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Mufflon, Zeichnungen, Analog,

MufflonMufflon

TitelMufflon
Material, TechnikPastell auf schwarz-getöntem 250g-Papier
Format 59 cm x 42 cm
Jahr, Ort20192019
Tags
  • Mufflon
  • Muff
  • lon
Kategorien
Info159 7 29 5.4 von 6 - 10 Stimmen
  • 7 Kommentare Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.
  • Jens_N_H_Erdmann
    Jens_N_H_Erdmann
    Ein schönes Bild. Wunderbar.
  • martin-kuenne
    martin-kuenne
    Herzlichen Dank an Firefly, Maerfyn und Lilla! Und natürlich für Bewertung und Schiebung!
  • LillaVarhelyi
    LillaVarhelyi
    Passt alles perfekt zusammen,ein in sich sehr stimmiges Bild Martin! LG Lilla
  • Gast , 1
    Gerade die Ausführung hier hat ihren Reiz. Fotorealismus an sich muss es nicht immer sein. So wie das Tier direkt vor dem Betrachter steht und der Hintergrund mit der Unschärfe als Kontrast sind dir wirklich gut gelungen finde ich.
  • Firefly
    Firefly
    Ich finde es gerade gut, wenn es keine fotorealistische Umsetzung ist, sondern eine Interpretation, die andeutet, reduziert, weg lässt ... und dadurch Wesentliches betont.
    Jedes einzelne Haar zu zeichnen kann eine Meisterleistung hinsichtlich Technik und Durchhaltevermögen sein. Aber bewegender und letztlich "künstlerischer" ist m.E. eine gewisse Abstraktion.
    Insofern: bleib bei den Stumpen :-)
  • martin-kuenne
    martin-kuenne
    @Gast, 1 Danke dir! Ich benutze die Pastell-Stumpen, Stifte gehen mir schlicht auf den Keks! Damit könnte man zwar die einzelnen Haare zeichnen, aber dann geht es mir zu sehr in Richtung "Felder mit Farbe füllen". Man würde dann am Tisch arbeiten, Bereiche mit Papier abdecken, das Bild sogar auf den Kopf drehen wegen der Strichrichtung und anhand von vorgestanzter Kontur einzelne Haare einzeichnen... Nein, ich will die Stumpen an einer Staffelei benutzen, nichts vorzeichnen und loslegen.
    Ich könnte den Fotolook noch perfekter hinbekommen, wenn ich ein neues Bild mit dem Hintergrund diesmal geplant zuerst beginne und den Kopf erst dann aufsetze. Ein neues Bild zwecks perfekterer Ausführung wäre kein Problem, wenn ich nicht schon gleich wieder Zweifel hätte, ob das Simulieren einer Fotografie überhaupt angestrebt werden sollte?!
    Vielleicht ist es die falsche Einstellung, aber ich richte mich hauptsächlich daran aus, das ich einfach beginne, Fehler mache, korrigiere, auf ein Ziel zuarbeite und doch noch zu einem anderen Ziel wechsel, weil sich das beim Zeichnen so ergibt. Dieses - sagen wir mal - "Gespräch" zwischen Bild und mir, ist mir sehr wichtig und mittlerweile vorangig!
    Und wie das so ist mit Gesprächen, manche sind rauh, manche geprägt von Zuneigung, manche stimmen nachdenklich, manche sind Klamauk, manche sind der gesprochenen Worte nicht wert! ;)
  • Gast , 1
    Richtig prägnante Tiefenschärfe glaubhaft in der Malerei hinzubekommen ist schon eine Herausforderung. Mit Pastellstiften würde ich das nie und nimmer hinbekommen. Dir ist es hier weitgehend gelungen. Dafür - Hut ab.

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