KunstNet nutzt Cookies. Details.
Zeichnungen, Abstrakt,

EinsZweiDrei

  • Avatar
    Von Tim Weber hochgeladen am 14.07.2017

    Nachdem Herr H den Kofferraum zugeschlagen hatte, ging er am Taxi entlang zur Beifahrertür, stieg ein und sagte dem Fahrer, die Endstation sei Össelse. Dieser hantierte nach der Durchsage am Navi Gerät, Herr H war viel zu müde um sich darauf noch zu versteifen. Es sah allerdings recht dilettantisch aus, was seine Finger zu bewerkstelligen versuchten. Wie sich das buchstabiere, fragte er nach einer Weile mit gebrochenem Akzent. Er war wohl jetzt soweit das gewünschte Ziel einzugeben.

    Man hatte sich im Laufe der Jahre daran gewöhnt, dass die Kommunikation auf Basis von Schallwellen in einem Taxi mitunter durch sprachliche oder kulturelle Hemmschwellen gestört sein konnte, doch ein blutiger Anfänger auf diesem Sektor war Herrn H bis zu jener Tour erspart geblieben. Er entschied sich also es ohne Umlaute zu versuchen. Buchstabierte ihm ein O, wie Oldenburg, ein E, wie Essen, S, wie Stuttgart, nochmals ein S, wie das Sauerland, wieder ein E, wie Euskirchen, dann ein L, wie die Lüneburger Heide, gefolgt von einem S, diesmal sollte es das Siegerland sein, und dann noch ein abschließenden E für das Emsland. Beim darauffolgenden, zweiten Anlauf ließ er die Spielerei jedoch bleiben, trotz oder gerade wegen seiner Müdigkeit, und gab die Buchstabenkombination kurzer Hand selber ein. Na also, ging doch.

    Ziemlich bald schon nachdem sie losgefahren waren, glaubte der Fahrer sich auf einmal erinnern zu können nach Össelse schon mal eine Tour gemacht zu haben und ordnete sich daher an einer großen Kreuzung nicht rechts ein, so wie die Stimme des Navi es ihm diktierte, sondern fuhr einfach geradeaus weiter, mit der lapidaren Begründung, dies sei ein viel kürzerer Weg. Herrn H‘s Ansicht zu Folge hatte er einfach nur nicht zügig genug reagiert. Er wollte den Fahrer mit dieser Vermutung allerdings nicht behelligen, da er für Menschen, die in ihrem Job Unsicherheit zeigten, immer schon großes Verständnis aufbringen konnte, zumal der Mann es sicherlich auch nicht leicht haben dürfte. Gleich nach der Abfahrt sollte er ihm erzählt haben, dass er in Pakistan Chemiker gewesen sei, und mit Mitte fünfzig nochmals umzusatteln, im wahrsten Sinne des Wortes den Kutschierer zu geben, gleich auch noch im Schilderwald eines fremden Landes, stellte sich Herr H nicht ganz unproblematisch vor. Herr H betrachtete also seine Schleichfahrt durch die ihm immer abwegiger vorkommenden Straßen unter dem Aspekt der verständlichen Notlüge. Manch einer hätte in dieser Situation vielleicht seinen Unmut kundgetan, Herr H jedoch war alleine schon heilfroh endlich nur sitzen zu dürfen und den schweren Koffer nicht mehr durch die Kälte schleppen zu müssen. Nachdem er tags zuvor flüchtig eine Karte studiert hatte, war es schließlich sein Entschluss gewesen vom Hauptbahnhof aus mit Bus und Straßenbahn soweit es ging vorzufahren, und sich für die dann noch ausstehende Strecke ein Taxi zu nehmen. Nun durfte er sich nicht beschweren, musste sich mit der Lage zufrieden geben wie sie war. Er konnte jetzt nur hoffen, dass die Sache mit dem Schlüssel klappen würde. Dass sie irgendwann schon ans Ziel kommen würden, daran hatte er jedenfalls keinen Zweifel, auch wenn die Abkürzung, die dem pakistanischen Fahrer so vorschwebte, zu einer ausgedehnten Irrfahrt durch das städtische Vorland anwüchse. Doch die Schlüsselübergabe war in seinen Augen der kritische Punkt. Eine Übergabe sollte es im engeren Sinne ja keine sein. Die Verantwortliche, seine zukünftige Wirtin, hatte es im Vorfeld dabei belassen ihm telefonisch eine vierstellige Zahlenkombination mitzuteilen. Vor dem Eingang der Pension sollten sich rechter Hand unterhalb des Briefkastens kleine Schließfächer befinden. Mit seiner Zahl ließe sich das Fach mit der Nummer drei öffnen, indem sich dann zwei Schlüssel befänden. Einen für die Eingangstür, der zweite für sein Zimmer. Sie schilderte ihm auch noch den Weg dorthin. Die Treppe hinunter ins Tiefparterre, dann den Flur links runter bis zur Mitte, und rechter Hand sei dann die Nummer 4, das für ihn vorgesehene Zimmer. So weit glaubte Herr H alles verstanden zu haben. Das Schließfach bereitete ihm jedoch Sorge. Eine Taxifahrt führt meist zum Bestimmungsort, ob nun mit Navi oder ohne, ob mit einem pakistanischem Fahrer oder einem Deutschen, da bekanntermaßen viele Wege nach Rom und sicherlich auch nach Össelse führten. Doch so ein Schloss kannte nur zwei Zustände. Offen oder geschlossen. Ein wenig schwermütig ließ er seinen Kopf nach hinten in die Stützlehne fallen, und schloss für kurze Zeit die Augen. Der Chemiker würde das schon hinbekommen. Er brauchte nur ein wenig Abstand, auch vom Fahrer, da ihn die lange Zugfahrt, seine Bedenken und das Ungewisse leicht mürbe gemacht hatten.

