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Farbfeldmalerei, Colorfield painting, Malerei, Farbfeld malerei, Rot, Quadrat

Farbfeldcolorfield paintingMalerei

TitelRot Quadrat
Material, TechnikÖl auf MDF
Format 100x100 cm
Jahr, Ort2007 München
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Tags
Info4079 21 4 1 von 6 - 1 Stimme
  • 21 Kommentare Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.
  • stanko
    stanko
    Hallo
    ZITAT siku: "Bei der Wirkung von Farbfeldern auf den Betrachter bedarf es keines theoretischen Unterbaues, gerade hier wird das Gefühl des Schauenden direkt angesprochen, eröffnet sich ein Bereich, wo bildende Kunst in ihrer Wirkung auf den Betrachter der Wirkung der Musik nahe ist, ein Wunsch, den schon Maler der Romantik äußerten"

    so sehe ich das, meine Bildbeschreibung ist genau der Versuch diese Form der Wahrnehmung in den Mittelpunkt zu rücken. Nicht als Selbstzweck, sondern als Ausgangspunkt für die nächsten (inneren) Prozeße. Um sich allerdings darüber austauschen zu können, braucht man ein gemeinsames Vokabular, eine Art gemeinsamer Herangehensweise und Wahrnehmung. Ohne diese bewegt man sich zu schnell in wahllosen Interpretationen.
    Und diese sind keine Basis, um der unvoreingenommen Wahrnehmung Raum zu geben.

    ZITAT: rex "was ich erwartet habe war keine verteidigung, sondern einfach nur ein kurzer abriss seiner gedanken zu seinen werken."

    Meine Ausgangslage hat eigentlich keinen theoretischen Überbau, aus dem heraus die Farbfelder entstehen, vielmehr bewegen sich diese in der wahrnehmenden Entstehung immer am Rande von Seelegrenzen, die malerisch gedehnt werden. Im Dialog mit der Farbe wandelt sich die Grenze, bis zu dem Punkt, als daß sie beginnt zu atmen, zu pulsieren. Vielleicht eine Art Veredelung? Ich hoffe schon.

    Danke für die Aufmerksamkeit Stanko
  • siku
    rex schrieb: "hier möchte ich noch mal ganz kurz sikus bemerkung ansprechen, kunst sei für jedermann in gleicher weise zugänglich bzw. verständlich. wenn wir bei kunst von "ausdruckformen" reden können, dann müssen wir zwangsläufig annehmen, dass nicht jeder ausdruck für jeden gleich, oder überhaupt zu verstehen ist. aber das nur mal am rande."
    so habe ich das nicht geschrieben. Frei nach C.D. Friedrich (habe das Zitat nicht im Wortlaut zur Hand): >Kunst kann sich auf zweierlei Art erschließen lassen: einmal für den unkundigen Betrachter und dann auf andere Weise für den kundigen.<

    Bei der Wirkung von Farbfeldern auf den Betrachter bedarf es keines theoretischen Unterbaues, gerade hier wird das Gefühl des Schauenden direkt angesprochen, eröffnet sich ein Bereich, wo bildende Kunst in ihrer Wirkung auf den Betrachter der Wirkung der Musik nahe ist, ein Wunsch, den schon Maler der Romantik äußerten (wie P.O. Runge).

    Noch ein Tipp zur Rothko: "The Rothko Chapel", Houston.
    Die Kapelle ist eine interkulturelle Begegnungsstätte für religiöse Andachten, philosophische Colloquien und Performances, in der europäische ebenso wie asiatische Kulturen Aufnahme finden. Googlen lohnt sich. Überhaupt ist das Thema Künstlerkapellen interessant.
    🔗

    Gruß siku
  • xer
    "Dein erster Beitrag las sich für mich eher so, als erwartetest du von Stanko eine Verteidigung, dass er nicht von Rothko abgekupfert habe"
    genau so habe ich deine antwort auch empfunden und reagierte darum (vielleicht übertrieben) etwas stinkig. in wirklichkeit war meine frage ganz und gar nicht so gemeint. ich sehe das schon so, dass es stanko´s bilder sind, und er ganz bestimmt nicht von irgendjemanden irgendetwas abkupfert. es mag sein, dass seine idee der farbfeldmalerei nicht die neueste ist. dennoch sind seine bilder nicht auf grundlage oder als kopien anderer bilder entstanden, das ist ganz klar.
    was ich erwartet habe war keine verteidigung, sondern einfach nur ein kurzer abriss seiner gedanken zu seinen werken. mag sein, dass ich es nicht feinfüllig genug formuliert habe. es war aber viel mehr eine bitte oder frage als aufforderung... und schon ganz sicher nicht zur verteidigung.
    im grunde genommen weiß ich über rothko so gut wie gar nichts, außer dass er bunte quadrate gemalt hat. wenn ich mich richtig entsinne, hat er nach dem krieg in einer alten feuerwache gemalt, und seine bilder wurden mit der zeit immer monochromer, bis er nur noch schwarzweiß gemalt hat und sich letzten endes das leben nahm. das war´s. sicher nicht viel. klar hätte ich jetzt forschen und suchen können, das will ich aber nicht, ist nicht sinn und zweck der sache.
    einmal war ich auch auf stankos seite und habe mich über seinen werdegang informiert. allein schon aufgrund dieser informationen ist eine annahme des "abkupferns" unsinnig.
    gewisse parallelen lassen sich aber dennoch finden. und sei es allein der stil der farbfeldmalerei.

