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Zeichnungen, Abstrakt,

EinsZweiDrei

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    Von Timuska hochgeladen am 20.05.2017

    "If x < z then do

    Kutapajeng, kräftiger Glingone. Aus deinem Kopf wachsen dir Fledermäuse."

    *

    Das maschinelle Geräusch hatte seine Richtung gedreht. Das Knattern wurde nun wieder aufdringlicher. Der Rücken lag dabei halb flach, nur in verkehrte Richtung. Kopf bei den Füßen und umgekehrt, die Glasscheibe im Rücken, eine Gesichtshälfte verknautscht auf dem verschränkten Arm hinterm Kopf. Er schaute nur an. Ohne jegliche Regung. Eine Hand lag da, wie zur verkehrten Seite, weit neben ihm. Es dauerte, bis es sich mit Verzögerung abzeichnete, dass es wohl die Seine war. Es sich also unverkennbar um einen Teil seines Körpers handelte, er selbst es dem Anschein nach also sein musste, der diese Finger zu einem Auf und Ab bewegte. Dem Anschein nach nur deshalb, denn sein Kopf wusste nichts von einem Befehl. Es ließ sich an nichts festmachen, wann, weshalb, und wer überhaupt der Impulsgeber war. So lag er, mit den Beinen aus seinem Kopf. Der Horizont eine versteifte Hemmschwelle.

    Das Knattern hatte nun den Höhepunkt seiner Aufdringlichkeit hinter sich gelassen. Der beißende Gestank zwischen den Nasenflügeln, das Lähmende in der Stirnhöhle, stellte sich mit leichter Verzögerung wieder ein, würde sich erst dann verflüchtigt haben, sobald das Vehikel in der Ferne kehrt machte. Kräuter und Gestank, Kräuter und Gestank, Kräuter und wieder nur Gestank. So wie es ihm vorkommen wollte, befand er sich in dieser Position schon sehr lange. Nicht einmal das war durchdacht, denn eigentlich fühlte er überhaupt nichts, da war kein Wille vorhanden, und dessen bedarf es doch für die Beobachtung, und das tat er ja ganz offensichtlich, beobachten aus verschränkter Position.

    Während er den abgekoppelten Zügen der Hand und ihren beinahe statisch anmutenden Bemühungen folgte, klärte sich ganz allmählich die verwaschene Rahmenzone vor dem linken Auge. Nun sagte ihm ein Funke Lebensenergie, mach das Auge wieder zu, und das wollte er auch, jedes mal, tat es auch, doch das sich verselbständigte Auf und Ab der Finger schien noch einen Verbindungskanal zum Gehirn offen zu halten. Es schlitzte sich also wieder, um den Fingern und ihren schwerfälligen Bewegungen weiter zu folgen. Warum es nun einsetzte, dass das Auge von den Fingern langsam abließ, um sich jenem in ihm abzeichnenden, vor ihm befindlichen, fleischigen Ballen fokussierend zu nähern, wusste er nicht. Nur, dass seine linke Gesichtshälfte auf ihm lag, und was es tat. Es zog eine Verbindung von dem Ballen längs der gestreckten Flucht hin zu dem sich angliedernden Handrücken und seinem behäbigen Fingerspiel. Er konnte sich zwar immer noch nicht daran erinnern, es ihnen befohlen zu haben, das langsame Auf und Ab, Auf und Ab, Auf und wieder Ab, doch zumindest sein Blick, der nun zügiger über den Arm als Brückenschneise vom Ballen zur Hand und wieder zurück zu wandern begann, wurde eigensinniger. Zeitgleich setzte das abstrakte Planungsspiel in Gestalt von unsteten Gedankenschüben ein, die es erfahrungsgemäß irgendwann ermöglichen ein Tageswerk anzugehen.

