausgeliefertsein in die Einsamkeit gegenüber stellt, unterstreicht die Ausweglosigkeit dieser Situation.
    Vieles kommt noch hinzu, was m. E. bemerkenswert die 'Stimmung' beeinflusst, bspw. die Blöße bzw. Nacktheit des Körpers, der 'verhangene' Kopf, verbunden mit der hingebungsvollen, fast devot/untertänigen Haltung und Gestik des dargestellten Menschen, die grauen Farbtöne (die von harter Schwarzweißtrennung abweichen), die zum Teil ineinander fließenden Übergänge der Konturen, die fast erdrückende Wolkenschichtung, die schlammartige Konsistenz des Bodens, usw.
    Bei diesem Bild fällt mir noch ein Aspekt auf: Das surreale Genre scheint sich hier fast unmerklich zu verschieben, zugunsten eines fast 'real vorstellbaren Szenarios'.