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Universum, Zeitalter, Hommage, Gesellschaftskritik, Mark twain, Satan

mark twainHommageSatanUniversum

TitelDer geheimnisvolle Fremde
Jahr, Ort2020 Tazacorte
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Info57 6 1 von 6 - 2 Stimmen
  • 6 Kommentare Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.
  • robolotion
    robolotion
    @michael001
    Die Burganlage ist beeindruckend in ihrer Komplexität.
    Der Keller könnte evtl. durch ein separates Modell ersetzt werden. Das würde die Anzahl der Polygone etwas verringern. Polygone lassen sich vielleicht durch weniger Rundungen und Flächenunterleilungen, vermehrten Einsatz von Texturen (bump maps) einsparen?
  • absurd-real
    absurd-real
    Mach doch mal was mit diesem Nuwenberg COLOMBIA u. Philipp Langer gemeinsam im Projekt. Vllt löst sich dann jedes Problem in Fraktalkunst auf, wie eine Seifenblase?
  • michael001
    michael001
    @robolotion Danke für den kompetenten Kommentar!
    Die Kuzgeschichte und die "animierten Bilder", Video wäre etwas anmaßend, habe ich während des Corona-Hausarrestes gemacht. Als ich die Geschichte "Der geheimnisvolle Fremde" von Mark Twain nach langen Jahren wieder einmal las, dachte ich sofort: Das ist die erste Beschreibung einer Super-KI und so habe ich versucht, Satan auch so aussehen zu lassen, was dann doch nicht ganz so einfach war.
    Animierte Szenen: Als Einmannbetrieb habe ich keine Schauspieler, die in schwarzen Anzügen mit weißen Punkten agieren und die ich dann auf die Figuren projizieren kann.
    So dauert alles sehr lange und ich hoffe, dass ich mit der Zeit besser werde. Ziel ist es dann, einen Trailer für die Romane zu machen.
    Polygone: Ja, das Problem kenne ich. Um 1000 Frames mit 24 Samples in HD zu bekommen, dauert es schon eine ganze Nacht.
    Für den "Geheimnisvollen Fremden" brauchte ich eine Burg. Der Bau hat mir viel Spaß gemacht, allerdings musste ich dann aufhören, da mein Rechner die vielen Polygone nicht mehr schaffte. Deshalb ist sie unfertig geblieben. Man kann natürlich die Burg aufteilen, wie ich es auch bei dem "Transhumanismus" Film gemacht habe. Das wollte ich aber nicht, da ich sie in einer Szene als Ganzes brauchte. Falls ich aber einmal dann im 3. Teil meiner Pandeae wieder ein Burg brauche...
    Hier ist vorerst abgebrochene Burg:
    Testvideo einer Burg
  • robolotion
    robolotion
    @michael001
    Das Video ist faszinierend und komplex. Alle Achtung! Wie lange hast Du daran gearbeitet?

    Mehr Mimik würde die Sache emotionaler, fesselnder machen (wäre natürlich auch viel aufwändiger). Menschen ohne sichtbare Gefühlsregungen haben etwas Puppenhaftes an sich, wirken irgendwie unbeteiligt. Es fällt dem Zuschauer schwer, sich mit solchen Protagonisten zu identifizieren.

    Normalerweise braucht's ein ganzes Team an Experten (für Modeling, Texturing, Lighting, Animation, Rendering, Drehbuch, Regie, Kameraführung, Musik usw.), um so etwas zu realisieren. Ist das hier ein Ein-Mann-Projekt? Das wäre zwar überaus beeindruckend, jedoch wird man so den (hohen) Ansprüchen und Erwartungen des Mainstream-Publikums kaum entsprechen können. Etwas Veröffentlichtes wird stets an den etablierten Qualitätskriterien gemessen.

    Aber vielleicht irre ich mich an dieser Stelle. Wie fällt denn insgesamt das Feedback für Deine Literatur-, Grafik- und Videoprojekte aus?
  • michael001
    michael001
    @robolotion Das stimmt. Das war auch nur der Entwurf. Ich überlege noch, ob ich es druckfertig mache. Danke für den Hinweis zur Schrift. Das ist während der Corona-inhaftierung entstanden. Dazu habe ich noch einen Film gemacht (besser animierte Bilder)
    Der geheimnisvolle Fremde
  • robolotion
    robolotion
    Respekt für die 3D-Modeling-Leistung. Charaktere natürlich aussehen zu lassen – speziell hinsichtlich Haltung, Mimik und Gestik – ist eine große Herausforderung.

    Was mir als Grafiker gegen den Strich geht, ist die Typografie (Farbe, Schriftwahl und -satz). Die Arial bzw. Helvetica gilt als neutral, als vergleichsweise charakterlos und ist (auf der Titelseite) eher für sachliche Themen geeignet. Bei Mengentext, wo's um Lesbarkeit geht, verhält es sich anders.

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