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The unholy kingsTryptichonScheinheiligen

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    Von Berndt Boje´ geb. Kirste hochgeladen im Album Gesellschaftskritische Werke am 01.10.2020

    Betrug ist das Geschenk des linken Königs, Krieg und Tod schenkt der Mittlere und Lügen überbringt der Rechte. Daraus entstehen soll Unfrieden und Untergang, die Tribute der Macht.
    Belial, Beliar, Beliel oder Matanbukus ist ein Dämon aus der okkulten Mythologie und dem Cbeschworen wird, im Austausch gegen Opfer, den Exorzisten bei Freunden und Feinden beliebt machen, ihm Würden und Ämter verleihen oder dazu noch Dienstgeister herbeirufen. Belial neigt ähnlich Belphegor dazu, meistens in seiner Engelsgestalt zu erscheinen, und wirkt so deswegen immer schön und edel. Allerdings ist er von seinem Charakter und seinem Wesen her einer der verkommensten und bösartigsten Dämonen überhaupt.
    Das Drachenauge ist eine Art Fluch, es verbreiteten Ablehnung und Entsetzen. Gut geeignet um Unruhe zu stiften.
    Religiöse Symbole
    Erste Reihe: Christliches Kreuz, Davidstern, Hinduistisches Om
    Zweite Reihe: Islamischer Stern und Halbmond, Buddhistisches Rad des Dharma, Shintō Torii
    Dritte Reihe: Sikh Khanda, Bahá'í-Stern, Jainistisches Ahimsa-Symbo
    *Torii (jap)sind Elemente der traditionellen japanischen Architektur und als solche reale oder symbolische Eingangstore eines Schreins.Es handelt sich dabei um Tore aus Holz oder Stein (seltener auch aus Eisen, Bronze oder Beton), die oft zinnoberrot lackiert sind und die die Grenze vom Profanen zum Sakralen markieren. Sie sind das auffälligste Zeichen von Shintō-Bauwerken, kommen aber auch selten in buddhistischen Tempeln vor.
    *Die Sikh-Religion ist eine im 15. Jahrhundert n. Chr. entstandene monotheistische Religion, die auf den Wanderprediger Guru Nanak zurückgeht. Die im Punjab (Nordindien) gegründete Religionsgemeinschaft wird weltweit als Sikhismus bezeichnet und hat heute rund 25 bis 27 Millionen Anhänger, wovon die Mehrzahl in Indien lebt. Das Khanda-Emblem ist das religiöse Symbol des Sikhismus. Es besteht aus drei Waffen, die gleichzeitig religiöse Symbole sind:
    *Das Bahaitum ist eine weltweit[3] verbreitete Religion mit rund acht Millionen Anhängern, die sich auf die Lehren des Religionsstifters Baha'ullah (1817–1892) berufen und nach ihm als Bahai[5] bezeichnet werden. In ihrem Ursprungsland Iran bilden die Bahai zwar die größte religiöse Minderheit, sind aber seit jeher starken Verfolgungen ausgesetzt. Hauptverbreitungsgebiete heute sind Indien, Afrika, Süd- und Nordamerika.
    hristentum. Dargestellt wird er oft in menschlicher Gestalt mit teufel- oder echsenartigen Zügen. Er ist König der Hölle und regiert in dieser den achten Kreis und gilt außerdem auch als Wächter des Höllentors. Zudem ist Belial als Herr der Lügen bekannt und berüchtigt, weswegen er auch manchmal direkt mit Satan selbst assoziiert wird. Desweiteren kann er, wenn er

    *Die erhobene Hand [Jainistisches Ahimsa-Symbo]: Die Hand hat mehrere Bedeutungen:

    * Die Hand ist die „Stop-Geste“: Halt, ehe man etwas tut, immer daran denken, daß nicht das wichtigste Prinzip, nämlich Ahimsa, verletzt wird! Erst unsere Tätigkeiten überdenken und überlegen, ob dadurch nicht irgend jemand verletzt wird, sei es durch die eigenen Taten, Worte oder Gedanken! Oder ganz allgemein: Halt, erst nachdenken, bevor man etwas tut!
    Ziel ist die Durchbrechung des Zyklusses von Tod und Wiedergeburt durch die Jain-Lebensweise. Diesem ewigen Auf und Ab durch die Existenzen setzt die Jain-Religion ein „Stop“ entgegen – Ziel ist die Befreiung daraus.
    Die erhobene Hand ist auch eine „Fürchte-Dich-Nicht-Hand“: Menschen, die unter der Bindung an ihr Karma leiden, sollen nicht verzagt sein, denn es gibt einen Weg zur Befreiung.
    Das Rad in der Hand (Kalachakra): Zeit ist endlos und nur in gleiche Zeitabschnitte unterteilt, aber an sich ohne Anfang und ohne Ende. Das Rad mit 24 Speichen steht für Samsara, die Zyklen der Geburt und des Todes, die wir infolge der Wiedergeburt durchleben. Wenn wir nicht achtgeben, entkommen wir diesem Prozeß nie und erreichen nie unser Ziel, nämlich Nirvana und die Befreiung von der Wiedergeburt. Die 24 Speichen stehen für die 24 Furtbereiter (Tirthankara) der Jain-Religion.
    Der Schriftzug in der Mitte des Rades: Das Wort in der Mitte des Rades lautet "Ahimsa" – das zentrale ethische Prinzip der Jain-Religion: Nichttöten, Gewaltfreiheit.

TitelThe unholy kings / die (schein)heiligen 3 Könige
Material, TechnikÖl / Leinwand
Format 180 cm x 150 cm
Jahr, Ort2017
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