    Er befand sich in einer Art Niemandsland. Eine Tür war zugezogen worden, und von der nahtlos anschließenden Bleibe wusste man noch nicht genau einzuschätzen, auf was man sich zubewegte. Die sich vornehmlich auf Gewohnheit und Routine berufende Sicherheit war also vorerst ausgehebelt. Grad eben noch an der Bushaltestelle beispielsweise nahm er den Obdachlosen mit seiner bis tief ins Gesicht gezogenen Bärenfellschlappohrmütze ganz anders unter Augenschein, als er es bei solchen Individuen für gewöhnlich tat. Mit einer Flasche Billigfusel saß er dort auf seiner Bank und wärmte sich die Seele. Der eigene Status schien dem seinen nun viel näher gerückt. Zumindest weit weniger entrückt als von dem des Mannes mit dem Aktenkoffer unterm Arm ein paar Schritte weiter, der sich wahrscheinlich gerade von der Arbeit kommend auf dem Heimweg zu Frau und Kind befand. Man unterlässt es zwar nach wie vor sich irgendwie einzulassen. Unterlässt es nach wie vor sich auf den schmalen Streifen Bank neben den Obdachlosen zu setzen. Aber das Gefühl, wie schnell sich alles wenden kann, auf was für fragilen Boden man sich nur fortbewegte, verband. Seine Habseligkeiten befanden sich nun in einem großen Koffer direkt vor seinen Füssen. Nicht so ganz unähnlich zu dem umfunktionierten Einkaufswagen mit all den Plastiktüten darin.