    Dieser Prozess, anfangs kaum beachtet, hatte sich in jüngster Zeit zur Routine gewandelt. Und zwar in Gänze unter Missachtung seiner allenfalls gedanklich höher befugten Weisungen eines Dagegenhaltens, oder aber einer nötigen Abstandswahrung. Die Finger schafften es allerdings nicht immer gleich auf Anhieb. Das Wechselspiel aus gesteuerter Hand und ruhendem Auge schlug manchmal nur mit großer Verzögerung eine Brücke zur Vitalität. Dann und wann konnte das bis zu einer halben Stunde dauern. In vereinzelten Momenten, an denen sich keinerlei restauratives Bewusstsein für die Umgebung mehr kundtun sollte, blieb er solange in seiner Position, einer Blaupause für hingeworfene Haltung, einem Stelldichein im Rinnstein des Bettsamens, bis ihm durch die Leere im Kopf der Kopf schmerzvoll anfing zu hämmern. Er kannte das, und wer kennt es nicht? Der Wahnsinn kommt nicht über Nacht. Er schleicht sich langsam ein. Anfänglich kaum spürbar, dreht er zunächst gemächlich seine Runden. Auf den Straßen, in den Gassen, überall das Gewohnte. Alles wie gehabt. Zieht so unbemerkt in jedes Haus. Springt flugs von Kopf zu Kopf. Am Schluss dann aber, steht er zwischen jeder einzelnen Zeile geschrieben, ist in jedem Gedanken zu lesen. "Wollt ihr den totalen Krieg?" Wie lässt sich sowas anders erklären? Man wacht morgens auf, schläft abends ein. Wacht morgens auf und schläft wieder ein. Manchmal wacht man sogar beim Einschlafen auf. Ist dann irritiert. Ach, sieh mal an, schon wieder morgen. Grad eben war es noch Abend. Oder war das gestern? Dieses stete Zusammenfügen all der Komponenten ist der wirkliche Skandal. Der abstruseste Wahnsinn in der Konstruktionsgeschichte. Dass man sich daran gewöhnt hat, ständig, wieder und wieder, immer und immer wieder, nur mit sich selbst aufzustehen. Tageswerk, was für eine Groteske.

    Das motorisierte Geräusche und sein Gestank gingen wieder im Bleich. Jetzt vielleicht zwei, drei Minuten, und wer oder was immer da draußen sein Tagwerk verrichtete, und ihn hier drinnen durch das Bodenfenster im Kellerloch mit seinem beißenden Gestank und ohrenbetäubenden Krach in seiner Lethargie behelligte, stand auf gutem Grund, um beim nächsten Anlauf auf die misanthropische Gestalt in seiner Grube hinabzusehen. Wie unangenehm. Die freie Hand über dem Kopf drehte ihm leicht den Kopf. Doch als sie losließ, kullerte er gleich wieder zurück. Das rechte Auge lag zwar immer noch gequetscht in der nachgebenden Mulde, aber mit dem Linken ließ sich nun etwas klarer schauen. Es schielte jetzt vom ausgedehnten rosa Rund des fleischigen Ballens auf einen braunen Fleck direkt über dem Mittelarmstück. Was dieser Flatschen auch sein mochte, soviel glaubte es noch zu erfassen, er gehörte nicht zu ihm. Nun bewegte sich der Fleck, nun wendete er sich sogar, schwamm ein wenig umher auf dem Mittelarmstück, so dass ihm darüber schwindelig wurde. Denn das Auge folgte seiner fließenden Bewegung, zwang es dadurch sich immer wieder neu zu fokussieren. Und hatte es das einmal getan, schien der Fleck schon wieder an einer anderen Stelle. Alleine schon sein Dasein bewirkte dies. So als ob es eine Rückkopplung zwischen Focus und Fleck gäbe. Die freie Hand griff also wieder ein, rückte ihm abermals den Kopf zurecht, diesmal allerdings geräumiger. Das rechte Auge lag weiterhin gequetscht in seiner Höhle, aber das Linke konnte nun durch die Scheibe schauen. Von seiner Lage aus gesehen, ragte die Graskante ca. 10 cm über die untere Leiste. Schon eine beachtliche Höhe. Wenn er allerdings stand, reichte er Brust aufwärts, nach hinten raus zur Fensterseite, über die Bodennarbe. Wenn er raus wollte, musste er nach vorne. Nach vorne durch die Tür. Links hinter ihr der Flur. Dann die Treppe rauf zum Eingangsbereich, und von dort, nach ein paar Schritten, gleich schon wieder Stufen runter auf die Straße. Er schätze somit die tatsächliche Halmlänge auf gut 20 cm. Schon beträchtlich an Höhe.

