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Digital, Digitale kunst, Wappen,

KunstDigital

  • Von Alexander Snehotta von Kimratshofen hochgeladen

    Auftragsarbeit - bereits verkauft

    Hierbei handelt es sich um das Wappen der mittelalterlichen Taverne "Zur Schandgeige". Diese unübliche Restauration und "Kneipe" ist die ultimative Alternative zu Einrichtungen wie der Welser Kuchel unter der Feldherrenhalle zu München (seltsamerweise reicht es hier eine Woche vorab zu reservieren!). Die Wirtsleute (Alex und Andi aus dem Stamme der Günter) sind unglaublich nette Leute, die es vorzogen, sich selbstständig zu machen, als sich weiter in der Tretmühle der heutigen Arbeitswelt zu knechten. Das Bier ist kalt, der Met vorzüglich und das Essen überragend. Hier trifft man seltsame, schräge, komische aber auch ganz normale "Vögel" und kann voll Freude der Trunksucht frönen... Wortreich und seitenweise könnte ich von der "Geige" schwärmen, doch sei dem geneigten Leser angeraten, sich unter der Adresse des Lokales kundig zu machen: https://www.zur-schandgeige.de/

TitelWappen "Zur Schandgeige"
Material, Technikselbst verfertigte Pigmentfarbe auf Holz
Format 80 x 140 x 2 cm
Jahr, Ort2007, München (Svapinga)
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Info1126 1
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  • Gast , 1
    am rande eine "unschändliche" frage - stimmt es eigentlich, daß bei der kreation von wappen bestimmte farbvorschriften existieren, also nur bestimmte farbkombis erlaubt sind, bestimmte "farbnachbarschaften" vorgeschrieben sind ? heraldik ist ein interessantes gebiet, wie intensiv beschäftigst du dich damit?

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