    Er wusste nicht, ob es in einem Zusammenhang stand. Aber etwa 20 Meter von dem Obdachlosen und seinem Einkaufswagen entfernt, machte er auf dem Gehweg etwas Ungewöhnliches aus. Fächerartig strahlte dort das Licht von einer sehr hohen Laterne, um nach wenigen Metern den Kampf mit dem winterlichen Tagesende und seiner Mangelware Helle, im Halbbereich zwischen Leuchte und Boden zu verlieren. Unten zeichneten sich Konturen ab. Die Konturen eines großen Klumpens. Viel zu groß und unbeweglich für einen Hund, viel zu undefiniert für einen abgestellten Koffer. Es sah ihm auch fast danach aus, als ob sich da ständig etwas löste. So als ob ein Arm und eine Hand mit einem Meißel ein Relief beschlugen. Er trat also ein paar Schritte auf der Stelle, dann erst fanden seine Neuronen durch abtastende Mustersuche ein passendes Bild. Es war eine Gestalt, ein Penner, als geformter Klumpen in der Dunkelheit getarnt, welcher sich dem ersten Anschein nach zufolge in geduckter Haltung vor den Strahlen der Laterne zu verbergen suchte. Der Winterabend bot ihm Schutz, ließ ihn undeutlich werden. Herr H machte ein paar Schritte in seine Richtung, dann verstand er, was er da unten tun sollte. Der Penner kauerte am Boden zwischen Litfaßsäule und Bushaltestelle mit einem Spachtel in der Hand. Mit mustergültiger Präzision, einer ins Auge fallenden Akribie, die für Außenstehende nicht nachvollziehbar war, so als handele es sich um einen Gemälderestaurateur, der irrtümlicherweise den Straßenboden mit einem seiner zu restaurierenden Bilder verwechselte, schabte er auf allen Vieren, dabei Kopf über kniend, ein eingetretenes Kaugaugummi von einem Pflastersteinen. Ein hochkonzentrierter Penner, ein Mann, der sein Gesicht nur knapp über dem Boden hielt, und sich um sonst nichts scherte, nur auf das besonnen war, was er dort unten tun sollte. Herrn H packte die Neugier, und da der Bus noch auf sich warten ließ, machte er ein paar Schritte auf ihn zu. „Grüß Gott, der Herr“, grüßte der Penner den auf ihn Zukommenden, sobald er Herrn H aus dem Augenwinkel registrierte. „Ich heiße Rodrigo. Kennen Sie Tucholsky? Wissen sie, der hob einst hervor, lasst uns das Leben genießen, solange wir es noch nicht verstehen. Sie fragen sich also, wer ich bin, und was ich hier unten mache? Wer ich bin spielt nicht groß zur Sache. Ein jemand, in gewisser Weise ein niemand, oder sagen wir doch besser ein irgendjemand. Irgendjemand, dem auf seinem Weg ein Kaugummi außer Diensten beinahe den Schuh ausgezogen hätte. Einer stolpert über einen Stein, der andere bleibt am Boden kleben. Also fast ein ganz normaler Mensch. Finden sie nicht? Ein irgendjemand, den es genau hierher zog. Einer, der im Zuge dessen das Wort redundant durch das Wörtchen rudimentär ersetzte. Was ich hier nun im Detail genau tue? Seien sie nicht so voreilig, warten sie es doch ab, der Reihe nach. Denn man sieht so viele Gesichter im Leben, und auch so unendlich viele Standpunkte. Mit meiner Existenz sind einige verbunden. Ich sage nur soviel, kleben bleiben ist oftmals folgenschwerer als stolpern. Der Stoff, der dich am Boden hält, kann dann nur noch künstlerisch verarbeitet werden. Und was ein Pech, wenn man keiner ist.“

    Herr H antwortete nicht, hätte auch nicht gewusst was zu antworten, dachte sich nur, unter ambitionierten Aspekten der Sinnfrage vielleicht, und dem latenten Ohnmachtsgefühl einiger angesichts eines in der westlichen Hemisphäre kaum bis gar nicht existierenden Leitfadens für das Scheitern, könnte sich in abgewandelter Form Vergleichbares in vielen Individuen wiederspiegeln, und müsste somit dann auch vielerorts auffindbar sein. Und zwar nicht nur auf der Straße. Falls jedoch nicht, dessen war er sich durchaus bewusst, wäre das hier vor seinen Füßen nur das Werk eines weiteren Wahnwitzigen oder Irren. Beinahe wäre er jedoch geneigt gewesen, sich neben diesen Rodrigo hinzuhocken. Abzuwarten und dabei zuschauen, was sich aus einem Kaugummi und seiner Haftung am Pflasterstein zaubern lässt. Doch der Bus bog grad um die Ecke. Er nickte daher aufmunternd zu ihm hinunter und schnappte sich dann hastig seinen Koffer. Nun ja, dachte er beim Betreten des Busses unter Schmunzeln, ein Topf findet seinen Deckel und ein Penner seinen Pflasterstein, und hielt dann Ausschau nach einem freien Platz in der Nähe des Fahrers, was er immer tat, wenn er in einer fremden Stadt mit dem Bus unterwegs war.