    Die Hand entkrampfte, der Kopf sackte wieder zurück an die alte Stelle. Das Linke schielte nun auf viele tausend Augen. Ein Rasternetz aus schillernden Augen. Der braune Fleck, bestehend aus vielen tausend Augen. Eine Fliege hatte sich ins Bild eingenistet. Eine braune, fette Fruchtfliege. Sie machte den Zustand unerträglich. Unerträglicher als er ohnehin schon war. Widerspenstige, fette Fruchtfliege, dachte er voll mit Abscheu. Jetzt speit sie ihre Zersetzungsenzyme aus, und ihr Rüssel saugt in der Brühe aus Schweiß und fleischigen Extrakten. Labsales Vollsaugen aus der Tunke. Sie beobachtet mich dabei. Und während sie mich dabei beobachtet, glättet sie sich seelenruhig mit ihren Hinterbeinen die Flügel. Widerliche, fette Fruchtfliege. Beobachtest mich wie ich atme, beobachtest mich wie sich gerade mein Auge schließt, dann wieder öffnet, starrst in mich. Nun drehst du dich wieder, nun wendest du dich wieder, und mir wird wieder schwindelig. Warte nur ab. Wenn dich die Richtigen erwischen, dich vor ihren Karren spannen, hast du nichts mehr zu lachen. Man wird dir alle deine sechs Beine in flüssiges Wachs tunken. Dann solange warten, bis es fest ist. Mit einer Pinzette werden sie dir beide Flügel ausreißen, so dass dir keine Möglichkeit mehr bleibt zu entkommen. Ein steriler, dünner Draht bewegt sich dann auf dich zu, aus deiner Perspektive dürfte es eher eine dicke Kanüle sein, bohrt sich durch einige deiner vielen Augen bis zur Retina hin. Danach bricht ein Feuerwerk aus Licht über dich. Mit solcher Intensität und in so schnellen Frequenzen, dass alle deine Neuronen anfangen zu schießen. Ja, ein Blitzgewitter aus Transmitterfunken, ihr Nachhall nur als Stahlhagel in deinem Gehirn zu orten. Das Diffusionsprozedere lässt dann die Energiespitzen in sämtliche Bereiche überschwappen. Und alsdann, nach dem großen Feuerwerk, nur noch ein Etwas. Ein trübes Etwas, das du bloß noch als Kopf und Ohren stilllegendes, allüberspannendes Rauschen wahrzunehmen imstande bist. Eine Transmission ins Kollektive. Es ist, als seist du erblindet. Deine Zeit ist nun abgelaufen. Jedes deiner Augen soll noch sein eigenes Bild sehen, und dein Gehirn übersetzt noch alles zu einem ganzen Großen. Einem einzigen bewegten, feurigen Porträt. Denn Schachteln verklebt es zu Kugeln. Verschachtelt die Schachteln verschachtelt. Dein Baustein des Lebens, die Schachtel. Davon kannst du dich nicht loseisen. Das Relikt aus deiner Vergangenheit. Ja, Zeit in den grün schimmernden Augen einer Drecksfliege. Nichts als ständige Deformation eines einzigen großen Bildes, welches nur noch einen halben Betrachter kennt. Denn du bist nur eine alberne Fruchtfliege. Keine, die rund um ihren Kopf überall Augen hat. Schon gar nicht über den ganzen Körper verteilt. Und deine Augen versagen nun. Eines nach dem anderen knipst sich aus. Das große Bild erfährt eine nie da gewesene Dynamik. Es entstehen Formen, die du nicht kennst, welche dir fremd erscheinen, ja, die du nicht einmal imstande sein sollst zu denken. Multipolarität außen vor, keine Zug noch Spannkraft mehr vorhanden. Dein Froschauge, dein halber Rundumblick verschwindet allmählich. Kurz vor Schluss dann, direkt nach Erlöschen deines vorletzten Auges, unterbricht die Dynamik abrupt. Das Bild bleibt stehen. Jetzt bekommst du es mit der Angst zu tun, nicht wahr du Drecksfliege? Kannst nichts Gescheites mehr draus deuten, scheinst blind geworden. Aber ich sage dir, das was du siehst ist jemand Außenstehendes. Ein Dämon, der erst jetzt zum Vorschein kommt, wo dir deine naive Interpretationshoheit abhanden gegangen ist. Denn was außerhalb deines Blickes ist, ist eine andere Welt. Hätte dich dein Schöpfer begnadet erschaffen, bestünde der Außenbereich deines Kopfes nur aus einem einzigen Auge, und dieses hätte nur eine einzige Pupille. Dann gäbe es für dich kein Innen noch Außen mehr, und du müsstest im Versuchslabor jetzt nicht leiden. Ja, rauschendes Universum, zu dem wir keinen Gefühlsdraht haben. Und dennoch, meine Drecksfliege, bewegst du dich in dem, in dem ich mich auch bewege. Es scheint also so zu sein, die Welt ist eine Schachtel. Alles lässt sich ineinander transformieren, sonst wäre es nicht. Aber dennoch. Also verrecke nun, du schmierige Drecksfliege in meinem Auge. Zerlege dich in all deine Bestandteile. Zersetzte dich bis in deine letzten Faserungen. Tue es. Tue es schnell, aber verrecke.

