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Obergrund, Hackfleischplakat, Stern, Galaxie, Seltsamedinge, Sonderlinge

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    Von A-Hatter hochgeladen im Album 2017 am 27.07.2017

    Dies ist eine lebende Beschreibung. Sie wird sich nach und nach verändern und vervollständigen (So das Narrativ mir helfe).

    Aber zunächst zu dem was bisher geschah oder geschehen wird oder wurde:


    Foto meiner letzten Ausstellung in Paris

    Eigentlich wollte ich mich über die Jahre nach meinem Ausstellungsfiasko 1904 im Salle Cézanne im Salon d’Automne in Paris ausschweigen. Doch nun fragte mich neulich ganz unerwartet ein in grau und grau gekleideter Passant auf der Straße:

    "Herr Hatter was haben sie eigentlich so zwischen 1904 und 1913 gemacht."

    Dabei leuchtete er mir, obwohl es spät am Morgen und taghell war, mit einer winzigen aber dennoch recht grellen LED-Taschenlampe ins rechte Auge . Als langjähriger Adept des Hermetischen ordens Holistischer Hutmacher (HHH) wusste ich natürlich genau wer da vor mir stand. Es war ein Grauer, ein Hüter der Naturgesetze , einer von der physikalischen Inquisition. Blitzschnell schaltete ich in den Habacht Modus, denn einer wie ich, der ab und zu die Naturgesetze bricht, dann und wann Zeitreisen unternimmt, Ursache mit Wirkung vertauscht und heimlich durch Null teilt, hat allen Grund nervös zu werden, wenn ein Grauer vor ihm steht. Diese Grauen hatten mit der Zeit ein derart chirurgisches Geschick in peinlichen Befragungen entwickelt das einem im wahrsten Sinne des Wortes den letzten Nerv kosten konnte. So entschied ich mich (notgedrungen) ihm gegenüber die Wahrheit und nichts als die rein Wahrheit zu berichten.

    "War im Untergrund." erwiderte ich kurz.
    "Warum?" fragte der Graue scharf.

    "Nun, Neunzehnvier war da diese Sache mit dem Papst, der hat meine Bilder verbrennen lassen nur weil sie bunt waren. Anschließend wurde ich auch noch von Hochwürden selbst exkommuniziert, obwohl ich damals eher der hinduistischen Glaubensrichtung an hing."

    "...und diese Lappalie hat sie in den Untergrund getrieben?" raunst der Graue giftig. "Das kann ich ihnen bei bestem Willen nicht glauben."

    Wut staute sich in mir auf. 'Beim besten Willen', wenn ich das schon hörte. Diese grauen Furunkel am Arsche des holistischen Universums waren jahrzehntelang dazu ausgebildet worden nichts und auch rein gar nichts zu glauben. Er wollte also wirklich die ganze scheiß-beschissene peinliche Wahrheit wissen. Ich atmete tief durch, beruhigte mich und fing an zu erzählen:

    "Dem katholischen Pöbel ging meine Exkommunikation wohl nicht weit genug. Eines Tages, auf einem Spaziergang über den Mont-martre, dem Märtyrerhügel von Paris, wurde ich von ihnen mit buntem Obst und Gemüse beworfen. Eine Tomate traf mich so hart an der linken Schläfe, dass mir ganz rot vor Augen wurde und ich das Bewusstsein verlor.

    Ich weiß selbstredend nicht mehr was unmittelbar danach geschah, doch am nächstem Morgen wachte ich mit einem höllischen Brummschädel in einem bis auf das i-Tüpfelchen wohl eingerichteten Atelier tief unten in den Katakomben der Pariser Kanalisation auf.

    Als ich wieder klar denken konnte, stellte ich mir als erstes die Frage welchem Held oder Heldin ich es verdankte dieses, meine tiefste Seele so kränkende Spektakel überlebt zu haben. Ich starrte grübelnd und lange auf meine in Seidenhandschuhen gekleidete Hände. Da entdeckte ich schließlich feine aufs beste getarnte silberne Spinnfäden. Sofort holte ich meinen aufklappbaren Handspiegel aus der Innentasche meines Sakkos, betrachtete mein von Tomatenschmiere verunstaltetes Gesicht und fand was ich dort vermutet hatte: Silberne Spinnfäden die sich um meinen Mund in meinem Schnäuzer verfangen hatten und ebensolche auch in meinem wild durchwühlten Haar. So blieb nur ein logischer Schluss: Spiderwoman, zu dieser Zeit in Paris auch bekannt als Madame Speedär, hatte mich gerettet, danach geküsst und liebevoll das Haar zerzauselt. Mein Herz lief über vor Dankbarkeit. Die gute Spider musste sich wohl, ob meiner genialen Kunst, im Salon d’Automne in mich verliebt und mich fortan wie ein Schutzengel in den dunklen Gassen von Paris beschützt haben. Ich müsste lügen, wenn ich sagte, dass mir diese Einsicht nicht ein gerüttelt Maß an Selbstsicherheit zurück gegeben hätte."

