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Pastellmalerei, Heinz, Portrait, Zeichnungen

HeinzPortraitPastell

TitelHeinz
Material, TechnikPastell auf grau-getöntem 250g-Papier
Format 42 cm x 60 cm
Jahr, Ort2019
Tags
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Info210 10 17 2 4.8 von 6 - 5 Stimmen
  • 10 Kommentare Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.
  • Walburgi Wöbse
    Walburgi Wöbse
    Ausdrucksstarke Arbeit!
    LG Burgi
  • martin-kuenne
    martin-kuenne
    @Rainer Weigl Danke dir Rainer! Das Original sieht noch stimmiger aus, nach dem Foto hier wäre ich schon wieder am Bild dran, um Tiefen abzumildern usw. Bildhauerei ist sicher hilfreich, ich muß aber immer ausprobieren, Zurücktreten und korrigieren. Einem guten Zeichner/Maler gelänge es auf Anhieb. Ich habe manchmal Schwierigkeiten, die Tonwerte per Auge richtig abzuschätzen. Für mich ist vieles schon dunkelgrau, wenn andere darin noch 3 abstufbare Tonwerte sehen. Mir hilft dann der Gang zurück.
  • twilight
    twilight
    der freundliche Heinz wird sicher angetan sein.
    Besten Dank für die "Materialkunde" in Sachen Pastellkreide
  • Rainer Weigl
    Rainer Weigl
    Hallo Martin,
    hier konnte ich mir dein Bild in der Vergrößerung ansehen. Ich wiederhole mein Kompliment. Man merkt dein Erfahrung als Bildhauer, du hast ein unglaublich feines Gefühl für Volumen.
  • martin-kuenne
    martin-kuenne
    @Leonie Stimmt, die Empfindlichkeit beim Fixieren und Lagern der Pastelle ist nervig! Hätte aber genau dasselbe von Aquarellen gesagt, was „das Fehler verzeihen“ betrifft. Es ist wohl so, das man so Einiges an Problemen einfach nicht wahrnimmt oder billigend in Kauf nimmt, wenn einem das Werkzeug irgendwie liegt.
  • Leonie
    Leonie
    @martin-kuenne Danke Dir für Deine Erklärung. Ich hab anfangs auch viel mit Pastellkreide gemalt, mich mit dem Kleinteiligen aber nie so recht anfreunden können. Und dann die Sacher mit der Fixierung und der schonenden Aufbewahrung der Bilder ... deshalb bin ich auf Aquarelle umgeschwenkt, die Fehler verzeihen und sich manchmal überraschend zu etwas ganz Anderem entwickeln, als man ursprünglich geplant hatte. Ich glaub ich hab noch über 100 Pastellkreiden, die jetzt leider ein Schattendasein fristen. Vielleicht hol ich sie doch nochmal raus ... grübel.
  • martin-kuenne
    martin-kuenne
    @Elke Harders Wehe, wenn nicht! :D ;)
  • martin-kuenne
    martin-kuenne
    @Leonie Ja, solche Stückchen fallen an, aber damit läßt sich nicht besonders gut an Feinheiten arbeiten. Meist sind es die Stumpen, die irgendwo immer einen Grat haben, den man benutzen kann. Und man gewöhnt sich schnell daran, das man praktisch den Bereich, der einen Strich bekommen soll, gerade mit dem Stumpen abdeckt. Nur sind Hyperscharfe Kanten damit nicht möglich.
  • Elke Harders
    Elke Harders
    Sehr ausdrucksstark! Heinz findet sich bestimmt hundert Prozent wieder.
  • Leonie
    Leonie
    Meine Bewunderung hast Du, solche Feinheiten mit Pastellkreide hinzubekommen. Du hast bestimmt super kleine Stückchen ;-)

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