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Mischtechnik, Bigender, Emotion, Malerei, Hell

MischtechnikbigenderEmotion

TitelEVIL AT THE BEACH OF HELL
Material, TechnikMischtechnik, schwimmend
Format 150 cm x 100 cm
Jahr, Ort2019 Vienna
Tags
Kategorien
Info588 24 19 4 4.1 von 6 - 14 Stimmen
  • 24 Kommentare Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.
  • Ralf M. de Pennét
    Ralf M. de Pennét
    servus cobolt -

    du meinst bden Friedrich Hechlmann, nehme ich an - denke der war in meiner klasse der 1965er GLuV Wien, mit Freddy Deix und Gottfried Helnwein. nur ich hatte die Klasse verlassen, da meine Mutter meinet sie und Oma könnten sich meine Ausbildung dort nicht leisten.
  • cobolt
    cobolt
    Den find ich gut, denn er hat ne Menge Details und ist so malerisch verträumt, wie z.B. Hechelmann. Hätte vielleicht etwas mehr Kontrast vertragen könne, is aber vielleicht auch wieder der Unterschied Original - Digital.

    Genauso interessant ist aber auch die Hauerei unter mir. Krasse Grabenk(r)ämpfe hier inzwischen.
  • doroty
    doroty
    Wow
  • Ralf M. de Pennét
    Ralf M. de Pennét
    danke liebe Lotte
  • Lotte Reinhardt
    Lotte Reinhardt
    Einsame Klasse! Ich find`s einfach großartig. Das ist gekonnt.
    Ganz großes Kompliment
    Lotte
  • WERWIN
    WERWIN
    @Ralf M. de Pennét
    ...........^^........ralf da können wir dann schon als duo im gefecht der farben u.formen auftreten,ich lande trotz größter bemühungen immer wieder auf der eingefahrenen schiene.von dem abgesehen ist es mir in meiner langjährigen laufbahn bisher nur wirklich einmal mit einer anderen stilrichtung auf langzeit gelungen vom hauptstamm aus ein erfolgreiches veredelungsauge was auch überlebensfähig war zu setzen,es stellt nicht immer zufrieden wenn man sich sagt ich bleib meiner linie treu.in diesem sinne wünscht dir ein rückfalltäter in deinem weiteren vorgehn viel erfolg.
  • Ralf M. de Pennét
    Ralf M. de Pennét
    ja versuche es lieber WW...ist mir bei den nächsten 3 gemälden leider nicht gelungen, weil ich immer wieder abdrifte. poste die aber nicht hier. kann dir die privat senden wenn das möglich ist. die abkehr von eingewachsenen techniken ist schwer zu elimnieren. siehst du auch an EVIL AT THE BEACH
  • WERWIN
    WERWIN
    ...............^^............überzeugt mich,hoffe du wirst nicht mehr in den fotorealismus rückfällig.........*gw
  • Ralf M. de Pennét
    Ralf M. de Pennét
    pa.: ...ja und ich hatte diese erste arbeit auch mit meinen freunden von GELATIN/GELITIN besprochen und Wolfgang war sehr interessiert an den struktur-techniken. denn ich male nicht pastös sondern trage material auf und aquarellisiere es, womit die struktur erst duch den farbauftrag sichtbar wird.
  • Ralf M. de Pennét
    Ralf M. de Pennét
    danke für die kommentare und meinungen. ja SW du hastvollkommen recht die detailreichen arbeiten aus dem extremen realismus haben sich für mich schon lange überholt. abgesehen davon hatte ich die professionelle portraitarbeit nie als kusnt, sondern als reines handwerk betrachtet, da ihr praktisch keine kreativität entspringt. Ich erinnere mich als GOTTFRIED H. irgendwann in den 70ern ein portrait von mir malte/zeichnete (er mischte damals malerei-bunstift etc. in seinen techniken) in welchem ich zigarettenstummel vor meiner nase teleportierte. also was ich versuche ist meine erfahrungen mit dem informel (FLOATING&BROKEN PIECES) in die bildarbeiten einzusetzen und das figurativ/illustrative auf ein minimum zu reduzieren, so wie hier auf den mund den testicle-grinder, die hände und die unterfüsse. der rest ist konturelle begrenzung um die ich nicht herumkomme.
  • Simone Wilhelms
    Simone Wilhelms
    Ich würde diese Art der Kunst auch eher als Ausbruch einordnen. Ich denke, ein Richtungswechsel ist gesund und notwendig. Wenn ich mir vorstelle in welcher Sisyphusarbeit ein fotorealistisches Werk entsteht und dieser Kunststil über Jahre hinweg konsequent umgesetzt wurde hilft mit Sicherheit ein „Befreiungsschlag“. Als ambitionierter Laie fällt mir mitunter auch auf, dass mich der Versuch Exaktheit zu erreichen, nicht total beglückt. Nun bin ich auch kein Profi, vielleicht fehlt mir der künstlerische Feingeist oder einfach der Abstand zur Leinwand. Nun ja, auf dieses Motiv wäre ich jetzt nicht unbedingt gekommen, aber die künstlerische Gestaltung finde ich durchaus interessant.
  • per
    per
    @absurd-real ---
    oh, das ist unangenehm.
    :-)
    vielleicht brauchen die beiden ja bloss bisschen ruhe, damit sie sich so aus dem fenster hängend gemütlicher aus-tauschen können. so mit kissen auf der fensterbank. tuschel puschel raun....
    art-street beobachtend.
  • absurd-real
    absurd-real
    My Fartiloch hat mich blockiert. :,(
  • per
    per
    die ist ja jetzt radio-redakteuse bei artloch. da kann se sich auslassen.
    glückwunsch "mr. i love art..."
  • Chris
    Chris
    ich finde das thema in dem bild gut umgesetzt.