    Als der höllische Krach wieder näher kam, passierte es. Ein heftiger Schlag durchlief den Körper. Beinahe hätte er dadurch den Mann verpasst, und dass dieser schon so nahe dem Fenster sein sollte. Dass es ein Mann war, vermutete er nur, denn man sah lediglich ein Paar Beine bis zum Rumpf. Darüber wurde der Torso durch die obere Fensterkante abgeschnitten. Der Gang verrät aber doch schon einiges. Seine Schätzung, was die Grasnarbe anbelangte, korrigierte er indes um gut 10 cm nach oben, denn sein Schuhwerk war komplett im Grün versunken, von der Maschine waren nur die Stangen zu sehen.

    Er war nun sehr erregt, stand mehr unter Spannung. Dank auch der vom Schlag freigesetzten Adrenalinschwämme. Es passierte ab und an, in letzter Zeit immer wieder, wie aus dem Nichts. Eine Detonation im Innern des Leibes. Manchmal, allerdings ohne sein hinzutun, richtete sich dabei der komplette Oberkörper auf. Wie ein Schnappmesser, ein kurzes Aufbäumen, so heftig schlug es ihn durch. Ein schneller Wechsel des Bildes etwa, beispielsweise beim Fernsehen, vermochte schon einen dieser heimtückischen Spannungsstöße auszulösen. Und manchmal sogar, wachte er mitten in der Nacht auf, vom Schub getroffen, und eine Gestalt stand im Dunkeln seines Zimmers. Sein Oberkörper schnellte aus dem Bett empor. Er schrie nur: „Hinaus, hinaus mit dir“. Daraufhin entfernte sich die Gestalt, und gleich schon wusste er nicht mehr recht einzuschätzen, ob es nur ein Traum war oder keiner. Aber er spürte, dass sie dagewesen sein musste. Wusste es kurzweilig ganz bestimmt sogar. Glaubte, sie auch schon am Tage gesehen zu haben. Und nun kam zu allem Überfluss auch noch dieses Sausen hinzu. Ein manifestes Summen im Ohr, von dem er nicht wusste, ob es wieder verschwinden würde, sobald der höllische Krach sein Ende finde. Angesichts dieser Verfasstheit begann er über sich selbst zu spotten. Er gestand sich ein, nun zu denjenigen dazuzuzählen, denen schlechterdings nachsagt wird, er hatte irgendwo in der Zeitung darüber mal gelesen, ihr Urin sei dafür verantwortlich zu machen, dass sich im Grundwasser die Depression nachweisen lässt. Grundwasser, ja. Das traf hier gut auf ihn zu. Denn er befand sich in der Tat unterhalb des Grundes. Ein Verrückter also, ein eingebildeter Kranker, den Molier gut und gerne als Vorbild für sein gleichnamiges Theaterstück hätte nehmen können, oder wofür auch immer. Einer, wenn andere Menschen ihn ansprachen, oder beim Vorbeigehen schon nur leicht berührten, schreckhaft