Wasser, Polychromos, Zeichnung, Pflanzen, Mythologie, Mutter erde

ZeichnungMythologieMutter ErdeGaia

  • Von hochgeladen am 31.08.2017

    ... bin dabei einige begonnene Porträtzeichnungen zu ende zu führen...

Titel Gaia I-17
Material, Technik Bleistift und Buntstifte (Polychromos) auf Papier (Hahnemühle Skizze S)
Format 21 cm x 30 cm
Jahr, Ort 2017
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Info 1767 9 34 5.1 von 6 - 15 Stimmen

Kommentare

  • 9 Kommentare Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.
  • Jens_N_H_Erdmann
    Vielen Dank Burgi.

    Nochmals Dank Werwin.
  • Gast, 4
    Deine Potraits haben viel zu erzählen..mag sie fast alle sehr! Traurige..leere Augen..diese..deine Gedanken..verstehe ich sehr gut..denke ebenso...!
    Lgb
  • WERWIN
    @

    ...........^^........ja es ist ein schweres los,diese bittere erkenntnis menschlicher versagung,
    ...........inkl.meiner wenigkeit.........gw
  • Hermine3
    Ich habe dein Werk auch genau so verstanden....LG
  • Jens_N_H_Erdmann
    Werwin, wir Menschen sind schon verrückt. Unsere eigene Lebensgrundlage zerstören... ich kenne niemand, der das, neben den Menschen, noch tut. LG, Jens
  • WERWIN
    @

    ...........^^..........ja jens,ich kann sehr gut nachvollziehen was du damit meinst...........gw
  • Jens_N_H_Erdmann
    Danke Hermine. Ich war nicht so vermessen, die Gaia zu reduzieren. In der Tat ging es mir mehr um eine Emotion. Ja, auch um Verletzlichkeit. Sehr schwierig, ich habe es nicht leicht gehabt mit dieser Zeichnung und sie auch als I-ten Versuch bezeichnet. An diesem Thema werde ich mich noch versuchen.

    Danke Werwin. Das hast du treffend ausgedrückt. Die Porträts zeigen zerbrechliche, unsichere, zweifelnde Wesen. Dem ist nicht zu entkommen. Hier ging es mir ganz besonders darum Zerbrechlichkeit und Traurigkeit darzustellen. Das ist natürlich nicht leicht, da es um die Darstellung von Emotionen und Gefühlen geht.

    Ich denke schon länger darüber nach, wie achtlos und gewalttätig wir mit Mutter Erde umgehen. Wie wir vor allem Ihren Wasserhaushalt und Ihre Bodenfruchtbarkeit zerstören und versuchen, immer mehr aus ihr herauszuholen und sie so auslaugen und erodieren und zubetonieren. Wenn ich darüber nachdenke, werde ich traurig.

    LG, Jens
  • Hermine3
    Das ist ein recht schwieriges Unterfangen, die urweibliche, lebensspendene Gaia auf ein Porträt zu reduzieren, aber das ist künstlerische Freiheit und ich glaube, ich verstehe schon, wie du sie meinst.... sehr.... aktuell... wieder dieses Androgyne...
  • WERWIN
    ............^^.........deine portraits wirken vom ausdruck sehr zerbrechlich...............gw
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