    und @Fjodor es ist widerlich, wie du hier in freundlichen worten verpackt, dein total widerliches, hinterhältiges gesicht zeigst. scheinheilig. ekelerregend.
  • per
    per
    seit wann stehn hinterfotzen oder blockwärter zu ihrem fake?
  • absurd-real
    absurd-real
    @jaccolo omg, wie oft will sie denn noch unter anderen Namen auftauchen? Verstehe das Prinzip nicht, wieso steht sie nicht einfach zu dem was sie da faselt.
  • jaccolo
    jaccolo
    @absurd-real
    So ist sie halt, die Fjodor-Charlie-Leonie. Sie hat den Durchblick. Meint sie ...
    ;))
  • absurd-real
    absurd-real
    @Fjodor Was stimmt nicht mit dir?
  • Ralf M. de Pennét
    Ralf M. de Pennét
    hallo - ich bin erstaunt wieso du in meine privaten nachrichten einblick hast. meine konversationen mit anderen zu kommentieren ist ein erstaunliches verhalten. bítte so etwas in zukunft zu unterlassen. danke R.
  • Fjodor
    Fjodor
    @Ralf M. de Pennét Herr Pennét, ich hab hier ein bisschen rumgescroll und habe ihren kommentar gesehen: "... es werden 66+6 werke: dieses ist die erste arbeit. es gibt inzwischen zwei weitere und eines in fertigstellung. ich werde dies wahrscheinlich hier nicht posten. warum sollte ich? die plattform ist i.g.g. ein forum für ambitionierte laien und autotidakte künstler. ..."
    JA, ich bin LEDIGLICH ein ambitionierter laie, der auch leider ihre große künstlertischen ambitionen und ihre furchterregenden wesen künstlerisch nicht beurteilen kann. Wenn sie sich hier aber als großer künstler nicht gut aufgehoben fühlen. lassen sie es einfach sein. Ihr persönliches gesundheitliches handicap tut mir leid, es gibt hier aber auch andere, die leider mit noch größeren leiden zu kämpfen haben - was m.E. hier ebenfalls nicht hingehört. Wenn sie sich zu begabt für diese platform halten, laden sie einfach keine weiteren bilder hoch. Sollte ich bei ihren äußerungen etwas missverstanden haben, berichtigen sie mich gerne. beste grüße Fjodor
  • seebaa
    seebaa
    Meisterlich!
  • Ralf M. de Pennét
    Ralf M. de Pennét
    @jaccolo

    SERVUS JACCOLO. das ist mein künstlerisches vermächtnis, das ich meinem geliebten freund KONRAD LORENZ und seinem buch DAS SOGENANNTE BÖSE widme. ich habe mein geld als portraitmaler im hyperrealismus in den USA verdient. nur das habe ich nie als kunst empfunden. es ist handwerk. nach mehreren jahren mit versuchen im INFORMEL beginne ich nun diese erkenntnisse in das tafelbild einzuweben. es werden 66+6 werke: dieses ist die erste arbeit. es gibt inzwischen zwei weitere und eines in fertigstellung. ich werde dies wahrscheinlich hier nicht posten. warum sollte ich? die plattform ist i.g.g. ein forum für ambitionierte laien und autotidakte künstler. ich kann auf grund meiner allergien durch die jahrzehnte lange arbeit mit aceton und anderen lösungsmitteln nur mehr mit acryl und wasser arbeiten somit verlängert sich jede arbeit, da ich überwiegend mit washes arbeiten muss, die lange zeit zum trocknen benötigen. mal sehen wieviel ich bis zum abgang ins opaque schaffe. danke für deinen komm und

    liebe grüße
    r
  • jaccolo
    jaccolo
    so gut!

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