    Der Graue unterbrach mich in dem er sich zuerst lautstark räusperte und dann ungeduldig darauf hinwies, dass ich belanglose Details ruhig auslassen dürfe. Schlaue Füchse diese Grauen. Mein Plan ihn verbal voll zu lullen war schief gegangen.

    "Auf, auf, nur zu, beschreiben sie mir die Einrichtung ihres Ateliers!" befahl mir der Graue.

    Die Einrichtung meines Pariser Ateliers, ein heikles Thema. Um Zeit zu schinden und ihn für seinen Befehlston zu strafen tat ich so, als könnte ich mich kaum mehr daran erinnern. Der Graue holte daraufhin ein kleines, aber gefährlich aussehendes Nervenskalpell aus seiner linken Hosentasche und fing an sich die Fingernägel damit zu reinigen. Mir brach der kalte Schweiß aus. Nur zu gut verstand ich diese subtile Geste. Also beeilte ich mich meine Schilderung fortzusetzen.

    "Nun, wie ich schon sagte war es bis auf das i-Tüpfelchen also auf das Feinste eingerichtet. Der Hauptraum war rund und hatte etwa 25m im Durchmesser und bis zu 10m an Höhe. In der Mitte stand ein ebenso runder, solide geschreinerter, großer Werktisch. Durch ein ausgeklügeltes System von Spiegeln wurde der Hauptraum von Sonnenlicht durchflutet. Eine Unzahl von Türen führten zu Nebenräumen, deren Erforschung mich einige Tage kostet hatte. Fast alle waren mit meterhohen Regalen ausgestattet in denen alle Malutensilien zu finden waren die ein Künstlerherz sich nur wünschen konnte. "

    "Welche Malutensilien waren das? Beschreiben sie sie etwas genauer?" unterbrach mich der Graue und leuchtete mir mit seiner minikleinen LED-Lampe dieses mal in mein linkes Auge.

    "Aua, das tut weh!" entrüstete ich mich.

    "Gottverdammtnochmal, jetzt reden sie endlich!" befahl der Inquisitor.

    'Dreckarsch!' dachte ich, sagte es aber nicht laut, obwohl in meinen Adern Wut und Mordlust kochten. Diese Art von faschistoider Befragungstechnik führte mich an den Rand meiner mühsam erlernten Selbstbeherrschung. Ich schloss die Augen, besann und beruhigte mich und fuhr mit meiner Schilderung fort.

    "Ein Raum war mit Regalen ausgestattet die alle Ölfarben jedweder Regenbogenfarbe enthielten. Andere Räume waren ebenso mit Acryl, Aquarell, Pastell, Copics, Tuschen und halt alle anderen erdenklichen Arten von Farbträgern voll gestopft. Ein sehr großer Raum beherbergte auf Keilrahmen gespannte feinste Leinwand von 2cm an 2cm bis 3m an 5m. In ähnlichen Flächenmaßen auch Aquarellbögen, Zeichenkarton, Seidenpapier und mehr."

    "Sie sagten, dass 'fast' alle Räume mit Malutensilien bestückt gewesen seien. Was war mit den anderen Räumen?" unterbrach mich der Graue.

    Jetzt wurde es richtig heikel. Ich konnte nicht wie zuvor mit den "Copics", Anachronismen in einer Flut von zeitlich legalen Informationen tarnen. Höchste Vorsicht war geboten. Ich grübelte lange. Plötzlich pieckste mir der Graue sein Nervenskapell in meine linke Pobacke.

    "Aua, ey scheiße, wat geht hier denn ab, du Aschloch, nu mach ma halblang", schrie ich ihn an. Beinahe hätte ich ihm ins Gesicht geschlagen, stattdessen aber ballte ich meine Fäuste in den Hosentaschen so fest zusammen, dass sich meine Fingernägel in mein Handfleisch gruben. Der Schmerz trieb neues Adrenalin in meinen Körper und so kam ich auf eine famose Idee. Doch zuvor rächte ich mich für den Popopieks indem ich ihm totalen Unsinn erzählte.

    "Auf einer Türe stand "Eintritt verboten" und "Cave Canem" die hab ich als erste geöffnet, weil mich so Türen halt eben interessieren."

