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Gesicht, Ausdruck, Verband, Verletzlichkeit, Haut, Malerei

BandageHautGesichtAusdruck

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    Von Vaga hochgeladen am 23.04.2015

Titel Die Haut ist kein Schutz vor Verletzlichkeit.
Material, Technik Acryl auf Papier 250 g/m²
Format ca 19 x 19 cm
Jahr, Ort April 2015
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Info 1323 21 22 1 4 von 6 - 7 Stimmen
  • 21 Kommentare Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.
  • Vaga
    Vaga
    @djembe Danke herzlich für den Kommentar, djembe!
  • djembe
    djembe
    Leider ist sie das nicht .... auch wenn sie noch so dick ist. ,-)
    Hast du wieder mal wunderbar dargestellt ....!
  • Vaga
    Vaga
    @Rolf Freericks Es sind so viele (Farb-)Schichten übereinander, dass sie sich wie ein Verband über das (angedeutete) Gesicht legten. Danke dir sehr fürs Kommentieren!
  • Rolf Freericks
    Rolf Freericks
    Großartige Arbeit. Kompliment. Extrem fesselnder Ausdruck.
  • Vaga
    Vaga
    @H.e.Urb Danke dir - für die Betrachtung meines 'Hautbildes' ;-).
  • Vaga
    Vaga
    @WERWIN Womit wir jetzt endgültig vom Thema 'abgeschwiffen' wären ;-).
  • H.e.Urb
    H.e.Urb
    ... als das größte unserer Organe
    bietet sie auch dementsprechende Angriffs-, Reibungsfläche ...
    Toller Einstieg in Dein "Violett o.T."
    G &&& H.
    Betr.:
    Hausgemachte Dia-Vortäge ... (Schmalfilme)
    ob mit oder ohne Fischgräthose, Fischbeinkorsett & Thunfischpizza
    war/ist für mich immer das einverständliche Zusammenfinden
    uneingestandener Sadomasochisten ...
  • WERWIN
    WERWIN
    @Vaga

    .......auch wenn dir diesbezüglich die "Filzlaus" erspart geblieben ist,so ändert es nichts daran ,das der "Projektorlampenhitzegrad" dein Leben auch beeinflußt hat,hm oder,und in welcher Richtung?
    Pizzerialiebhaberin?
  • Vaga
    Vaga
    @WERWIN Eine Fischgrathose musste ich 'Gott sei Dank' nie tragen. U.a. aus diesem Grund ;-) : 🔗
  • WERWIN
    WERWIN
    @Vaga

    ....... stimmt,wobei das Aufräumen dann ein Zeichen der nahenden Folter war,einfach eines der vielen unvergeßlichen Abenteuer ,bei dem ich heute mit Blick nach hinten den speckig grauen Zeitfensterrahmen als Fixpunk einer üblen Schicksalsprägung empfinde. ,und dieses ultimative Gefühl der filzigen Fischgrathose-kratz z z z ,oh no - ich habe diesen Nahkampf jedoch überlebt.
    ich,no no.
    gw
  • Vaga
    Vaga
    @WERWIN Und die ganze Aufräumerei im Anschluss! Dass die Dias ordnungsgemäß, weder verkehrt- noch fälschlich links- oder rechtsherum in ihren Kästen lagen. Das konnte dauern - ehe an Bad oder Küche, geschweige denn ans Essen, Trinken oder Abkühlen, überhaupt zu denken war ;-).
  • WERWIN
    WERWIN
    @Vaga

    stimmt Vaga,auch ich kenne das zu gut,und wenn dann die Projektorlampe ausging wollten alle gleichzeitig ins Bad zum Duschen,oder zumindest an den Kühlschrank.
  • Vaga
    Vaga
    @WERWIN Ich muss nach dem Lesen deines Kommentars an 'frühere Zeiten' denken. Als man statt Fotos Dias machte und sie dann - nach der Reise - zuhause betrachtete. Da 'leuchteten' die Bilder und die betrachtenden Gesichter leuchteten mit. Und im Raum entwickelte sich eine Temperatur (durch den 'aufgeheizten' Diaprojektor), die in der Lage war, bei allen anwesenden Personen hochgradige Fieberschübe auszulösen ;-).
  • WERWIN
    WERWIN
    ..................es ist einfach Interessant deine Abstraktionen wie ein Diavortrag durchrattern zu lassen ,immer Neues zu entdecken,sammeln um später wieder abzurufen.
    ^^*gw
  • Vaga
    Vaga
    @Jopp0 Vielen Dank! Freut mich sehr!
  • Jomas
    Jomas
    wie war .... interessante Umsetzung → Titel und Bild ... LG Thomas
  • Vaga
    Vaga
    sebulon Fische sind wie Gedanken, sie schwimmen umher, verharren, verstecken sich, sind bunt, manchmal auch eher unauffällig. Durch die Scheibe sehe ich, wie sie sich gegenseitig zueinander verhalten. Die Betrachterin sieht mehr in das Aquarium in ihrem Kopf. Einiges scheint sie dort in dunklen Ecken unsicher zu machen.

    Die gemeinsame Farbe der unterschiedlichen Wahrnehmung in deinem Bild baut künstlerisch einen Zugang zu der einen unendlichen Welle in der wir in den verschiedensten Längen eingebettet sind. Wir sind die Fische, wir sind der Ozean, wir sind die Beobachter, wir sind die Beobachteten. Wir sind sowohl mit Anfang und Ende behaftet als ebenso grenzenlos Unendlich.
    Danke, sebulon, für deinen ausführlichen, wunderbaren Kommentar!
  • Gast , 3
    Fische sind wie Gedanken, sie schwimmen umher, verharren, verstecken sich, sind bunt, manchmal auch eher unauffällig. Durch die Scheibe sehe ich, wie sie sich gegenseitig zueinander verhalten. Die Betrachterin sieht mehr in das Aquarium in ihrem Kopf. Einiges scheint sie dort in dunklen Ecken unsicher zu machen.

    Die gemeinsame Farbe der unterschiedlichen Wahrnehmung in deinem Bild baut künstlerisch einen Zugang zu der einen unendlichen Welle in der wir in den verschiedensten Längen eingebettet sind. Wir sind die Fische, wir sind der Ozean, wir sind die Beobachter, wir sind die Beobachteten. Wir sind sowohl mit Anfang und Ende behaftet als ebenso grenzenlos Unendlich.
  • S-H
    S-H
    @Vaga
    Und nen guten noch dazu!
  • Vaga
    Vaga
    @ S H: Jetzt hat es einen ;-). Danke fürs Kommentieren.
  • S-H
    S-H
    Wow! Das Gesicht verdient eigentlich einen Titel.

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