    Als er die Augen wieder öffnete, war es stockfinster. Er musste wohl für kurze Zeit weggenickt sein. Sie fuhren zwar noch, doch ob noch auf einer Straße, war ihm zunächst nicht ersichtlich. Es tauchten nirgendwo mehr Lichter auf, geschweige denn Schilder. Er legte es sich so zurecht, dass es keine Straßenbeleuchtung mehr gab, daher weit und breit nun alles im Dunkeln lag. Sie mussten sich also schon außerhalb der Stadt befinden. Die Scheinwerfer schlugen dermaßen stark auf den Asphalt, dass es ihm so vorkommen wollte, als würde der Straßenbelag mit irrsinniger Geschwindigkeit unter ihrem Gefährt wie ein Teppich nach hinten weg gezogen. Direkt vor ihnen schien sich eine Halbkugel ausgeformt zu haben. Ihr Rand bestand nur aus Schwärze. Außerhalb war rein gar nichts mehr zu erkennen. Der Fahrerraum schien ihm zur Halbkugel geworden. Ihr Schwarz war vollkommen, wirkte so undurchdringlich, dass Herrn H nicht einmal mehr die Vorstellung darüber gelingen wollte, dass außerhalb ihrer noch etwas sein mochte. Ja nicht einmal mehr schien es vorstellbar, dass ein Außen überhaupt noch möglich sein konnte. Er konzentrierte sich also auf das Rollgeräusch, das Rauschen, und die ab dem Kotflügel schlagartig abtauchenden Fahrbahnlinie, sonst gab es keinerlei Anhaltspunkte mehr. Einzig vielleicht noch die gedachte, sich wegkrümmende Straße. Gekrümmt musste sie jedenfalls sein, denn sonst würde es ihn nicht so weit in Richtung Beifahrertür ziehen. Den Pakistaner schien das nicht weiter Einsehbare ihrer Umgebung jedenfalls kalt zu lassen. Ihn brachten nicht einmal fliegende Wechsel von Links- und Rechtskurven aus der Ruhe. Nein im Gegenteil, sie nahmen immer mehr an Fahrt auf, rasten immer schneller. So als sei dieser Mensch neben ihm von allen guten Geistern verlassen. Wo sollte das denn hinführen? Wenn beispielsweise etwas auf der Straße läge, vielleicht sogar ein Penner, würde man es gar nicht mehr recht mitbekommen. Grad noch für die Zeitspanne eines Blitzes. Ein verzerrtes Gesicht tauchte vor ihren Augen direkt aus dem Nichts auf, und beinahe simultan spürte man einen dumpfen Impuls in Form eines Rumpelns über der Fahrbahnrille. Und er fuhr immer schneller. So als sei er einem Wahn verfallen. Als hätte er für sich beschlossen die Naturgesetze außer Kraft zu setzen, und die sie hermetisch abriegelnde Wand aus Stockfinsternis zu durchbrechen, einfach den Rand der Halbkugel zu durchrasen. Hatte er nicht erzählt, dass Frau und Kinder zuhause auf ihn warteten?

