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Tiere, Natur, Lebewesen, Grashalm, Heuschrecke, Fühler

TierNaturLebewesenGrashalm

TitelTier Nr: 64 upgrade
Material, TechnikAquarell im Skizzenbuch und ein bissel Gelstift
Format 18 cm x 24 cm
Jahr, Ort10/2017
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Info152 9 25 1 5.4 von 6 - 10 Stimmen
  • 9 Kommentare Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.
  • kruemel1
    kruemel1
    @PeterOelker

    grins....danke für die Info, Peter....freu mich sehr...

    LG Christine
  • Peter Oelker
    Peter Oelker
    Das ist doch ein stridulierender Langfühlerschreck im Heu: Der Gesang der Männchen ist bei Wikipedia ein lautes Schwirren, bei dem jeweils zwei rasch aufeinander folgende Schallimpulse durch ein etwas längeres Intervall voneinander abgesetzt sind. Er ist etwa 50 m, maximal 100 m weit zu hören. Die untere Rufschwelle liegt bei 12–16 °C. In Abhängigkeit von der Umgebungstemperatur sind die Männchen vom Nachmittag bis etwa 2 Uhr früh aktiv. Sie singen in der Vegetation von mindestens 30 cm hohen Singwarten und auch von Bäumen und Sträuchern. Dazu brauchen sie die sex Beine ;-)).
    LG Peter

  • Peter Oelker
    Peter Oelker
    Einmal Stridulieren genügt doch.
    Pardon LGP
  • kruemel1
    kruemel1
    @Limone

    grins....ja, ich kenn das auch....danke Dir....

    LG Christine
  • kruemel1
    kruemel1
    @Limone

    grins....ja, ich kenn das auch....danke Dir....

    LG Christine
  • kruemel1
    kruemel1
    @Seidler

    ja, dat arme Viech konnte nun wirklich nicht so bleiben.....;-)))
    LG Christine
  • piotr_koshokar
    piotr_koshokar
    wie originell..................! Sehr schön!
    @Limones Gedicht habe ich noch in der moldawischen Grundschule gelernt...............ich muss sagen....es deckt sich in der Übersetzung... Lg Piotr
  • Limone
    Limone
    Tutto completto geht sie nun in den Winter......

    La Fontaine

    Die Grille und die Ameise

    Die Grille, die den Sommer lang
    zirpt' und sang,
    litt, da nun der Winter droht',
    harte Zeit und bittre Not:
    Nicht das kleinste Würmchen nur,
    und von Fliegen eine Spur!
    Und vor Hunger weinend leise,
    schlich sie zur Nachbarin Ameise,
    und fleht' sie an in ihrer Not,
    ihr zu leihn ein Stückchen Brot,
    bis der Sommer wiederkehre.
    »Hör'«, sagt sie, »auf Grillenehre,
    vor der Ernte noch bezahl'
    Zins ich dir und Kapital.«
    Die Ameise, die wie manche lieben
    Leut' ihr Geld nicht gern verleiht,
    fragt' die Borgerin: »Zur Sommerzeit,
    sag doch, was hast du da getrieben?«
    »Tag und Nacht hab' ich ergötzt
    durch mein Singen alle Leut'.«
    »Durch dein Singen? Sehr erfreut!
    Weißt du was? Dann tanze jetzt!«

    Quelle:http://gutenberg.spiegel.de/buch/jean-de-la-fontaine-fabeln-4576/36

    LG Limone
  • Denise Seidler
    Denise Seidler
    Menno...ick hatte so schön Mitleid mit ihr...😁
    LG Denise