    stanko deine beschreibung der farbflächen erinnert mich schon ein wenig an die beschreinungen, die ich im zusammenhang mit rothkos werken, gelesen habe. keine abwertung! ich denke das liegt in der natur der sache, ebenso als wenn man z.b. zwei musiker eines klassischen orchesters betrachtet. was den unterschied ausmacht ist die intention. und das nicht nur bei bildender kunst, sondern bei allen künstlerischen ausdruckformen. hier möchte ich noch mal ganz kurz sikus bemerkung ansprechen, kunst sei für jedermann in gleicher weise zugänglich bzw. verständlich. wenn wir bei kunst von "ausdruckformen" reden können, dann müssen wir zwangsläufig annehmen, dass nicht jeder ausdruck für jeden gleich, oder überhaupt zu verstehen ist. aber das nur mal am rande.
    da du deine eigenen beweggründe hast, sind auch deine bilder nicht mit anderen zu "verwechseln"

    ich habe mich lange zeit mit abstrakter ausdrucksform schwer getan und konnte zwischen, neuen, guten ideen und alten, langweiligen hüten nicht unterscheiden. inzwischen hat es sich schon etwas geändert und ich bin wenigstens im stande mir meine eigene meinung zu bilden, welche - das gebe ich zu - mehr in meinem bauchgefühl, denn in wirklichen kenntnissen, begründet ist.
    zu deinen bildern kann ich, insofern, nur so viel sagen, dass sie schon im stande sind, den betrachter in ihren bann zu ziehen. und hier ist eben rot nicht gleich rot, denn keines der genannten beispiele (hier, unter deinem bild) hätten das in gleicher weise vermocht.
    in natura, werden die bilder sehr wahrscheinlich in noch viel eindringlicherer weise deine intention zum ausdruck bringen.
    danke euch beiden für die ausführlichen beiträge!
  • xer
    zunächst vielen dank für eure antworten!
    ich melde mich morgen ausführlich zum thema
  • stanko
    stanko
    Melde mich morgen früh wieder, wenn mein Geist wacher und die Seele frischer ist - dennoch lieben Dank für Dein Mit-Atmen
    Grüße Stanko
  • siku
    Hallo Stanko, Farbschwingungen und ein „Atmen der Farbe“ sind auch am PC durchaus spürbar. Die Intensität der Rottöne wirkt spontan anziehend, bei näherer Betrachtung werden zarte Farbnuancen sichtbar. Es ist schon bemerkenswert, wie gut gesetzte Farbe Geist und Psyche anspricht: Farbschwingung, Kraftfeld, Farbklänge hinterlassen Seelenspuren. :-)
    Je länger ich mir deine Farbfelder anschaue, umso mehr entferne ich mich Rothko-Assoziationen. Wer denkt beim ersten Blick auf Color-Field-Painiting nicht gleich an Marc Rothko? Aber mir kommen noch andere Maler in den Sinn: Klein, Alberts und ganz besonders Graubner und dessen verschwebende Farbaufträge, der gerade durch seine Farbkissen und die enorme Bildgröße den „Geist der Farbe“ zutage treten lässt. In seine Arbeiten kann die Seele versinken und die Welt ist plötzlich anders, wenn auch nur für Momente.
    Besonders angesprochen haben mich beim Stöbern auf deiner hp die „Mantelkomposition“.
    Interessant finde ich auch, dass du dich, nachdem du KuGesch. studiert hast, in die Reihe der minimalistisch orientierten Künstler einreihst, wie z. B. Ad Reinhardt, Donald Judd, das hat Tradition :-).
    Gruß siku
  • stanko
    stanko
    Ich nehme nun sikus "Anregung zu einer Bildbeschreibung " auf und fange einfach mal an:
    Aus der Bildbetrachtung ergibt sich:
    Vornehmlich ist zunächst nicht viel zu erkennen auf dem roten Bild. (Klar ist, hier handelt es sich um ein digitalisiertes Bild, verkleinert und auch reduziert in der Farbigkeit, sowie im Detail. Dazu kommt eine unterschiedliche Wahrnehmung bedingt durch verschiedene Bildschirm Auflösungen, verschiedene Displays (TFT, etc.) und unterschiedliche Betriebssysteme.)
    Trotzdem gibt es eine Formensprache: quadratisch in den Maßen, verstärkt durch die Komposition. Die Träger-Bedingung (quadratischer Grund) wird hier wiederholt durch hellere Parts, die einen weiteren (inneren) Rahmen bilden. Dieser ist in hellerem Rot als der Rest der Farbfläche gehalten. Bewirkt ein gewisses Pulsieren, Atmen des Bildes. Der "innere Farbgrund" erscheint heller, als der äußere Rahmen. In sich ist die Fläche strukturiert, aber ohne expressivem Gestus gehalten. Farbverläufe, Farbfelder sind bildbestimmend. Soviel zur ersten Wahrnehmung.

