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Malerei

Material, TechnikAcryl auf Papier 250 g/m²
Format zu klein, um Format zu haben
Jahr, OrtJuni 2015
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    Info543 5 7 3.8 von 6 - 5 Stimmen
    • 5 Kommentare Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.
    • WERWIN
      WERWIN
      @Vaga

      ...........ein Prinzip, welches jeden Kelch über den Rand füllt
    • Vaga
      Vaga
      @WERWIN Dein(e) Wort(e) in mein Ohr. Dein Erscheinen in mein Auge! Fürwahr: Nehmen und Geben.
    • WERWIN
      WERWIN
      @Vaga

      ................genau genommen ist der Schöpfer selbst dieser andere,was dann auch beinhaltet, das er sein eigenes Werk mit dem Blick des anderen wahrnimmt,ich mein der Betrachter definiert sich durch Kommunikation mit dem Werk,die einzelnen gefilterten Identitäten machen dann das Werk zum Werk,im Grunde wie Sartre in seiner Definition "die Bedeutung der anderen" zum Ausdruck bringt.
      ...............das hat mich jedoch nicht weitergebracht,im Gegenteil,eine gesunde Distanz zu diesem Wissen
      erzeugt den notwendigen Freiraum ,denn in meiner Vorgehensweise der Betrachtung bedient sich "Absichtslos", um zu erkennen aus welcher Tiefe ich gerade schöpfe.
      .....im Augenblick kann ich zu dem Werk^nur "Zeitlos" sagen,deswegen wird mein nochmaliges erscheinen sicher sein.
      ^^*


    • Vaga
      Vaga
      @WERWIN Daraufhin frage ich mich - äußerst frei in Anlehnung an Sartre: Wird das Bild vielleicht sogar erst zum Bild durch den Blick des Anderen?
    • WERWIN
      WERWIN
      ...............für heut zitiere ich x nietzsche

      Was ist Originalität? Etwas sehen, das noch keinen Namen trägt, noch nicht genannt werden kann, ob es gleich vor aller Augen liegt. Wie die Menschen gewöhnlich sind, macht ihnen erst der Name ein Ding überhaupt sichtbar.

      sobald ich mehr in Erfahrung gebracht hab,sich das unsichtbare bündelt aus dem ein Name wächst meld ich mich noch x.
      gw