    "...und was war hinter der Türe?" fragte der Graue erstaunlich interessiert.

    "Eine riesiger Fleischerhund. Er stand in der Mitte des Raumes, hat seinen Kopf ins Genick gelegt, mir seine Zähne gezeigt, geknurrt und ist dann auf mich zu gesprungen um mir die Kehle zu zerfetzen. Keinen Augenblick zu früh hab ich die Tür wieder zugemacht."

    "Was hat ein solches Untier nur in einem Atelier zu suchen." fragt der Physikalische und schüttelt nachdenklich seinen Kopf.

    "Das kann ich ihnen sagen." antwortete ich. "Wenn sie einen bösen Hund im Atelier haben arbeiten sie einfach schneller."

    Den Witz hat der Graue natürlich nicht kapiert und so setzte ich noch einen drauf.

    "Hinter einer anderen Türe auf der ein goldenes Schild mit dem Spruch "Achte die Katze" angebracht war, fand ich gelegentlich die Grinsekatze aus dem Wunderland. Sie war mal da und dann wieder nicht. Zu Zeiten wo sie da war unterhielten wir uns köstlich und tauschten alte Erinnerungen aus."

    "Ach?!" grinste der Graue. Schätze er meinte mich zu diesem Zeitpunkt durchschaut zu haben.

    "Jaaaaaa", sagte ich und tat so, als ob ich einem einmal begonnenen Redeschwall nichtsahnend in den Abgrund folgen müsste.

    "Jaaaaaa, und da war auch noch dieser riesengroße Druckerraum."

    Der Inquisitor rieb sich siegesgewiss die Hände und lächelte sogar ein wenig, so aus dem linken Mundwinkel heraus. Darauf beschloss ich nun mal wirklich dick aufzutragen.

    "In diesem Druckerraum stand ein Bildschirm mit der Größe einer Kinoleinwand und ein Scanner, der Bilder bis zu drei an fünf Metern scannen konnte, ein Lasertintenstrahldampfdrucker, der die Scanvorlage eins zu eins innerhalb weniger Sekunden ohne jedweden Qualitätsverlust, farbecht reproduzieren und eine wasserabstoßende, farbschützende Nanofolie darüber legen konnte. Ideal geeignet für jedwede Art von Plakatproduktion. Das ganze wurde von einer 1x1x1m großen auf Bildverarbeitung spezialisierten Turingmaschine unterstützt die 1000 Prozessoren, 10.000 TB RAM und 1,000,000 TB Speicherkapazität ihr eigen nannte."
    Das alles ratterte ich wie begeistert in einer Art Rap-Stakkato herunter und ließ dabei meine Augen, wie in einem Fiebertraum verfangen, glänzen .

    Der Zeigefinger des Grauen schoss blitzschnell wackelnd in die Höhe. Seine Augen traten ein wenig aus seinem rot angelaufenen Gesicht und er brüllte:

    "Anachronismus! Anachronismus! Sie sind überführt Herr Hatter. Alan Mathison Turing wurde erst am 23. Juni 1912 geboren. Im Jahr 1913 war er also erst ein bis zwei Jahr alt. Es sieht also ganz danach aus, als hätten sie heimlich eine Zeitreise unternommen um sich dieses Reproduktionsmaterial aus der Zukunft zu besorgen. Dieses Material kam erst 2050 auf den Markt, verdammt nochmal!"

    Siegesgewiss ließ er seine rechte Hand, Daumen unten, Finger oben, auf meinen Brustkorb zu schnellen um kurz davor in der Bewegung inne zu halten, den Daumen dann schnippend in seine Finger zu schlagen und dann grinsend zu rufen: "Hab dich!"

    Zunächst spielte ich mit dem Gedanken ihn aufzuklären, dass Zeitreisen in die Zukunft kein Verbrechen gegen die allgemeinen physikalischen Naturgesetze sein könnten, da das doch jeder Mensch tat. Wollte ihn fragen ob er jemals am gleichen Tag aufgewacht wäre. Dachte dann aber, dass es diese Geschichte nur unnötig in die Länge ziehen würde. Stattdessen hob ich wie unschuldig meine Arme und fragte rhetorisch:

    "Ja, hab ich diesen Raum eingerichtet? Nein, das hab ich selbstverständlich nicht. Es war doch offensichtlich Madame Speedär, oder?"

