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Tiere, Licht, Feld, Äste, Kreuz, Hochsitz

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    Von Winfried Ritter hochgeladen am 16.06.2016

    Die Früchte der Jagd – das heißt die erlegten Tiere – wurden von der Kirche gesegnet.
    Die Erzbischöfe und Kardinäle haben sich selbst als Schützen an der Jagd beteiligt.
    Die Bischöfe waren oft zugleich Fürsten und haben große Jagdfeste veranstaltet.
    Fast alle Fürstbischöfe haben große Jagdreviere besessen.
    Die Metzelei an den Tieren, dieses KZ, das durch die Jahrhunderte geht,
    ist wesentlich verursacht durch die „Mutter Kirche“.

    Prof. Dr. Hubertus Mynarek (*1929),
    dt. Humanist, Kirchenkritiker und mehrfacher Buchautor

    1972 verfasste Mynarek einen offenen Brief an Papst Paul VI., in dem er die Aufhebung des Zölibates und die Demokratisierung der katholischen Kirche forderte. Im gleichen Jahr trat er aus der Kirche aus und heiratete.
    Seinen Angaben zufolge war er damit der erste Universitätsprofessor der deutschsprachigen Theologie im
    20. Jahrhundert, der aus der katholischen Kirche austrat.
    Noch 1972 wurde ihm die kirchliche Lehrerlaubnis entzogen. Vom österreichischen Staat wurde er daraufhin zwangspensioniert.
    Mynarek sieht darin einen Beweis für die weitgehende Verflechtung zwischen Kirche und Staat,
    die in Österreich und in Deutschland häufig zur Unterdrückung kirchenkritischer Meinungen führe.

    In den meisten seiner Bücher – etwa in Herren und Knechte der Kirche, Eros und Klerus und Die Papst-Entzauberung – kritisiert er detailliert die Lehre der katholischen Kirche und deren sichtbare Auswirkungen.
    Er wirft der Kirche ihre u. a. hierarchisch-undemokratische Struktur sowie die fehlende Gleichberechtigung der Frau vor. Außerdem kritisiert Mynarek die Sexualmoral der katholischen Kirche – das Hauptthema des Buches Eros und Klerus. In dem Buch Herren und Knechte der Kirche, das autobiographisch ist, bemängelte er das von ihm selbst erlebte Verhalten von Kirchenvertretern.

TitelLOVE & WAR
Material, TechnikCanon Eos 400D/Photoshop
Format 80 cm x 50 cm
Jahr, Ort2016/Hörbach
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Info721 6 2 1
  • 6 Kommentare Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.
  • Winfried Ritter
    Winfried Ritter
    Hallo alive!
    Vielen Dank für die tollen Zeilen von Pythagoras!
    Ganz liebe Grüße!

    Winni :-)))
  • alive
    alive
    Solange der Mensch weiterhin unbarmherzig
    andere Lebewesen zerstört,
    wird er weder Gesundheit noch Frieden erfahren.
    Solange die Menschen die Tiere massakrieren,
    werden sie sich auch gegenseitig umbringen.
    Derjenige der Schmerz und Tod säht,
    kann nicht Frieden und Liebe ernten!
    Pythagoras
  • Winfried Ritter
    Winfried Ritter
    Hallo sternenstaub!
    Kein Schmerz währt ewig!
    Letztendlich kommen wir alle ins Ziel.
    Wünsche Dir noch einen wunderschönen Tag.
    Ganz liebe Grüße!

    Winni :-)))
  • Gast , 3
    du sprichswt mir aus der seele..............aber wird
    es jemals aufhören????
    solange es anhält, solange wird es kriege geben !!!!
  • Winfried Ritter
    Winfried Ritter
    Hallo huekki!
    Freut mich, wenn mein Beitrag hier zur Anregung für Dich und vielleicht auch für andere beiträgt.
    Vielen Dank und liebe Grüße zurück!

    Winni :-)))
  • seebaa
    seebaa
    Liebe und krieg löst du mit diesem kontroversen thema und dieser schleichend ruhigen, aber gewitter-grollenden aufnahme in meinem inneren aus. Dein vorwurf bzgl. der Tiere topaktuell, wenn wir uns die heutie massentierhaltung und schlachterei anschauen. Der verweis auf mynarek ist hilfreich für die auseinandersetzung. Dank dir für die anregung - lg

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