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Kunsthandwerk, Pflaster, Denkmalpflege, Wegebau

KunsthandwerkPflasterDenkmalpflegeWegebau

  • Von Hoffmann hochgeladen

    Auch kann man altes Pflaster wiederverwenden, wenn man das Glück hat 3 Hinterhöfe aufnehmen zu können um einen neu (auf alt getrimmt)wieder zu verlegen.
    Hier ist von mir bewußt die Fuge in wechselnder Breite, gewählt worden, um den Charakter der "Altehrwürdigkeit" denkmalpfelgerisch zu erhalten.Auch die Differenz von einem Zentimeter in den Maßen der Steine selber ist so gut zu kompensieren.
    Klinker in in Speis verlegt, Fugenmaterial Holzkompost.
    Als "Auge" Granit (Pfeffer und Salz) verwendet.

Titelhundert Jahre altes Klinkerpflaster.....
Material, TechnikDiafoto
Jahr, Ortin den 90igern Leipzig
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Info2505 2 1
  • 2 Kommentare Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.
  • Hoffmann
    Hoffmann
    Hannelore, das ist so wenn man ohne Stativ mal aus "jucks" eine Aufnahme macht als Dia und dieses dann auf Leinwand wirft am Diaprojektor, dieses dann Digital aufnimmt.
    Dann bleibt nicht viel übrig.
    Ich habe auch Bilder von meinem ersten eigene Japanischen Garten den ich bereits 1987 begann aufzubauen (mit Hügel, Quelle, Plätscherstein, Bachlauf und Staustufen,Vorfluter, Teich, Bogen- und Knickbrücke, Steinlaternen,Bambuszaun,Gartenlaube, Pfahlbautenpavillion etc.
    Aber alles 0815 Fotos zum erinnern für mich wichtig, aber nichts zum einstellen hier.
    Aufnehmen kann man diesen Garten heute nicht mehr, weil die Eigentümerin, lieber Millionär nach der Wende wurde und so 3 Baugrundstücke aus diesem Garten wurden.
    So einen "Japaner" fotografiert man erstmalig richtig nach 20 Jahren , wo dann alle Proportionen in einander verflochten optimiert zueinander geschnitten/gewachsen auf einen einzuwirken vermögen.
    Dann ist die Ausstrahlungskraft so gewaltig, das man es sich wie bei einem hundertjährigem Bonsai, sehr wohl überlegt sich zu trennen von diesem. Er wird dann wie dieser teil des Testaments und der Verfügung das es ewiger Familienbesitz bleibt.
    Aber wie bei jedem anderen unfertigen Kunstwerk ist die Zeit der Entwicklung die , welche am Gefährlichsten für das kunstwerk selber ist, auf der Strecke zu bleiben.

    Gruß Norbert,
  • Gast , 1
    Die Komposition ist gut, nur ist das bild sehr unscharf. Hannelore