    Und hier nun die Absicht des Malers:
    Wenn ein "Atmen" des Farbfelds gelingt, dann komme ich meiner malerischen Intention näher. Das allerdings entscheidet das betrachtende Auge, bzw. die wahrnehmende Seele. Nicht ganz einfach bei der digitalen Reproduktion, aber möglich. Wenn also ein Atmen wahrnehmbar wird, bin ich schon etwas zufrieden, wenn sich danach noch ein Geheimnis einstellt, wo vorher alles ganz klar und eindeutig schien, tja, da steigert sich die Zufriedenheit zum Glücksgefühl...

    Herzlichen Dank an Siku und auch Danke an rex
  • siku
    Rex, wenn du dich für „stankos sichtweise“ interessierst, wäre es doch nicht unangebracht ihm diese zu entlocken, indem du dich auf sein Bild einlässt. Genau das war mit meiner Anregung zu einer Bildbeschreibung gemeint. Es geht nicht um (zementierte) „Standpunkte“ und auch nicht um (vorgegebene) „Sichtweisen“, sondern um die Bildaussage. Stanko hat seine Bereitschaft zu Stellungnahme in einem Extra-Thread schon bekundet.
    Hier ergibt sich die Frage ob überhaupt Interesse an einem Thema über Farbfeldmalerei besteht? Stankos Zögern so ein Thema einzurichten, ist deshalb nachvollziehbar.
    Zitat rex: „wie man die Bilder lesen können muss (was ganz sicher nur einer Minderheit vergönnt ist)...“
    Das ist es ganz sicher nicht und es gibt auch keinen Leseplan. In dem Thema stecken interessante Rezeptionsansätze, die durch Bilder-Vergleiche zutage befördert werden könnten.
    Hier wäre aber die Bereitschaft zur aktiven Teilnahme nötig.
    Wenn dich das Thema interessiert, fang doch einfach mit Fragen zu Unterschieden zwischen Stankos und Rothkos Arbeiten an. Dein erster Beitrag las sich für mich eher so, als erwartetest du von Stanko eine Verteidigung, dass er nicht von Rothko abgekupfert habe.

    Wenn wirklich kunstbezogene bzw. kunsttheoretische Themen „schnell versiegen“, liegt das wohl weniger am „fehlenden Qualm“ als vielmehr an der mangelnden Bereitschaft von Usern zu aktiver Teilnahme. Vielleicht erwarten einige einen Vortrag über Kunst, den sie wie z.B. auf „arte“ am Bildschirm konsumieren können.
    Gruß siku
  • xer
    siku, was mich interessiert ist stankos sichtweise. falls ich zunächst meine standtpunkte darstellen muss, welche dann auf jede beliebige art und weise interpretiert und benutzt werden können, nur um eine aussage zu bekommen (welche dann aber an meinen kommentar angelehnt wäre), ziehe ich meine frage doch lieber zurück.

    "... wer keine (zumindest oberflächlich) Unterschiede erkennen kann, hat nicht genau hingeschaut"
    die frage sollte nicht so verstanden werden, als würde sie unterschwellig andeuten, die werke seien nicht zu unterscheiden. diese fälschliche einschätzung wird hier offensichtlich als tatsache angenommen.

    "...Alles rot und sonst nix?"
    genauso wie man die bilder lesen können muss (was ganz sicher nur einer minderheit vergönnt ist) um sie annähernd richtig interpretieren zu können, sollte man auch bei texten nicht zu schnell sein, wenn es um deren interpretation geht. die annahme man sehe rot (nicht im sprichwörtlichen sinne) ist etwas kränkend - das muss ich jetzt einfach so offen gestehen - und macht nicht wirklich lust weiterzumachen.

