KunstNet nutzt Cookies und zeigt interessenbezogene Anzeigen Details.
  • 14 Kommentare Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.
  • Gast , 10
    @Gast, 8: Ja.

    @Conny und @SelbstKritik:
    Ich empfinde die Zeilen von Dir Selbstkritik (Bedeutung dieses Wortes für mich auch: Kritik aus dem Selbst kommend zum Unterschied von zb. aus dem Übernommenem usw kommend)auch bei anderen Fotos interessant.
    Ich empfinde in diesen Worten keine Herabsetzung deines Bildes, Conny. Eröffnung von Möglichkeiten - aus der Sicht eines anderen. Die ich zum Teil teile.
  • Gast , 9
    .
  • Gast , 9
    .
  • Gast , 8
    ....ja und, ist da irgendwas gegen auszusetzen ?
  • Kleckser
    Kleckser
    das kn entwickelt sich immer mehr zum schonraum, in dem sich die mitglieder gegenseitig mut zusprechen müssen.
  • tanhan
    tanhan
    Conny, Danke!

    Es ist wundervoll zu lesen, dass es hier noch jemanden gibtm der den Mut hat sich hierzu in der Form zu äußern.

    Mein heute früh zu diesem Thema geschriebener Kommentar steht nicht unter einem meiner Bilder, aber unter einem Bild von jemandem, den ich sehr schätze und es nicht haben konnte, dass er derartig zugemüllt oder in dem Fall mit @SelbstKritik behelligt wird.


    Besuch in meinem Garten

    Liebe Grüße,
    Tanja
  • Conny Lechner
    Conny Lechner
    Liebe Leser, ich möchte hier allgemein einen kleinen Kommentar abgeben zu dem, was sich hier gestern Nacht ereignete:

    Manche haben gelegentlich ein Bedürfnis, unter einem Pseudonym einen heftigen Rundumschlag zu machen - besonders zu später Stunde. Wahrscheinlich erhoffen sie sich, dass sie andere dadurch verletzen, da sie selbst ständig verletzt werden oder vollkommen unzufrieden sind. Der Erfahrungswert und psychologische Studien zeigen, Menschen, die schon viel erreicht haben und mit sich selbst zufrieden sind, benötigen dies nicht. Sie sind tolerant und gehen respektvoll mit sich und der Kunst anderer um. Es wird erkannt, dass Kunst und Kreativität ein Teil dessen ist, was Leben so lebenswert macht.
    Neider sehen leider vor lauter tiefer, blinder Wut nichts als sich selbst und den eigenen Misserfolg. Diese Verbitterung offenbart sich mehr als deutlich in den Worten weniger Kommentare. Kritik kann stets auf verschiedene Art und Weise geäußert werden: konstruktiv oder destruktiv. (Es gibt noch eine weitere latentere, sensiblere Möglichkeit: und zwar das Gelungene eines Werkes zu loben.) Erste Kritikform wird von allen hier dankend angenommen, denn sie bringt einen voran. Jeder entwickelt sich in seiner "Kunst" weiter, probiert etwas Neues, verbessert diese neue Technik, wagt sich wieder an neue Herausforderungen. Einen neuen Schritt in eine andere Richtung zu wagen ist stets mit Risiken, (ggf. Ängsten) und vielen Gedanken verbunden. Man verlässt gewohntes Terrain - man untersucht und erforscht Neues. Jedem sollte es ermöglicht werden, Neues zu erforschen - ohne gleich von "vermeintlicher Kompetenz" erschlagen zu werden. Jeder forscht hier an anderer Stelle - es steht niemandem zu, diese Schritte zu neuen kreativen Leistungen abzuwerten oder auf eine Minimalststufe zu reduzieren (z.B. Kunst auf die Technik/Farben/Aussagen zu reduzieren). Kunst ist mehr als nur ein Teil - sie ist selbst ein Gesamtwerk.
    Kunst(net) lebt von der Vielfalt. Hier trifft alt auf jung - erfahren auf unerfahren - Hobbykünstler und Hauptberufler. Jeder verdient Respekt.

    In diesem Sinne: Allen Kunstnet-Mitgliedern ein erfolgreiches kreatives Schaffen und viel Freude dabei!!!
    Schöne Grüße,
    conny lechner


    P.S.: Auch allgemein und nicht auf dieses Bild bezogen: es gibt Künstler, die absichtlich zur Steigerung der Aussage/Wirkung zu (für manche) "ungewöhnlichen Methoden" greifen... ;-)
  • SelbstKritik
    mmmh, wenn ein Bild Worte bedarf, würde ich es als schwach bezeichnen, es sollte allein wirken, oder nicht?!
    Aber wieder auf's Technische gebracht: Wenn die Schärfeebene auf den Tropfen liegt, und die Tiefe bei Makro-Aufnahmen je nach Abbildungsmassstab stark begrenzt ist(natürlich in Abhängigkeit des verwendeten Kamerasystems), warum sind dann die Fasern des Abrisses nahezu scharf, die der Adern, die sich in der gleichen Ebene befinden, jedoch nicht?
    Zeichnungsverlust durch Kompression: Berücksichtigt man VOR der Kompression das Zielmedium, kann man das Ausgangsmotiv entsprechend vorbereiten, im Zeitalter der unendlichen Reproduzierbarkeit wohl kein Problem mehr, da es kein Negativ als Unikat mehr gibt.
    Deiner obigen Argumentation folgend, hiesse es, es gibt im Zielmedium jpg zur Online-Darstellung keine feine Darstellung irgendwelcher Details.
  • Udo Schnaars
    Udo Schnaars
    @SelbstKritik: die intentionen der künstlerin (autoren schreibe ich eher der literatur zu...)werden in diesem falle schon sehr stark durch die stichworte und den damit im zusammenhang stehenden titel des bildes gestärkt...
  • SelbstKritik
    @Udo Schnaars:

    Die Intentionen kann, glaube ich, die Autorin besser erläutern. Keiner von uns beiden war in ihrem Kopf während der Aufnahme bzw der Ausarbeitung.
    Beachte bitte, ich schrieb: " ... Ich wünschte mir ..."
  • Udo Schnaars
    Udo Schnaars
    @SelbstKritik: schon mal mitbekommen, dass bei mehrfacher bildkomprimierung im jpg-format u.a. die übergänge von schattierungen "geschluckt" werden?
    im übrigen geht es hier um die tautropfen und nicht um die blattadern. deshalb sind diese auch implizit aus der tiefenschärfe herausgenommen.
  • Gast , 3
    Wirklich schade, daß Du nicht bei Dir selbst anfängst, wenn Du schon diesen Namen wählst. Wie wäre es mal mit Deutsch?
    Wo ist Dein Ansatz?
  • SelbstKritik
    Auch hier schade, ein guter Ansatz, aber ...
    Das Weiss am Boden der Tropfen hat keinerlei Zeichnung, insgesamt wirks das Bild sehr unscharf. Ich wünschte mir die Blattadern kräfitg abgehoben gegenüber dem Blattgrün.
  • zmaus
    zmaus
    Schön eingefangen!

    LG, Sabine