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  • Roderich
    Roderich
    Am Rande der Kaiserburg. Mag ich.
  • sebulon
    sebulon
    Allen Kommentargebern und Hochschiebern erst mal meinen Dank!
    @ Elke Harders...die Steine sind ja auch mal nicht so misslungen...kaputtmachen, das mache ich in den seltensten Fällen. Habe mal ein Aquarell zerrissen. Dann habe ich aus einzelnen Stücken davon und anderem Material eine Collage geklebt. Fiel mir neulich wieder in die Hände. Heute kann ich kaum verstehen, warum ich das Aquarell zerrissen habe. Aber die Collage gefiel mir auch gut. Selten gebe ich eine Arbeit komplett auf, aber das Hadern und die Selbstkritik war meist mit im Spiel.
    @Thomas Sowa ...mit solchen Geistwesen kennst du dich ja bestens aus. ;-)
    @seebaa...zerstören klingt so brutal...eher "umgestalten" würde ich es manchmal nennen. Habe mal einige Arbeiten einem befreundeten Galeristen gezeigt. Sein Favorit war das "Umgestaltete Werk", von dem ich es am Wenigsten erwartet hätte.
    @Christian Hartmann...den Kampf gegen das ewige Fertigmalen wollen führe ich immer noch bei jeder neuen Arbeit. Der schmutzige Eindruck rührt auch von dieser Unart, sowie meiner Ungeduld, mal etwas trocknen zu lassen, bevor eine neue Lasur darüber kommt. So verschwimmen die Farben oft zu einem stumpfen Brei...das raue, zu stark saugende Papier bei diesem Aquarell tut dann den Rest.
  • Christian Hartmann
    Christian Hartmann
    Bei meinen Werken bin ich selbst der größte Kritiker, insofern kann ich deine Stimmung verstehen. Die Kunst ist, Fehler im Bild stehenzulassen.
    Bei diesem eigentlich gelungenen Bild wäre das für mich das Blattwerk auf der rechten oberen Seite. Die Farbe wirkt etwas schmutzig und eintönig.
    LG
  • seebaa
    seebaa
    Also ich kenn das hadern mit sich und einem werk - kann´s gut nachempfinden. Selbst den zerstörmechanismus hab ich bereits häufiger umgesetzt :)))....Manchmal ist der wurm drin....und dann wieder foppt einen doch die herausforderung.
    Bei diesem werk finde ich die linke hälfte sehr gelungen - auch von der tiefe und den tollen details, insbesondere das äußerst gelungene gesicht im vordergrund finde ich bemerkenswert!
    Außer zerstören, quälen, usw. könnte man ja den störenden teil zB mit einer farbe abdecken (schwarz + gedankenblase ...schon hat man ´nen comicartigen zugang /...oder weiß abdecken und einen text zu einer stadt/sehenswürdigkeit einfügen...und man hat eine dokumentation oder ähnliches zu heimatlichen/touristischen Zwecken)......undsoweiterundsofort.
    Bei meinen zerstörungs - bzw. "veränderungsimpulsen" sind es dann solche kreativblitze, die mir helfen, die schwierigeren zeiten im malprozess zu überwinden. Wer weiß, vielleicht wäre das auch etwas für dich?
    Mir gefällt dein werk!
  • Thomas Sowa
    Thomas Sowa
    Schön eingefangene Szenerie – ich würde es auch so lassen. (Den grauen Geist mittig-rechts finde ich am interessantesten!)
  • sebulon
    sebulon
    Keine Angst...ich tu dem Bild nichts an. Aber das sind so Arbeiten (wenige), die bei mir jahrelang rumliegen und nie fertig werden...diesmal war es Anders.
  • Elke Harders
    Elke Harders
    Oje...nicht kaputtmachen. Wenn du auch mit dem Gesamtergebnis nicht zufrieden sein solltest, kannst du dich nicht an wirklich gelungenen Details erfreuen? Und das Ganze auch als Lernprozess auffassen? Die Vorstellung, dass man sich quälen soll, macht mich echt traurig
  • sebulon
    sebulon
    Klingt komisch, aber es hat mich jetzt echte Überwindung gekostet daran weiter zu malen. Allein schon das Papier, rauh und wiederspenstig, hab echt rumgekämpft. Am Liebsten würde ich jetzt Farbe darauf spritzen und mit heftigen Pinselstrichen alles zerstören (oder so ein für mich annehmbares Ergebnis erzielen). Wollte jetzt auch mal mein Verhältnis zu einigen meiner Werke aufzeigen. Geht es euch auch manchmal so?
  • Elke Harders
    Elke Harders
    Schöne Szene, sehen echt nach Touris aus, die Leute. Und die Steine des Gebäudes sind toll geworden!

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