    "...Ich würde daher gerne die Anregung von Siku aufgreifen"
    schön, na dann mal los!
    übrigens, das haben wir schon oft genug erlebt, fehlt im forum oftmals die atmosphäre einer verqualmten schänke, was den thread schnell versiegen läßt.
    ich denke der platz unter dem bild reicht auch aus, aber das wirst du sicher besser wissen
    ;-)
  • Horst Fischer
    Horst Fischer
    Schön das das
    (ich weiß immer noch nicht wo die 2 oder auch nur das eine "s" hinkommen)
    Bild weiterhin Erwähnung findet.
    So präzise der Titel, so unbestimmt, den momentanen Begebenheiten, des Betrachtens.
    Open end.
    Schlicht gut.
    H.
  • stanko
    stanko
    @siku
    Vielen herzlichen Dank für Deinen Kommentar. Um das Missverständnis gleich auszuräumen bezüglich "unnötige Diskussion". Diese "Kommentar Funktion" hatte ich immer als Möglichkeit verstanden, der individuellen Bildbetrachtung (in Deinem Sinne Siku) Raum zu geben und dies öffentlich zu machen. Eine Diskussion hier mit den Betrachtern zu führen halte ich nicht für angebracht, solange kein Ergebnis oder keine Eindrücke aus dieser "Erfassung der Wesenheit der Bildfarbe" passiert ist und auch nicht beschrieben wird.

    "Um etwas mehr über das Bild zu erfahren, wäre es sinnvoll, die Unterschiede zwischen Stankos und Rothkos Bildern herauszufinden und genial wäre es, wenn alle User das Ergebnis dieser Bildbetrachtung hier lesen könnten."

    Das meine ich! Weil es aber unter Umständen doch ausführlicher werden wird - mein Vorschlag das ins Forum zu verlegen oder falls kein öffentliches Interesse besteht per PN zu machen.

    @rex - ich denke schon, daß ich den Sinn des Kunstnet begriffen habe und auch den Sinn der einzelnen Bereiche, wie Galerie, Kommentar-Funktion, Forum etc.

    Bildbetrachtung an sich ist ja eine aktive Form des Sehens (und des Denkens) Das allein ein Akt der Kreation und die Rezeption und die Reflexion darüber ein ganz eigenständiger Akt der Wahrnehmung. Man kann das auch als Methode beschreiben und auf die einzelnen Werke anwenden. Das mache ich gerne und ausführlichst, mit meinen Werken und mit anderen. Und darüber tausche ich mich gerne, am besten "live" auch aus. Doch da sind wir noch gar nicht beim Vergleich zweier Werke, die die Methode der Bildbetrachtung in irgendeiner Form verbindlich sein sollte.

    Ich würde daher gerne die Anregung von Siku aufgreifen und die Bildbetrachung der hier verlinkten Werke (incl. meines) in einem neuen thread im Forum machen. Dazu könnten wir ein Werk von Rothko in die Bildbetrachtung hinzuziehen und schließlich, wenn es sein soll vergleichen.

    Mitternächtliche Grüße Stanko
  • siku
    Zitat Stanko heute um 16:44]
    @rex - "darf ich etwas von dir lernen?
    falls ja, dann sag doch mal, wo siehst du unterschiede zwischen deinem werk und dem werk von rothko?"
    ---> beschreibe doch einfach wo Du Unterschiede, oder worins sich die Arbeiten ähnlich sehen, kann auch gerne im Forum oder per PN sein, um hier keine unnötige Diskussion zu entfachen"

    Unnötige Diskussion? Im Gegenteil gerade an diesem Beispiel wird Bildbeschreibung und genau Hingucken zu einem wichtigen Rezeptionsmerkmal, das auch öffentlich gemacht werden sollte.
    .
    @ rex: Um etwas mehr über das Bild zu erfahren, wäre es sinnvoll, die Unterschiede zwischen Stankos und Rothkos Bildern herauszufinden und genial wäre es, wenn alle User das Ergebnis dieser Bildbetrachtung hier lesen könnten.
    Ein Vergleich der Farbfelder von Stanko und Rothko ist zwar schwierig, da sich die materielle (bzw. haptische) Bildpräsens hier am Bildschirm kaum richtig erschließen lässt - dennoch wer keine (zumindest oberflächlich) Unterschiede erkennen kann, hat nicht genau hingeschaut ;-).
    Aber genau das Moment des Schauens (die Erfassung der Wesenheit der Bildfarbe) ist es, was dem Betrachter von Farbfeldern ein "Bilderleben" verschaffen kann. Farbräume bieten eine Möglichkeit zur Meditation/ Selbstreflexion des Rezipienten. >>Vor Farbräumen wird dem Betrachter der eigene Standort entzogen, so Max Imdahl (KuKritiker), er (der Betrachter) werde somit in die Einsamkeit, auf sein eigenes Selbst verwiesen. Dass Farbe unter Verzicht auf Gegenständlichkeit gerade dies zu leisten vermag zähle ich zu den wesentlichen Errungenschaften der abstrakten Malerei.<<