    Der Graue ließ seine Schultern hängen und sackte förmlich wie ein leckgeschlagener Zeppelin in sich zusammen. Ich müsste lügen, wenn ich heute sagte, dass mir damals dieser Anblick nicht ein gerüttelt Maß an Genugtuung verschafft hätte. Kurz darauf verspürte ich natürlich Gewissensbisse ob der Tatsache Madame Speedär als Hauptverdächtige präsentiert zu haben. Ich beruhigte mich dann aber mit der Gewissheit, dass Spider Woman über beide Ohren in mich verknallt war und über unzählige, mir nicht eigene, Fähigkeiten verfügte, die sie vor der grauen Inquisition sicher schützen hätten können oder noch können würden.

    Der Inquisitor schüttelte sich. Danach meinte ich einen anderen Menschen vor mir zu haben. Zwar sah er genau so aus wie zuvor, nur irgendwas hatte sich in seinem Blick verändert. Hatte er etwa seine Augenfarbe gewechselt? Mir war so, aber ich könnte es selbst heute beim besten Willen nicht beschwören.

    "Gut, Herr Hatter, mag es so gewesen sein. Nun erzählen sie mir was sie in den folgenden Jahren in diesem, sagen wir mal wundersamen Untergrundatelier so alles getrieben haben."

    "Nun, zuerst einmal hab ich viel geschlafen, um mich von meinen Strapazen zu erholen. Hab ich das Schlafzimmer schon erwähnt? Oh man, das war das absolute Überding an Komfort und Gemütlichkeit. Das Bett nannte sieben Matratzen sein eigen und unter keiner lag eine Erbse. Weiß nicht wie viele Tage ich einfach nur so im Halbschlaf verdöst habe. Irgendwann hat dann der Fleischerhund im Nebenzimmer an einem Morgen so laut und grässlich geheult, dass ich nicht mehr schlafen konnte und dann bin ich einfach aufgestanden und hab angefangen zu malen."

    "Was haben sie genau gemalt?" fragte der Graue.

    "Ehrlich gesagt, habe ich mit den Farben und Leinwänden erst einmal gespielt. Ich weiß noch genau wie ich in ein riesiges Glas mit blauer Tinte gesprungen bin und danach blau triefend eine 3x5 m Leinwand mit Hilfe meines Körpers ziemlich wahllos bedruckte. Gut, ja, ob das nun Kunst war oder nicht, aber es hat mir totalen Spaß gemacht. Diese scheiß Tinte war allerdings nicht gut wasserlöslich. Hab ich ihnen eigentlich schon von diesem gigantischen Badezimmer erzählt?"

    Der Inquisitor ignorierte total mein Ablenkungsmanöver und fragte: "Wie kommt es, dass dieses Werk nie öffentlich ausgestellt wurde?"

    "Ahh, nu ja ..." drukste ich rum "Es blieb lange in den Pariser Kanalsationskatakomben verschollen. Dann tauchte es auf einer Ausstellung in Berlin, nach der Machtergreifung Hitlers wieder auf, wurde dort von der Gestapo als entartete Kunst diagnostiziert und beinahe konfisziert ..." kurz musste ich Luft holen und fuhr dann fort:" ... wenn nicht drei mutige Adepten des HHH, denen ich zuvor mit der mir der von Madame Speedär überlassenen Turingmaschine eine e-mail ins Jahr 2017 gesendet hatte, die Gestapo Offiziere bewusstlos geschlagen, mein Werk gerettet und der großen hermetischen Sammlung holistischer Kunst des HHH zugeführt hätten."

    Der Inquisitor wollte dann unbedingt die Namen der drei Hutmacher wissen. Darauf war ich natürlich vorbereitet und nannte ihm die Namen der drei heiligen Fratres ,die den HHH, der Sage nach, kurz vor dem Urknall gegründet hatten.

    "Will, Eric und Klaus, an die Nachnamen erinnere ich mich nicht mehr."

    Der Graue schaute mich wie von Langeweile gequält an. Diese Antwort musste er wohl schon viel zu oft von uns Hutmachern gehört haben. Dann hellte sich sein Gesicht etwas auf und er schmunzelte:

    " ..und einer von den Dreien hat dann ihre Idee dem Yves Klein verkauft."

    Einen kurzen Moment erging er sich in dieser, der Realität nicht allzu fremden Erleuchtung, doch dann verdunkelte sich sein Gesicht wieder.

    "Mag sein." meinte der Graue und deute mir, mit einer unheilverkündenden Geste seiner noch immer mit dem Nervenskalpell bewehrten rechten Hand an, weiter zu reden.