in sich zusammen zuckte. So als bekäme er einen Dolch in die Seite gestoßen. Auch dagegen, gegen diese Art der Entladungen, das sich verselbstständigende Zucken, das Stoßen, welches ihn meist abends kurz vor dem Einschlafen überfiel, hatte er Pillen verschrieben bekommen. Die halfen zwar, aber nicht durchgängig. Alles in Allem eine ziemlich verfahrene Sache. Eiserner Wille? Mit Disziplin da wieder rauskommen? Man kann es sich vornehmen sooft man will. Der nächste Tag rückt gleich schon wieder alles zurecht, bzw. ins Unrecht. Auch weniger Unrecht, das wäre wohl falsch, mehr ausbleibende Willensbekundung, das trifft es besser.

    Was sollte er also tun? Was konnte er tun? Wie sein Verhalten modifizieren? Es ließ sich nicht ständig so weiter liegen. Selbst das Anfeuern seiner auf das Laken klopfenden Finger würde nämlich alsbald schon versiegen, nicht mehr genug Antrieb hierfür, würde mehr zu einem Problem, zu schwierig es weiter zu betreiben, es würde verstummen. Ja, das Richtige tun im falschen Leben, sich mittels sämiger Worte aus der Misere ziehen, im Brei rumstochern. Tag ein, Tag aus, am eigenen Schopfe. Tag ein, Tag aus, dann bleibt nicht viel. Ständig Aberwitz, den Lebtag hetzen. Unter der Woche ist dafür kein Empfinden. Die Welt ist eine Barbarische. Denn einmal angestoßen schwingt das Pendel, überträgt Energie und Gestalt auf seine Kettenglieder. Setzt scheinbar fort seinen Willen bis zum Ende. Und da das Ende gedacht vom Anfang her, spielt wechselseitiger Austausch auch keine Rolle mehr. Von vorneherein steht alles festgeschrieben, der Blick ins Eingefrorene. Die Welt ist eine Barbarische. Doch es geht nicht. Das neue Alte, oder das alte Neue, wie rum auch immer. Der Stachel sitzt tief, hat sich weit bis ins Mark gedrillt, ist so über die Zeit zu unserm Denken geworden. Tragischer Moment des kostbar Wertvollen, wenn man es nicht zu nutzen weiß. Denn dann lässt sich nichts Gescheites mehr draus machen. Ja, die Welt ist eine Barbarische. Das immer Wiederkehrende. Es ist Verstandeslogik, die der Zeit zu folgen weiß, nicht umgekehrt. Welche Bilder gibt es dazu? Doch was wenn? Wenn man die Chance dazu bekämen. Zurückgehen, zurückgehen in der Zeit, was würde man schon anders tun? Eine springende Frage. Ja, eine springende Frage. Doch wer von den Älteren hat darauf noch eine Antwort? Die Welt ist eine Barbarische.

    (Teil 2 unter anschließendem Bild)

TitelIm Kellerloch (Teil 1)
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