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Häuser, Aquarellmalerei, Schatten, Köln, Menschen, Stadtszene

AquarellKölnstadtszeneHäuser

TitelStadtszene Köln
Material, TechnikAquarellpapier Saunders Waterford, 300 g, rauh
Format 30 cm x 20 cm
Jahr, OrtNovember 2018
Preis 80 EUR Anfrage stellen
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Info477 7 11 3 von 6 - 2 Stimmen
  • 7 Kommentare Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.
  • Antje Fesl
    Antje Fesl
    Sehr gerne, Christian! ;) Du kannst das mit der Horizontlinie auch bei nachträglich eingebrachten Figuren machen. Und die Figuren können fiktiv sein oder nicht - es funktioniert. Im Fall dieses Bildes von Dir guckt der Betrachter etwas von oben. Das ist ja nicht verkehrt, nur anders. Entschuldige meinen Rededruck. Ich mache neben meinem Beruf etwas Kunst-Tutor bei Boesner, und ich kann es manchmal einfach nicht lassen :) .
  • Christian Hartmann
    Christian Hartmann
    @Antje Fesl
    Guten Morgen Antje
    Ich bin tatsächlich so noch nicht an eine Zeichnung herangegangen und habe mich bisher immer so nah wie möglich an mein Referenzbild gehalten.

    Wenn man dann fiktive Personen, die auch nicht im Referenzbild stehen, im Nachhinein einzeichnet, gehts natürlich schief ...

    Den Tipp mit der Horizontlinie merke ich mir fürs nächste mal, vielen Dank.
    LG
  • Antje Fesl
    Antje Fesl
    @Christian Hartmann Guten Morgen, Christian! Möglicherweise erzähle ich Dir garnichts Neues :) . Man kann so ein Bild mit einer der vorderen Figuren beginnen. Also: ich zeichne oder maskiere eine Figur - auf das vollkommen weiße Papier. Es ist noch nichts anderes passiert. Dann lege ich die Horizontlinie fest, die ich durch die Augenpartie dieser Figur laufen lasse. Ich entscheide also, dass diese Figur meine Körpergröße hat, denn mein Horizont wird ja IMMER! durch meine Blickhöhe bestimmt. Nun können weitere Figuren gezeichnet oder maskiert werden. Eine Figur läuft vielleicht neben der ersten und ist etwas größer als "ich". Die Blickhöhe landet also leicht über der Horizonzlinie. Bei einem Kind muss die Blickhöhe unter die Horizontlinie gemacht werden. Etwas tiefer oder recht viel tiefer. Da kann ich mich auch an der Schulterhöhe der ersten Figur orientieren und beginne mit dem Kopf, den ich in Schulterhöhe setze. Weitere Figuren möchte ich gaaaanz weit hinten im Bild positionieren: ich beginne mit einer winzigen Person, deren Blickhöhe ich auf die Horizontlinie positioniere. Dann weitere Figuren: Blickhöhe drüber und drunter .... Ist klar, oder? Eine Figur soll möglicherweise weiter vorne ins Bild. Ich mache es genauso, indem ich deren Augenpartie in die Nähe der Horizontlinie setze. Nun Male ich den Rest des Bildes ohne mich allzu sehr mit Fluchtlinien etc. zu plagen. Alle Gebäude enden mehr oder weniger unterhalb der Horizontlinie, denn diese ist in der Stadt natürlich immer verdeckt, es sei denn, eine Straße öffnet sich zum Meer ... Beste Grüße an Dich :) .
  • Christian Hartmann
    Christian Hartmann
    @Antje Fesl
    ... erzähl, bin gespannt. Die beiden Personen habe ich frei eingezeichnet, ich denke darauf willst du hinaus.
    LG
  • Antje Fesl
    Antje Fesl
    Dürfte ich Dir meinen ganz kleinen Perspektive-Trick verraten? Der ist so einfach, dass man es kaum glaubt. Muss aber nicht sein, und muss man auch nicht machen. Dein Bild ist toll.
  • Antje Fesl
    Antje Fesl
    Ja, das ist wirklich toll gemacht!
  • ErnstG
    ErnstG
    Herrliches Licht- und Schattenspiel, dazu knackige Farben - so schön kann Aquarell sein!

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