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Schwarz, Weiß, Blau, Gold, Profil, Malerei

SchwarzWeißBlauGold

TitelArbeitstitel: Verschollenes bleibt.
Material, TechnikAcryl auf Papier 400 g/m²
Format 32 cm x 41 cm
Jahr, OrtSept. 2016
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Info573 15 22 2 5.2 von 6 - 6 Stimmen
  • 15 Kommentare Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.
  • did-U
    jaaaaaa! War auch gelogen mit dem egal! Ein Selbst-erziehungs-betrugsversuch!
    Und deshalb mag ich Dich ja, weil Du och nicht so bist ;-)
    [Egal ist Käse, der stinkt von allen Seiten ;-)]
  • Vaga
    Vaga
    @Judith: Mein 'System' muss da irgendwie anders funktionieren, denn gegen das Systematische und Kategorisierende wehre ich mich grundsätzlich schon seit ich denken kann. Und egal ist mir (leider) meistens auch nichts.
  • did-U
    na, "gefährlich" an Orten wie diesem hier, weil die Interpretationen wiederum interpretierbar sind, und die auf versimpelte Digitalkommunikation oder von Privat-Sender-Dialogen Konditionierten zu gerne vorschnelle, oberflächliche und oft falsche Schlüsse ziehen, in der Regel rein zur Bestätigung des Egos und des egomanen Schubladensystems :P ;-) Na ja, aber stimmt schon, ist letztlich och egal.
  • Vaga
    Vaga
    Ich danke euch allen für eure Kommentare sehr. Mit eigener Interpretation halte ich mich - besonders in diesem Falle - doch zurück, weils möglicherweise den Betrachterblick zu sehr einschränkt. Habe huekkis 'Bildbeschreibung' gern gelesen. @Judith: Wo kämen wir denn da hin, wenn's - als Betrachter/in - 'gefährlich' wäre, Bilder zu deuten und etwas dazu zu sagen ;-)). Also ich fänd's eher gefährlich, täte bzw. dürfte man es nicht ;-).
  • BassBassDas
    BassBassDas
    Sehr stark! LG Wil
  • WERWIN
    WERWIN
    ....^^...........grandioses werk vaga..................*gw
  • Firefly
    Firefly
    Stark!
  • huekki
    huekki
    Ich sehe den sich auflösenden Schatten einer Erinnerung in Form einer in die Ferne (vorn) schauenden Person - ohne Regung - , verhaftet und verbunden mit einem ort, er steht an einem Fenster und ein Teil von ihm löst sich in feinen nebel auf der die umgebung langsam füllt...
    Gelegentlich wissen wir nicht, was aus dem ein oder anderen geworden ist...wo er verblieben ist - und in uns steigt eine nur schemenhafte erinnerung - beim berühren eineis gegenstandes, dem erwähnen eines bestimmten wortes oder anderer banalitäten - auf....
    Manchmal sind es auch unsere eigenen eigenarten, neigungen, haltungen, stimmungen von dereinst, die wir vermissen, von denen wir nicht wissen, wo sie verblieben sind.....- beide interpretationen springen mich hier an.
  • did-U
    hm - deshalb ist es immer so gefährlich, etwas zu Deinen Bildern zu sagen....
    Im Gegenzug wäre es ja doch fair und fein auch ab und an -so wie jetzt und hier- zu hören, was die Künstlerin selbst darin sah .... ;-)
  • Vaga
    Vaga
    @Judith: Deine Beschreibung wirkt wie ein Wegweiser zur Betrachtung meines eigenen Bildes. Denn, nichts was du siehst, sah ich vorher so, wie du's siehst. Aber jetzt, während ich 'mit dir ging', konnte ich alles sehen, was du schildertest. Ich danke dir für die ausführliche Wiedergabe deiner Eindrücke.
  • did-U
    Hauptperson mit kleinem Balken/Brettchen vor der Stirn und Blick nach vorne.
    Jemand Vergangenes flüstert ihr unabhlässig ins Ohr.
    Jemand Vergangenes -mit einem Hut, der an frühere Judenhüte erinnert- hängt wie an den Füßen gefesselt mit kaum sichtbaren Adhäsionskräften ihr im Rücken.
    Das Mädchen im Bauch scheint abrutschgefährdet, hält sich aber noch.
    Meine -vielleicht plumpe- Sicht, die für mich aber einen Sinn ergibt.
  • Vaga
    Vaga
    @Josef Das freut mich wirklich sehr!!
  • Josef Leitner
    Josef Leitner
    Spricht mich an. Klasse!!! gj
  • Vaga
    Vaga
    @huekki Danke dir. Es würde mich interessieren, was genau du siehst in dem Bild. LG dir.
  • huekki
    huekki
    Die unsichtbare Haftung sichtbar gemacht - berührt mich. lg