    Das hätte er dem Mann nicht zugetraut. Im dichten Straßenverkehr noch verunsichert durch Technik, Schilder, den Lichtern der Stadt, den zahllosen Möglichkeiten des Einordnens und Abbiegens und all den anderen Verkehrsteilnehmern, die es für eine flüssige Fahrt stets vorausschauend galt im Auge zu behalten, verlor er hier draußen, auf offener Straße, jegliche Hemmungen. Hier draußen, wo es nur noch eine Richtung gab. Auch wenn man nicht wusste wohin die führte. Vorausschauen ließ es sich jedenfalls nicht mehr, denn man fuhr scheinbar in eine Leere hinein. Der Mensch musste also vom Wahnsinn befallen sein mit nur ein paar Meter Spurrille Sicht vor der Nase so durch den Raum zu rasen, schoss es ihm unweigerlich in den Kopf. Vielleicht sollte er ihn darauf hinweisen? Doch dann stünde er unter Generalverdacht von seiner abnormen, kopflosen Raserei nichts zu verstehen. Gar ein Verzogener zu sein, der sich im Regelfall nur im Örtlichen mit Örtlichen bewegte. Da er nichts anderes mehr zu empfinden hatte, griff seine rechte Hand krampfhaft nach dem Feuerzeug in seiner Manteltasche. Ihm kam dabei die aberwitzige Idee es einfach anzuzünden. Doch was würde das schon bringen? Es würde sie nur blenden, ihnen nur ein Licht sein. Es gäbe ausschließlich nur noch eine kleine, große Flamme. Der ihnen verbliebene Rest der Straße würde jählings verschwinden.

    Als er beinahe schon soweit war den pakistanischen Irren zu bitten die Größe Gottes, vor allem aber die Nerven seines Fahrgastes nicht überzustrapazieren, schließlich zahlte er doch und konnte das schon verlangen, veranlasste irgendetwas seinen Fahrer unaufgefordert vom Gas zu gehen. Die Schwärze wurde augenblicklich durchlässig, und zur linken Seite der Fahrkabine raus tauchten nun vereinzelte Punkte von kleinen Lichtern auf. „Össelse“, sagt der Pakistani, und wies mit einer Hand in Richtung der Lichter. Allein diese Atempause, das Wegbrechen der Rollgeräusche durch das Aufheben der kommunikativen Stille, löste einen Teil der Spannung. Allmählich nahm dann die Strahlkraft der Lichter ab, und es zeichneten sich die dunkelblauen Umrisse einer kleinen Häusersiedlung ab. Noch ein paar hundert Metern und der Fahrer setzte den Blinker. Mit dem Auftauchen der Lichter in der Ferne schien er wieder zu einem besonnenen Rhythmus zurückgefunden zu haben.

    Da waren sie also. Sie standen. Vor ihnen lag die Pension. Zumindest das, was man über flüchtiges Erahnen hinaus davon zu sehen glaubte. Kein Licht brannte. Nicht einmal eine Außenbeleuchtung gab es. Vom Regen in die Traufe, dachte er. Durch die Fenster empfing ihn das schwarzdunkle Innenleben einer Räumlichkeit, die man sich von außen nicht ausmalen konnte. Wie ein Mosaik aus Leere und grundierter Leinwand. Digitale Pixel, die nur ein Schwarz und ein Dunkelgrau kennen. Herr H stand allerdings zu nahe dran, um die Bildmaske des Hauses vollständig zu decodieren. Er wusste natürlich, sie musste vorhanden sein, da sich die Außenrisse eines rechteckigen Blockes abzeichneten. Seine Hand umschloss immer noch das Feuerzeug. Jetzt sollte es ihm nützlich sein. Er bat den Taxifahrer noch kurz zu warten, denn wenn er das mit dem Schloss nicht hinbekäme, stünde er mit seinem Koffer mutterseelenalleine. Irgendwo auf dem Lande. So wie es ihm im Dunkeln vorkam, am Arsch der Welt.

TitelRaserei
Jahr, Ort2017
Preis Anfrage stellen
Tags
  • Eins
  • Zwei
  • Drei
Kategorien
Info125 1 4 von 6 - 2 Stimmen