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Transhumanismus, Universum, Klonen, Zeitalter, Humanoide, Pandeae

PandeaeTranshumanismusklonenhumanoide

TitelAufbruch der Pandeae
Material, Technikdigital uhd
Jahr, Ort2020 Tazacorte
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Info56 5 1 von 6 - 2 Stimmen
  • 5 Kommentare Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.
  • robolotion
    robolotion
    @michael001
    Kann Deinen Standpunkt als Autor schon nachvollziehen. Aber Fantasiegeschichten werden m. E. gelesen, wenn sie unterhalten. Der Unterhaltungswert von Literatur basiert, wie auch bei Bildern und Filmen, auf gewissen wahrnehmumgspsychologischen Aspekten.

    Das Thema Utopie / Dystopie stößt gewiss auf Interesse. Jedem dürfte klar sein, dass die Zukunft gravierende Veränderungen mit sich bringen wird. Momentan sind die Aussichten wohl eher düster.
  • michael001
    michael001
    @robolotion Ja, da hast du sicher recht. Falls das jemand redigieren möchte, kann er das gern tun. Aber es ist gerade das "Gefühlszustände und Emotionalität" was mich persönlich nicht mehr reizt. Wenn ich so einen Roman lese, der außer Spannung nichts bei mir bringt, so ist das für mich nur ein Stehlen von Zeit. Wenn dann noch physikalischer Unsinn hinzukommt... sehe ich für mich keinen Sinn darin, weiter zu lesen. Deshalb versuche ich auch, mich nicht zu weit von der Realität und den Möglichkeiten der Zukunft zu entfernen. Ich bin da Naturwissenschaftler und bleibe mir treu. Das bedeutet nicht, dass ich mir solche Filme wie Star Wars nicht gern anschaue. Nur gibt es da ebenfalls viel zu viel. Mein Anliegen ist es vielmehr, experimentell zu schreiben, etwas sich entwickeln lassen und beobachten, was dabei herauskommt.
    Mich interessiert das Problem von Dystopie oder Utopie, Das ist die Grundlage aller meiner Schreibbemühungen und das Experimentieren in der Literatur hat dann wirklich eher etwas mit einem "Bericht über ein literarische Experiment" zu tun und nichts mit einem spannenden Roman.
    Die Grundlagen meines Schreibens habe ich 2012 in einem Essay zusammengefasst. Ich verlinke es am Schluss.
    Noch etwas zu deinen "Werken": Ich habe sie mir jetzt angesehen und ich muss sagen, sie heben sich schon sehr von dem ab, was hier so sonst noch geboten wird und....sie gefallen mir. :-)
    http://www.nanina-roman.de/index_htm_files/Von%20der%20Dystopie%20zur%20Utopie.pdf

    Nochmals Danke! für den Kommentar.
  • robolotion
    robolotion
    @michael001 Vor etwa 1/2 Jahr las ich mal rund 10 Seiten einer Deiner Geschichten. Überaus ideenreich und fantasievoll, wenn auch Transhumanismus nicht so mein Fall ist. Die Texte mit eigenen Bildern zu garnieren finde ich genial.

    Von kleinen Rechtschreib- und stilistischen Fehlern, auch vom nicht so optimalen Schriftsatz hab ich mich nicht stören lassen. Was mir fehlt, ist Emotionalität. Das Geschehen wird aus ebenso sachlicher, neutraler Perspektive geschildert, wie es auch bei den Bildern und Videos der Fall ist. Aber ein Roman lebt doch von der Subjektivität, den Gefühlszuständen der Beteiligten. Man möchte mit ihnen mitfiebern können, sonst wirkt es eher wie ein Bericht. Spannung hält den geneigten Leser bei der Stange.

    Ich halte eine umfassende Redigation für lohnenswert. Jemand, der sich mit den Grundprinzipien erfolgreichen Schreibens auskennt, könnte den Text gegenlesen. Es soll doch gewiss mehr dabei herauskommen als eines der unzähligen, im Web zu findenden Erfolg-ist-mir-egal-Hauptsache-mir-macht's-Spaß-Projekte.
  • michael001
    michael001
    @robolotion OK, die zwei da kennen die goldene Figur. Es ist ein verunfallter Klon der Super-KI, der sich ein neues Outfit gegeben hat aus Silikon und Nanoelektronik. Er glaubt, dass dieses Konstrukt für den Weltraum besser geeignet ist. Aber ich will nicht mehr erklären. Das Kapitel kann man ja lesen und ....
  • robolotion
    robolotion
    Golden und unbekleidet – sowas hab ich kürzlich auch fabriziert. :))

    A)
    Kalte Schweißperlen rannen über seine Stirn, er zitterte am ganzen Leib wie Espenlaub im Wind. Lähmende Panik hatte sich seiner bemächtigt. Er wollte schreien, aber die Angst schnürte ihm die Kehle zu. Er brachte keinen Ton heraus. Instinktiv, reflexartig riss er einen Arm empor, um sein Gesicht zu schützen.

    B)
    Der Anblick ängstigte ihn so sehr, dass er zu schwitzen und zu zittern begann. Er konnte nichts mehr sagen vor lauter Panik. Schützend hielt er seinen Arm vors Gesicht.

    Was ist der Unterschied zwischen A und B, außer der Absatzlänge (und geringfügigen inhaltlichen Abweichungen)? :))


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