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Bart, Schwarzweiß, Gesicht, Mann, Zeichnungen, Schatten

SchwarzweißGesichtMannBart

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    Von aure hochgeladen am 03.02.2018

    Übung. Als Vorlage diente ein unbekannter Herr in einer Werbeanzeige.
    Mir standen Bleistifte der Stärken HB bis 8B zur Verfügung.

    (Wie immer gilt: Konstruktive Kritik ist erwünscht. Ich bin Laie und möchte mich mit eurer Hilfe verbessern - sagt mir also, was genau ihr gut, schlecht, fad, ... findet.)

TitelStudie: Gesichter/Schatten 1
Material, TechnikBleistift auf Papier
Format 14 cm x 21 cm
Jahr, Ort2017 / Österreich
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Info340 5 2 4.8 von 6 - 5 Stimmen
  • 5 Kommentare Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.
  • absurd-real
    absurd-real
    Frag mich wo der Schatten ist, also von wo soll hier denn das Licht kommen?!
  • aure
    aure
    Danke für die Anregungen!
    Und für den Hinweis auf den kleinen Vertipper ;-)

    Derzeit bin ich eher semirealistisch unterwegs, da ich viel Zeit (>10 Jahre) im Mangastil verbracht habe und davon langsam wegkommen möchte. Ich konstruiere mir solche Bilder mit allerlei Hilfsformen und -linien (kein Raster), scheitere aber noch stark an den ganzen kleinen Details im Realismus (beispielsweise bei Lippen und Ohren). Da muss ich noch viel in den nächsten Jahren üben.

    Ein Problem ist für mich derzeit, Menschen "vor Ort" zu zeichnen, weil ich noch sehr langsam bin. Deswegen nutze ich bei kleineren Aufträgen im Freundes- und Bekanntenkreis meist verschiedene Schnappschüsse der Leute, um sie in einer ähnlichen, aber nicht deckungsgleichen Position wiederzugeben. Kein Königsweg, aber bei meinem Kreativschüben nachts halb zwei bisher ein Kompromiss.
  • paulux
    paulux
    Wenn du dich verbessern willst, ich nehme an in der stilrichtung realismus, dann reicht das zeichnen nach fotos nicht, das ist eher etwas für fortgeschrittene, die wissen, wie man kopf anatomisch korrekt konstruiert.
    Fürs weiterkommen gibt es im prinzip 2 methoden, entweder autodidaktisch oder durch einen kurs fürs porträtzeichnen .
    Für die erste methode brauchst du ein gutes buch, für die 2 methode schon etwas mehr geld. Und die zeit fürs üben natürlich. Zeichnen und malen hat aus meiner sicht auch viel mit methodik des lernens von einem musikinstrument gemeinsam. Also zuerst handwerk beherrschen, damit man seine kreative ideen auch überhaupt umsetzen kann. LG paulux
  • Gurus
    zeichne so als wenn du kein bock hast, steck weniger zeit rein damit es lebendiger wird und mehr kraft bekommt. wirkt einfach steif. ich mag eher kräftige schaffierungen
  • heinrich
    heinrich
    Ja aure,
    er ist sehr schön
    mit Bleistiften der Stärben
    die dir zur Verfügung standen
    hast du hier ganz gut geübt...

    Mehr aber nicht,
    und Verbessern ist hier
    "völlig unnötig"!

    "vöööööllig uunnöööötig"!
    :-}