    Natürlich wusste ich diese Geste, nach dem Studium unendlich vieler HHH-Protokolle peinlicher Befragungen durch die graue Inquisition, wohl zu deuten. Es war ein nonverbales 'Red endlich Tacheles oder spüre meine Klinge.' So beeilte ich mich um zur Sache zu kommen. Das war schwierig, denn Sachen gab es ja viele. Ich entschied mich für einen mir bedeutenden Sachverhalt und fing an zu erzählen:


    *******Cliffhanger*******************************************************************************************************
    Lesen sie bald weiter und freuen sie sich auf den Augenblick an dem Hatter bezüglich seines künstlerischen Treibens in seinem Pariser Untergrund-Atelier scheinbar endlich mal zur Sache kommt.

TitelHatter im Untergrund
Material, TechnikFotomontage aus WWW Bildern und so.
Jahr, Ort2017 / Niederrhein
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  • WERWIN
    WERWIN
    ...................^^.............primaschön ........hut m k..*gw..ö
  • A-Hatter
    A-Hatter
    10.08.2017: Ein winziges Update ist verfügbar.
  • A-Hatter
    A-Hatter
    @djembe: Warte, warte nur ein Weilchen. Höhö.
  • djembe
    djembe
    Fein fein ..... und wann kommt die Geschichte mit dem Hack und dem Fleisch? Bin gespannt! ,-))
  • A-Hatter
    A-Hatter
    03.08.2050: Ein neues Update ist verfügbar.
  • A-Hatter
    A-Hatter
    @an-- : Dank dir. Ham wir gehabt.
  • A-Hatter
    A-Hatter
    @U : Jetzt überlege ich mir ,ob ich erst dann weiter schreiben sollte, wenn ich weiß, wie's ausgeht. *grins*
  • --na
    Lasse euch nur mal herzallerliebste Grüsse da...
    Habt einen schnuckeligen Abend...^^
  • U
    (ich sag erst was, wenn ich weiß, wie's ausgeht^^)
  • A-Hatter
    A-Hatter
    31.07.2017: Ein neues Update ist verfügbar.
  • djembe
    djembe
    Dank dir für den interessanten Einblick .... macht mich jetzt ziemlich neugierig ...! ,-)
  • A-Hatter
    A-Hatter
    @Guru : Dank dir! *grins* Ja, "Hack und Fleisch" wird natürlich auch demnächst in meinem kleinen Erzählwerk trauma- und thematisiert. Es war 1904 und 1914 war nicht lang hin. Aber warte ab.
  • Guru
    Guru
    ...inm Hackfleisch lieg die Wahrheit - das war schon immer so
    +++ ORIGINAL +++ "Alles wird aus Hack gemacht"
  • WERWIN
    WERWIN
    @A-Hatter

    ......^^.........ja............gw
  • Josef Leitner
    Josef Leitner
    ;-) gj
  • A-Hatter
    A-Hatter
    @WERWIN: Da sagst du was! Hüte dich vor der physikalischen Inquisition.
  • WERWIN
    WERWIN
    ...................^^.............bad boy..................hut........*gw
  • A-Hatter
    A-Hatter
    29.07.2017: Ein neues Update ist verfügbar.
  • huekki
    huekki
    @A-Hatter
    Immer her damit :)
  • A-Hatter
    A-Hatter
    @djembe: Mach dir keine Sorgen, Liebes, das mit M. Speedär war vor deiner Zeit ;)
  • djembe
    djembe
    Ups .... die Geschichte mit Mme Speedär hast du mir aber verheimlicht ..... ,-))

    Mag das Gesamtwerk!
  • A-Hatter
    A-Hatter
    28.07.2017: Es ist ein neues Update verfügbar.
  • A-Hatter
    A-Hatter
    Dank dir Hükki. :)
  • huekki
    huekki
    Feine fortsetzung!...Liege bereits zur sichtung kommender einzelheiten auf der lauer :)
  • A-Hatter
    A-Hatter
    @overbored: Das freut mich. Du wurdest soeben dankend und von fleißigen Händen als Mitglied des HHH registriert. Ein Widerruf der Mitgliedschaft ist leider nicht möglich, weil das hängt mit den ganz komplizierten Bei- und Austrittsritualen der holistischen Gemeinschaft zusammen, die heute selbst der/die höchste Fraa oder Sura des HHH nicht mehr versteht.

    Bitte wundere dich nicht über seltsame HHH Werbeschriften, die demnächst deinen Postkasten zum platzen bringen. Ich hab den Leuten von der Werbeabteilung schon so oft gesagt, dass das nix bringt, aber die wollen ja nicht auf mich hören.
  • rundesdreieck
    holistischen appetit hab ich un.unter brochen.