    In den Bildervergleich ließe sich gleich noch das verlinkte Bild von Iwanschuetz einbeziehen evt. auch noch das rote Bild von Rodtschenko. Wo sind hier Ähnlichkeiten bzw. Unterschiede auszumachen? Alles rot und sonst nix??
    .

    Nur präventiv: ich beschreibe die Bilder hier nicht, das würde dir auch nicht weiterhelfen. Hier ist der interessierte Betrachter und dessen Bereitschaft sich auch auf Entstehungshintergründe einzulassen gefragt. :-)
    gruß siku

    Nachtrag: noch ein rotes Bild zum Vergleich Terra bruciata

    Rechtschreibkorrektur: eigentlich wollte ich die Fehler stehen lassen, aber da sie HoFi anscheinend unangenehm aufgefallen sind, habe ich den Text editiert :-).
  • xer
    unnötige diskussion?
    verzeih, aber wofür sind wir denn überhaupt hier?
    wenn dir der sinn und zweck dieser plattform, sich noch nicht wirklich erschlossen hat, wie soll das von mitgliedern erwartet werden, die seit wenigen monaten, wochen oder tagen hier sind und ihre blumenwiesen hier einstellen?

    ps: ist es deine art, auf fragen immer mit fragen zu antworten? bist du nicht im stande etwas von dir aus zu formulieren?
    erwartet hätte ich es schon
  • Iwanschuetz
    Iwanschuetz
    interessant
    RED 7
  • stanko
    stanko
    Danke für die Kommentare :-)

    @rex - "darf ich etwas von dir lernen?
    falls ja, dann sag doch mal, wo siehst du unterschiede zwischen deinem werk und dem werk von rothko?"
    ---> beschreibe doch einfach wo Du Unterschiede, oder worins sich die Arbeiten ähnlich sehen, kann auch gerne im Forum oder per PN sein, um hier keine unnötige Diskussion zu entfachen

    @HoFi
    "Von der Mathematik der Farben her stimmt es."
    ---> heißt was?
    "Ich fürchte das Bild ist auf Wirkung angelegt, was ihm nicht gerecht wird."
    ---> Das Bild ist aus einer Seelenstimmung heraus entstanden, bzw. die Verdichtung zu dieser Farbstimmung
  • Horst Fischer
    Horst Fischer
    Von der Mathematik der Farben her stimmt es.
    Stimmt es hier wirklich?
    Viel zu tiefgründig um hier mit wenigen Worten zu kommentieren.
    Doch scheint mir der Seelenrand zu wage, undifferenziert.
    Ich fürchte das Bild ist auf Wirkung angelegt, was ihm nicht gerecht wird.
    Vielleicht täusch` ich mich.
    Egal wie, gut gemacht.
    H.
  • xer
    oh!
    also wenn das wirklich so ist,
    fände ich das schon etwas schade..
  • xer
    ich kenne seine und deine bilder, brauche also keine links
    von 1 zu 1 habe ich auch nicht gesprochen
    wollte nur gerne wissen, worin du die unterschiede siehst
  • stanko
    stanko
    @rex
    Da das nicht der erste Kommentar in diese Richtung ist, habe ich nun einfach mal für Dich Google angeworfen und einen Screenshot gemacht. Du kannst nun also selbst vergleichen, ob das was ich mache Rothko 1:1 ist oder etwas anderes.

    Hier der Link zum Rothko Screenshot: http://www.kunst-heilen.de/2007/rothko_screen_s.jpg

    Hier der Link zu meine Bildern:
    /stanko

    Kreative Grüße Stanko
  • Branka Moser
    Branka Moser
    ja rex.. wir müssen lernen von stanko.. ;))
  • xer
    darf ich etwas von dir lernen?
    falls ja, dann sag doch mal, wo siehst du unterschiede zwischen deinem werk und dem werk von rothko?

    ps: ich weiß, die frage klingt etwas naiv
    mich würde deine meinung dazu dennoch interessieren